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Kapitel 15 - Das Erz-Gebirge
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Kapitel 15 - Das Erz-Gebirge

Nun war schon ein Tag vergangen, seitdem die Gruppe den Dunklen Wald verlassen hatte. Wie es Alendaril Zebil geraten hatte, führte er sie weiter nach Südwesten, in die Erz-Berge. "Wer hat dich eigentlich zum Anführer gemacht?" fragte Romi. "Alefiril, Alendaril und ich hatten ein Gespräch, in der letzten Nacht unter einem wunderschönen, sternenklaren Himmel! Und ich habe mit den Beiden über unsere nächsten Schritte gesprochen...und Alefiril hat gesagt das es ihm wohler wäre, wenn ich euch führen würde..." antwortete Zebil. "Sie übersteigen alles was ich je von ihnen gehört habe!" sagte Phil "Außerdem wollte ich euch noch sagen, dass ich unsere Reise, in meinem ehemaligen Tagebuch, jetzt aufzeichne", "Und wie sehen unsere weiteren Pläne aus?" fragte Zelphir der neben Zebil lief. Zebil holte eine Karte heraus, die ihm Alendaril gegeben hatte, und zeigte auf ein Gebirge. "Dies sind die Erz-Berge. Es gibt eine sichere Straße durch die Berge und außerdem sind wir relativ gut geschützt" Nach einem weiteren Abend an einem Lagerfeuer, ging es auch schon wieder weiter. Die Nahrung, die ihnen die Elben mit gegeben hatten, schmeckte nicht nur sehr gut, sonder stärkte auch unheimlich. Und schon gegen Mittag konnten sie die schönen, klaren Berge sehen. Aber erst am nächsten Tag erreichten sie die Berge. Eine breite Straße führte an einem Schild vorbei, das allerdings so verwittert war, das man nichts mehr darauf erkennen konnte. Nach nur einer Stunde Fußmarsch, waren sie schon links und rechts von gewaltigen Bergen umzingelt. Aber auch die natürliche Schönheit war überwältigend. "Hier ist die Luft noch natürlich und klar!" meinte Phil zwischen durch. "Wir sollten jetzt ungefähr die Hälfte geschafft haben!" meinte Zebil am Ende des 4. Tages, ihrer Bergreise und so legten sich alle, mit der Hoffnung, bald Avent zu erreichen, schlafen. Am nächsten Morgen wachte Zebil früh auf und wollte sich schon einmal umgucken. Er zog sich an und nahm Ragnarök mit. Er ging über den nächsten Hügel, um weiter guck zu können und da sah er hinter dem nächsten Hügel einen Schatten verschwinden. Er wurde stutzig und rannte hinterher. Doch was er sah war ziemlich ungewöhnlich: Personen, die aus Finsternis zu bestehen schienen, standen da. Zebil warf sich ruckartig in die nächste Grube und duckte sich. Dann sah er sich um und zu seiner Verwunderung lag schon eine andere, kleine Gestalt in dem Graben. "Moin!" sagte die Gestalt. Zebil guckte immer noch verwirrt. "Was guckst du denn so!? Hab ich was am Mundwinkel!? Naja ich bin Roin! Und wer bist du?", "Ähmm...ahja! Ich bin Zebil und bin auf der Durchreise mit 3 meiner Freunde. Aber was sind das für Gestalten? Und warum bist du so klein?" antwortete Zebil stockend. "Erstens bin ich nicht klein und Zweitens sind das Diener Zodiaks, also sprich nicht so laut! Ich beobachte sie schon seit einer Weile, aber sie erkunden bloß den Weg! Ich denke mal sie werden bald eine Armee herschicken! Also ich verdufte jetzt! Willste vielleicht mitkommen?" "Ääh...ja! Aber was ist mit meinen Gefährten?" antwortete Zebil. "Die holen wir auch noch schnell ab, wenn du das willst! Und dann erzählst du mir wer ihr genau seit und was ihr hier macht!" Und so machten sie sich auf den, zu dem Lager der Gruppe. Romi war schon wach und machte gerade ihr Haar. Sie schreckte auf, als Zebil hinter dem Hügel hervor kam und sogar noch jemanden dabei hatte. "Warum bringst du immer irgendwelche Freaks mit!?" fuhr sie ihn an. "Ich bin kein Freak, sondern ein Zwerg! Und nun kommt, bevor ich es mir anders überlege!" Sie weckten die anderen und machten sich auf den Weg. "Wer sagt dass wir ihm vertrauen können?" fragte Romi. "Wer sagt mir ob ich euch vertrauen kann?" antwortete Roin. "Mein Volk und ich leben schon seit vielen Jahrhunderten hier im Gebirge! Wir waren vor Jahrhunderten auch noch Menschen! Doch diese Zeiten sind vorbei! Jetzt sind wir kompakter und robuster! So können wir unsere Bergbau-Arbeit viel besser erfüllen!", "Dann seit ihr ja fast wie die Elben!?" sagte Zelphir. "Du besudelst unser ganzes Volk! Wir mögen die Elben nicht besonders! Als wir einmal in größter Not waren und dringend Hilfe brauchten, haben sie sich nicht eingemischt und wir hatten sehr viele Verluste! Anders die Menschen von Avent! Sie haben uns immer unterstützt! Aber das ist jetzt auch sehr lange her...und wir sind in Vergessenheit geraten...". Roin führte sie um einen Hügel herum auf eine, für die Berge ungewöhnlich, ebene Fläche, auf der sogar noch Pflanzen wuchsen, was für das Gebirge ebenfalls merkwürdig war. Roin setzte die Hände an den Mund und stieß einen Pfiff aus, der glatt der Schrei eines Vogels hätte sein können. Schon öffnete sich eine Felsspalte vor ihnen und weitere kleine Gestalten kamen heraus gesprungen, alle eine Streitaxt in der Hand. "Roin! Gut das du da bist! Wir haben überall in den Bergen Zodiaks Schergen gesichtet!" sagte einer der Zwerge. "Ich habe sie eine Weile beschattet und es sind nur Späher! Es wird bald etwas Großes auf uns zukommen! Aber gehen wir erst einmal rein!", "Und wer sind diese Leute bei dir?", "Das finden wir noch heraus" sagte Roin und alle gingen in die Höhle. Es war ein langer Tunnel, der zu einem großen Raum führte. "Ist das alles unterirdisch?" fragte Romi. "Ja! Wir bauen überall Höhlen, Tunnel und Stollen" antwortete einer der Zwerge. Ein kleiner Lichtstrahl kam durch eine Ritze im Fels und was die Gruppe dann sah vergaß sie nie. Durch tausende Edelsteine und Erzadern wurde das Licht immer und immer wieder reflektiert. Die ganze Höhle leuchtete in einer bunten Pracht. "Solche Orte lassen wir aber unberührt!" sagte Roin "Und jetzt erzählt mir bitte wer ihr seit und was ihr hier macht!?", "Ich bin Zebil. Mein Freund hier ist Zelphir und das Mädchen ist Romi" beide winkten Roin, als ihre Namen fielen, "Und das ist Phil!", "OK, hätten wir das schon einmal geschafft! Ich bin Roin und wie ihr seht bin ich ein Zwerg! Außerdem bin ich im Rat der Zwerge. Unser Volk liebt es zu graben und Edelsteine finden, das ist sozusagen unser Lohn. Außerdem wollen wir solche Orte, wie dieser hier" er zeigt um sich herum "behüten! So und jetzt sagt mir was euch hier hin treibt, in dieses äußerlich trostlose Gebirge?", "Wir sind auf den Weg nach Avent! Wir erhoffen uns Unterstützung bei unserem Vorhaben!" Zebil. "Das ist ja ein wirklich waghalsiges Vorhaben! Nach Avent! Aber von was für einem Vorhaben reden wir hier?" sagte Roin. Alle schwiegen, dann ergriff Phil das Wort: "Ich vertraue dir jetzt! Wir sind die Auserwählten und wollen das Gleichgewicht wieder herstellen! Und das Imperium und Zodiak sind uns auf den Fersen und deshalb brauchen wir jede Hilfe die wir kriegen können!" Alle in der Grotte waren nun ruhig und guckten die Gruppe verwundert an. "Heftig..." war das einzige, was Roin heraus bekam. "So ist das also!" sagte ein anderer Zwerg, mit langem, weißen Bart "Entschuldigt unser Benehmen! Wir wussten nich dass ihr so wichtig seid! Ich bin Daron, der Älteste der Zwerge! Bitte berichtet mir alles! Wir werden euch auf jeden Fall unterstützen! Kommt mit in die Ratskammer und auch du, Roin, kommst bitte mit!" Und so folgte die Gruppe dem Ältesten Daron in einen großen Saal. In der Mitte war ein großer, runder Tisch und ringsherum viele Stühle. "Dies ist unsere Ratskammer! Hier entscheidet der Rat der Zwerge über wichtige Sachen. Roin, zeig den beiden bitte einen Raum, in dem sie ungestört ausruhen können! Wir halten solange Rat!" Daron ging zu einem großen Horn, das in den Stein gelassen war und blies hinein. Ein brummen erfüllte nun alle Höhlen. Roin führte die Gruppe in einen Raum mit Betten. "Ruht euch aus! Daron ist ein weißen Mann und ich denke ihr vertraut mir jetzt...also schlaft ruhig etwas!" und schon war Roin auch schon wieder verschwunden. Alle legten ihre Rücksäcke und Taschen ab und legten sich hin und schliefen auch fast sofort ein.

Am nächsten Morgen wurden dann alle geweckt. "Ich führe euch aus den bergen heraus! Natürlich auf geheimen Pfaden, damit wir nicht von den Spähern entdeckt werden!" und so machten sich alle wieder fertig und folgten Roin. "Wir saßen die ganze Nacht und haben Rat gehalten! Wir haben jetzt alle wieder Hoffnung! Doch Daron sagte mir, das es sein könnte, das Avent nur eine alte Legende ist!" Roin führte sie wieder durch lange Gänge. Nach 5 Stunden Laufen, was den Zwergen nichts ausmacht, drückte Roin mit seiner Hand an einen Fels und eine Spalte öffnete sich und Licht schien herein. "Zeig mal deine Karte!" sagte Roin zu Zebil "Wir sind jetzt hier im äußersten Süden der Berge! Und hier auf dieser Insel, noch südlicher, soll nach der Legende Avent sein! Ich wünsche euch viel Glück!" Und so verließ die Gruppe die Zwerge und machte sich nun auf den Wag nach Süden.

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