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Kapitel 4 - Anfang
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Kapitel 4 - Anfang

"Schnell hier entlang" sagte Maki. Sie waren jetzt schon eine halbe Stunde gerannt, um die Wölfe zu unterstützen den Wald zu verteidigen. Endlich sahen sie vor sich einen Lichtschein und kurz darauf standen sie am östlichen Ende des verwunschenen Waldes. Sie blieben erst mal im Gesträuch und beobachteten. "Hier ist noch niemand! Sie werden hier einrücken und die anderen Fronten überraschen!" sagte Maki "wir müssen sie aufhalten!" Nachdem sie eine Weile gewartet hatten, kamen schon die ersten Soldaten. Sie hatten alle dieselbe Ausrüstung, die aus einem Helm, ein Paar gepanzerten Stiefeln und einem sehr robusten Harnisch bestand. Auf allen war das Emblem des Imperiums. Die Soldaten begannen Zelte aufzustellen und die Umgebung abzusichern und dabei kam ein Soldat bedrohlich nah an sie heran. "Kelven geh lieber nicht so nah an den Wald! Die Offensive beginnt erst in einer halben Stunde, es ist besser wenn wir alle gemeinsam gehen!", "Ist gut Marlex" sage der Soldat "hast du noch etwas Brot?", mit diesen Worten verschwand der Soldat. "Ich werde meinen Vater verständigen!" sagte Maki, doch Zelphir hielt an der Schulter und sagte: "Zu zweit schaffen wir das nicht, auch wenn es mir nicht gefällt, dein Vater hat recht, wir sind auf dem Gebiet der Kriegführung nicht bewandert!", "Ich werde auch nicht gehen" sagte Maki und hob seinen Kopf in die Luft und fing an zu jaulen, wie es nur richtige Wölfe können. Durch den Nebel wurde das Geräusch gedämpft, sodass die Soldaten davon nichts mitbekamen, aber die anderen Wölfe konnten die Schwingungen im Nebel deuten und verstehen. Auf einen Schlag verfinsterte sich Maki Miene: "Er kann uns niemanden schicken, da sie schon überall in Kämpfe verwickelt sind" sagte Maki "wir müssen uns schon selbst helfen und wir haben nicht mehr sehr viel Zeit!" Mit diesen Worten sprang Maki aus dem Gebüsch und hastete auf das nächste Zelt zu. Zebil und Zelphir sprinteten ebenfalls los, jeder auf eine andere Seite. Zebil kam am Kommando-Zelt heraus und wurde sofort von den überraschten Wachen angeschrieen:" Bleib stehen!", doch Zebil lies sich nicht beirren und steckte das Zelt in Brand. Die Wachen gingen auf einmal zum Angriff über, doch Zebil hatte einen Geistesblitz. Er lies eine Feuerwelle über den Boden gleiten und die Soldaten fielen auf ihre Rüstungen und wurden von einer Feuermauer umkreist. Zelphir hatte da mehr Glück. Er wurde sofort von ca. 15 Soldaten umzingelt. "Wir haben dich Kleiner, es gibt keinen Ausweg!" sagte ein besonders großer, muskelbepackter Soldat. Zelphir antwortete prompt: "Na, wenn das so ist!?" und die Soldaten wollten auf ihn zu stürmen, doch sie hingen fest! Ihre Stiefel waren mit Eis am Boden festgefroren. "Zelphir da bist du ja!" rief Zebil aus der ferne und kam näher, "wo ist eigentlich Maki?", "Ich habe ihn auch noch nicht gesehen" antwortete Zelphir. Sie machten sich auf die Suche, unterwegs machten sie noch ein paar Soldaten platt. An einem anderen Zelt sahen sie einen großen Paladin des Imperiums... und er hatte Maki mit einer Hand am Hals hocherhoben und legte zu einem gewaltigen Schlag aus. "Nimm das!" schrie Zebil, berührte denn Mann an seiner Rüstung und erhitze sie. Der Ritter drehte sich um und schleuderte Maki gegen das nächst beste Zelt. Maki versuchte aufzustehen, doch er brach wieder zusammen und wurde ohnmächtig. "Ich sehe ich hatte recht mit der Vermutung hier Adepten zu finden!" sagte der Paladin, der eine schwere Rüstung trug. Am hinteren Ende der Rüstung war ein langer Schwanz aus zusammengebundenen Haaren, außerdem hatte er einige narben im Gesicht und trug ein sehr großes Langschwert. "Die Wölfe haben nichts mit uns zu tun!" sagte Zebil "wenn sie abziehen ergeben wir beide uns!", "Verlockendes Angebot, aber ich lehne ab! Wir werden euch beide festnehmen und das Gebiet westlich von hier einnehmen! Wer sollte uns aufhalten?" endete der Paladin und grinste hämisch. Im selben Moment starteten Zebil und Zelphir gleichzeitig einen Angriff. Zebil ließ eine Feuerwelle über den Boden gehen und Zelphir von oben ein paar Eiszapfen auf ihn herabregnen. Doch plötzlich war der Krieger verschwunden und tauchte hinter ihnen auf. "Merkt euch meinen Namen!" sagte er "Ich heiße Xaldin!" Zebil und Zelphir waren zu langsam, um zu reagieren und wurden beide von jeweils einer Faust zu Boden gestreckt. Beide krümmten sich vor Schmerz und spuckten Blut. "Argh..." war das einzige das Zebil noch zustande brachte. "Ich sehe ihr seit noch nicht so lange im Geschäft" sagte Xaldin "ich werde euch laufen lassen und den Angriff abrechen, natürlich nur unter einer Bedingung! Ich will das ihr, wenn ihr stark genug seit, ihnen einem Kampf auf Leben und Tod gegen mich kämpft! Da ihr nicht antworten könnt sehe ich das als "ja"! Keine Sorge ich habe keinen von euch schwer verletzt!" Xaldin lachte, drehte sich um und verschwand. Mehr bekamen Zebil und Zelphir nicht mit, denn sie wurden danach ohnmächtig.

Als Zebil aufwachte war alles verschwommen um ihn herum. Als er sich erinnerte schreckte er hoch. "Wo bin ich?" fragte er, doch er bekam keine Antwort. Er lag in einem gemütlichen Bett und hatte einen Verband um seine Rippen. Als er versuchte aufzustehen verlor er das Gleichgewicht und drohte zu stürzen aber Maki, der gerade ins Zimmer kam, stütze ihn. "Überanstreng dich nicht!" sagte Maki und setzte Zebil wieder aufs Bett. "Du hast 3 Tage geschlafen! Ich hol dir erst mal was zu essen!", mit diesen Verschwand Maki und Zelphir trat herein. "Dich hat’s ganz schön erwischt. Mich hat er nur mit Links getroffen, ich bin schon gestern wieder aufgewacht! Maki und ich waren heute bei Blank, er hat mir erzählt das er Xaldin kennt! Er war früher auf unserer Seite aber seitdem das Imperium so aggressiv aufrüstet hat er sich anscheinend den falschen Angeschlossen! Er hat uns laufen lassen", "Ja ich kann mich dran erinnern und das tue ich nur ungern!" sagte Zebil ernst und rieb sich die Rippen. "Die Soldaten sind abgezogen, aber irgendjemand hat eine Fahndung nach uns herausgegeben! Wir können uns erst wieder in 3 Monaten wieder mehr oder weniger frei bewegen, da erst aller 3 Monate die Fahndungslisten überarbeitet werden. Also solange wir uns ruhig verhalten passiert uns erstmal nichts, aber Belegan hat gesagt, wir sollen uns während dieser Zeit trennen, um nicht aufzufallen. Nach den 3 Monaten treffen wir uns dann in Perlheim mit Belegan um uns weiter zu beraten wies weiter geht. Aber ruhe dich erst mal aus!" Bei diesen Worten kam Maki mit einem Tablett an. Es war bestückt mit einem Teller Suppe, einem Leib Brot und einem Becher Met. "Wo sind wir?" fragte Zebil noch etwas verwirrt. Maki antwortete: "Wir sind in dem Dorf Lemura, nur ein Stückchen weiter östlich vom verwunschenen Wald. Einige Leute aus dem Dorf haben uns gefunden und hierher gebracht", Maki wurde von einer bekannten Stimme unterbrochen: "Ich habe die Dorfleute informiert! Sie sind uns wohl gesonnen und der Älteste ist mit der Thematik vertraut". Es war Belegan. "Ihr musst so schnell wie möglich untertauchen. Sucht euch etwas wo ihr sicher seid! Wir können euch nicht mehr sehr viel helfen, ihr müsst diese 3 Monate alleine überstehen. Seht es als eine Art Test! Ich werde dann mal Maki zurück in den Wald bringen, wir sehen uns in 3 Monaten in Perlheim! Ich hoffe doch gesund und munter!" Belegan machte eine Handbewegung zum Abschied und verschwand aus dem Zimmer, Maki drückte Zebil und verabschiedete sich mit einem "Bis bald!" und verlies ebenfalls den Raum. Zebil stand auf und sah aus dem Fenster. >>3 Monate<< dachte er >>wie soll ich das alleine schaffen? Nachdenken bringt da ja jetzt nicht viel! Ich habe ein Welt zu retten<<. Nachdem er sich Mut gemacht hatte aß und trank er und ging hinunter. Die Holzhütte roch nach leckeren Braten und anderen Gewürzen. Ohne sich weiter im Haus aufzuhalten ging Zebil aus dem Haus. Es war schon fast dunkel und die meisten Kinder waren schon zu Abendbrot Heim gegangen. Zelphir tauchte aus dem haus auf und sagte: "Komm es gibt Essen! Wir müssen morgen fit sein". Beide ließen es sich drinnen mit dem Wirt der Hütte schmecken. Am nächsten Tag standen beide schon früh auf und verließen das Dorf. "Ich gehe nach Süden und du nach Westen" sagte Zebil. "Wir werden uns dann in 3 Monaten wieder sehen!" bemerkte Zelphir zum Abschied. "Lass es uns schwören! Wir werden wieder kommen!" sagte Zebil und mit einem "Alles klar, wir sehen uns!" drehte sich Zelphir um und ging nach Westen. Zebil atmete tief durch und begann nun auch seine Reise.

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