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Kapitel 3 - Gefährten
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Kapitel 3 - Gefährten

Umkreist von 3 m Wölfen mussten sich Zebil und Zelphir Rücken an Rücken pressen um mehr Abstand zu gewinnen. Gerade als ein Wolf Anlauf nahm um in die Richtung der beiden zu springen, tauchte etwas noch größeres auf: ein Wolf der alle anderen Überragte! Er war mindestens 6 m groß! Als die anderen zu knurren begannen sagte eine raue, unbekannte Stimme: "Was machen 2 kleine Jungs in unserem Revier, dem Verwunschenem Wald!?" Zebil und Zelphir erschraken beide als sie mitbekamen das die Stimme von dem größten Wolf kam, "Ich bin Blank, der Herr dieses Waldes! Ohne meine Erlaubnis werdet ihr weder aus diesem Wald heraus finden noch...", er guckte seine hungrigen Mitwölfe an, "...noch überleben!", "Ich finde du solltest ihnen helfen!" sagte eine andere unbekannte Stimme. "Geh zurück zum restlichen Rudel, Maki" fauchte Blank, der Leitwolf. Zebil bemerkte im Schatten eines großen Baumes einen anderen Menschen, "Bist du Maki?" fragte er ohne vorher darüber nachzudenken. "Ja ich bin Maki, der Sohn von Blank!", "Aber du bist auch ein Mensch wie wir?" sagte Zelphir, der Maki nun auch bemerkt hatte. "Das erkläre ich euch zuhause...", "Du bringst diese Menschen nicht mit, in unser Versteck!" pöbelte ein anderer Wolf, der plötzlich das Wort ergriff, doch wurde er sofort von Makis bösen Blick unterbrochen. Anscheinend hatten die anderen Wölfe tiefen Respekt vor Maki. "Auf meine Verantwortung, Vater! Wir können jede Hilfe gegen diese anderen Menschen von diesem komischen Imperium brauchen!!!" sagte Maki, "Du glaubst doch nicht etwa, das diese Schwächlinge uns helfen könnten!?" fragte Blank empört. "Immerhin hat einer von ihnen dich verletzt, das hat in den 300 Jahren noch nie jemand geschafft..." fing Maki an, wurde aber von seinem Vater unterbrochen: "Soll mir Recht sein, aber wenn ich das Rudel in Gefahr sehe, muss ich handeln!", mit einem "Ok" antwortete Maki und die anderen Wölfe waren auch schon wieder verschwunden. "Ich erkläre euch alles nachher, aber kommt erst mal mit in mein Versteck" sagte Maki der die verdutzten und verwirrten Gesichter von Zebil und Zelphir sah. Nach einer Weile kamen sie an einen großen, kristallblauen See mit Wasserfall auf einer Lichtung. "Wir sind da" sagte Maki. "Ist es hier nicht schön!?", "Nun wollen aber wissen was hier abgeht!" sagte Zebil ziemlich ernst. "Warum z.B. lebst bei den Wölfen hier im Wald?" fragte Zelphir. "Also warum ich hier lebe wollt ihr wissen? Naja, als ich ein Baby war hat man mich am Rand vom Wald ausgesetzt und Blank hat mich aufgenommen. Er ist zwar ziemlich streng, doch das was er wirklich will ist nur die Sicherheit des Rudels.", "Und warum bist du nie fort gegangen?" fragte Zelphir nach einer kleinen Pause. Maki antwortete sofort: "Ich bin hier zuhause, ich will hier nicht unbedingt weg! Aber was soll’s, ich zeige euch erstmal mein Versteck und erklär euch die Lage". Sie gingen um den ganzen See drumrum bis sie hinter dem Wasserfall eine Art Höhle sahen und hineingingen. Drinnen war es sehr gemütlich: Kerzen und mehrere Bücherregale, Betten und Sofas. "Jetzt verstehe ich warum du hier nicht weg willst" sagte Zelphir und Zebil warf sich auf das nächst beste Sofa. "Macht’s euch ruhig gemütlich, das sprechen und lesen hat mir übrigens Belegan beigebracht, der Mann am Rande des...", "Den kennen wir!" Unterbrachen Zebil und Zelphir Maki gleichzeitig, "Na wenn das so ist..., wie geht’s ihm so?" fragte Maki etwas überrascht. "Naja für sein Alter hält er sich ganz gut" rief Zebil von der anderen Seite der Höhle, da er sich in ein paar Bücher verschiedener Kampftechniken vertieft hatte. "Früher war mein Vater nicht so misstrauisch, aber in Letzter Zeit greift diese Imperium den Wald an, um uns zu vertreiben. Sie brauchen nämlich das Holz!" Als Maki über das Imperium sprach, sah er besorgt und wütend zugleich aus. Zebil bemerkte: "Wir haben auch einige Probleme mit diesem blöden Imperium", "Kennst du die Legende der >>Adepten<<?" fragte Zelphir Maki, "Natürlich! Belegan ist auf diesem Gebiet besonders bewandert! Er hat mir einiges erzählt" antwortete Maki, "Wir sind nämlich welche!" sagte Zebil der aufgestanden war und jetzt neben Zelphir stand. In seiner Hand jonglierte mit ein paar Feuerbällen und zündet durch geschicktes werfen die Kerzen im ganzen Raum an. Maki war sofort beeindruckt, "Ihr seid wirklich welche!" stammelte er, noch ganz in Aufregung. "Am besten wir gehen morgen gleich zu meinem Vater, er war früher ein Weggefährte von Belegan! Er wird euch sicher helfen!" Eine Pause trat ein die jedoch durch Magenknurren gebrochen wurde. "Wie ich sehe habt ihr Hunger". Wenig später (vor der Höhle) brachte Maki ein paar Reisigzweige die Zebil mit einem kleinen Feuerstrahl entflammte und dazu ein kleines >>Nützlich<< ausstieß. Zelphir hingegen kam mit einem Klumpen Eis aus dem See, in dem ein paar Fische gefroren waren. Nach einem sättigenden Mahl saßen sie noch in der Dunkelheit und betrachteten die Sterne. "Mein Vater sagt" fiel Maki plötzlich ein "Das man nur noch auf kleinen Teilen der Welt die Sterne so deutlich sehen kann! Ich finde das traurig, sind es doch die Sterne die uns Stärke geben und uns an unsere Vorfahren denken lassen". Nach einer Weile gingen Zelphir und Maki schlafen, doch Zebil lass noch ein Buch. Am nächsten morgen standen sie gleich nach Sonnenaufgang auf und besorgten sich ein bisschen Obst aus dem Wald für ein großes Frühstück. Danach machten sie sich auf den Weg, um Blank einzuweihen. Zebil dachte das Blank es schon wissen müsste, da er an dem einen Abend seine Tatze verbrannte. "Wo wollt ihr hin?" krächzte ein Wolf der anscheinend auf Patrouille war. "Sie sind mit mir unterwegs also reg dich wieder ab" rief Maki "sie helfen uns. Wir müssen mit meinem Vater sprechen. Ist er da?", der Wolf antwortete: "Er wollt noch irgendwo hin, also beeilt euch besser!" Als sie 5 min später in einer Lichtung auftauchten, stand Blank bereits da. "Ich habe euch bereits erwartet" sagte er "ich habe mit Belegan über die Situation gesprochen, ihr müsst mich nicht aufklären.", "Vater sie wollen uns im Kampf gegen das Imperium helfen!" sagte Maki der aber unterbrochen wurde, da ein anderer Wolf angesprungen kam: "Das Imperium rückt in den Wald vor, wir haben auch schon ein paar Verletzte!", "Wenn ich euch beiden ein Zeichen gebe, rennt ihr hinter die feindlichen Grenzen und versucht die Stadt Aurora zu erreichen! Ihr werdet da einen Bekannten..." sagte Blank, der aber von Zebil unterbrochen wurde: "Ob ihr wollt oder nicht, wir werden euch helfen!", "Blank wir brauchen dich an der Front, beeil dich!!!" sagte der Wolf, der die Nachricht des Angriffs überbracht hatte. "Ihr dürft nicht in so eine Gefahr mit hineingezogen werden, ihr seid zu wichtig für Terra!" schnaufte Blank genervt, doch Zelphir sagte: "Das wir euch helfen ist jetzt schon beschlossene Sache, also wehrt euch nicht!" Eine Stille trat ein, doch sie wurde sofort von lauten Explosionen aus dem Osten gebrochen. "Steht nicht im Weg rum! Wenn ich euch nicht umstimmen kann, dann müsst ihr eben auch mit ran. Ich denke ihr wart noch nie in einer Schlacht, oder? Ich glaube ihr seit noch nicht bereit, aber seht selbst!" mit diesen Worten verschwand Blank und lies Maki, Zebil und Zelphir zurück.

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