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Kapitel 14 - Der Dunkle Wald
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Kapitel 14 - Der Dunkle Wald

Gleich nach Sonnenaufgang machte sich die Gruppe auf den Weg. "Mein Instinkt sagt, wir sollten nach Südwesten gehen!" sagte Zebil, der wieder einmal vorneweg ging. "Schon wieder dein toller Instinkt!?" fragte Romi "Ich hoffe wir überleben diesen Tag..." Schon gegen Mittag erreichten sie den Wald, von dem der Kapitän erzählt hatte. Eine Straße führte hinein und auf einem Schild stand der Name des Waldes: "Dunkler Wald" las Zelphir vor "Klingt nicht sehr einladend..." und alle gingen in den Wald. Nach einer Zeit verloren sie ihr Zeitgefühl. "Man, nichts als Bäume hier!" stöhnte Phil. Als alle erschöpft waren, schlugen sie ihre 2 Zelte auf, die ihnen Belegan jetzt geschenkt hatte, auf, machten ein Feuer und aßen etwas. Danach gingen alle schlafen. Am nächsten Morgen erwachte Zebil sehr früh, so kam es ihm vor. Er verlies das Zelt, um sich zu erleichtern, doch vor ihm standen 5 hoch gewachsene Männer. Sie trugen allen ein Kettenhemd und einen Schild mit dem selben Wappen: ein goldenes Blatt. Sie hatten alle blondes, langes Haar und trugen zusätzlich jeder einen Langbogen. "Wer seid ihr" sprach die Gestalt aus der Mitte. Der Ton war so angenehm und berauschend das Zebil beinahe vergessen hätte zu antworten. "Ich bin Zebil! Ich habe noch 3 Freunde bei mir. Wir sind nur auf der Durchreise...doch verzeiht mir, wer seid ihr denn?" "Ich bin Alendaril, Sohn des Königs über den Wald" sagte der mittige, während die anderen nichts sagten. "Ein König über einen Wald?" fragte Zebil ungläubig "Ihr seid vielleicht komische Menschen!" "Wir waren einst Menschen! Doch wir sind eins mit der Natur und haben uns isoliert von den Menschen entwickelt! Wir selber nennen uns Elentril aber die Menschen bezeichnen uns als Elben". Nach dem Alendaril geendet hatte kamen nun auch Romi und Phil aus ihrem Zelt und sie waren genauso erstaunt wie Zebil es war. "Ich Grüße euch, Reisende!" sagte Alendaril auch zu Romi und Phil. "Wartet! Ihr seit Elentril!" sagte Phil plötzlich "Über euch habe leider nur eine Geschichten gelesen...mehr scheint es von euch auch nicht zu geben...". "Du bist für dein junges Alter sehr weise!" sagte Alendaril "Wir leben hier isoliert und möchten diesen Status eigentlich auch waren. Aber eine spirituelle Macht hat unser Interesse geweckt! Aber hier finden wir nur euch Wanderer! Sagt, wo ist der Erwachsene, der euch anführt?" Nun schienen auch Romi und Phil berauscht zu sein. "Wir haben keinen direkten Führer..." erzählte Zebil "Der Vierte ist in meinem Alter". "Kann es sein das ihr diese Macht ausströmt?" fragte Alendaril. "Über mich dürftet ihr auch schon etwas gehört haben! Ich bin der eine Auserwählte und dies sind die Hüter der Tempel!" Alle Elben schienen erstaunt. "Wenn das so ist, gestatten wir euch, als erste Menschen, unser Königreich zu betreten! Mein Vater möchte sich sicher mit euch unterhalten! Aber nur wenn ihr es wünscht, das wir euch führen! Auch könnt ihr euch bei uns richtig ausruhen und anschließend können wir euch aus dem Wald führen, an welcher Stelle auch immer ihr heraus wollt!" sagte Alendaril. "Ich glaube wir gehen mit Freunde auf euer Angebot ein!" sagte Phil. "Hä? Wasn hier los?" fragte der noch verschlafene Zelphir, der gerade aus dem Zelt kam. "Pack zusammen, wir wollen weiter!" Erst jetzt bemerkte Zelphir die Elben. "Was sind denn das für Gestalten?" fragte Zelphir Zebil flüsternt. "Elben! Sie leben hier im Wald und haben sogar ein ganzes Königreich hier! Sie wissen wer wir sind und was wir vorhaben und sie sind Verbündete..." antwortete Zebil, doch Alendaril unterbrach ihn: "Wir sind keine Verbündeten von, nur helfen wir Freunden aus einer Not und wollen uns informieren wie es in der Außenwelt aussieht. Krieg herrscht überall wo Menschen sind!" "Aber die Menschen von Aventia haben anscheinend Frieden?" sagte Zebil. "Aber in jedem Menschen steckt eine Finsternis! Wir konnten sie über Jahrhunderte aus uns vertreiben! Und der Geist Zopakit, in eurer Sprache Zodiak, nutzt dies aus! Und wir wollen ihm nicht helfen bei seinen finsteren Machenschaften!" Für den Rest des Weges waren alle ruhig und sie gingen die ganze Zeit nur auf dem Weg. Erst nach einem halben Tag verließen die Führer den Weg und gingen in die Tiefen des Dunklen Waldes, die Gruppe ihnen auf der Spur. "Wie weit ist es denn noch?" fragte Phil, als sie schon 2 Stunden vom Weg entfernt waren. "Nicht mehr weit" sagte Alendaril. "Wenn du erlaubst, warum sprechen deine Gefährten nicht mit uns?" warf Zelphir ein. "Ganz einfach, sie können eure Sprache nicht. Sie sind ja noch nicht einmal über die 50!" antwortete Alendaril. "Du bist schon über 50?" fragte Zebil erstaunt. "Natürlich, für uns Elentril hat Zeit keine große Bedeutung! Das werdet ihr wahrscheinlich auch spüren, wenn ihr unsere "Stadt" betrete. Eine einzigartige Magie herrscht hier! Deshalb haben sich unsere Vorfahren hier nieder gelassen, aber seht später selbst!" "Wenn du meine Frage zu lässt, wie alt bist du denn und wie lange lebt ihr so?" fragte Romi. Alendaril antwortete: "In eurer Zeitrechnung bin ich ungefähr...73 Jahre alt...und wir haben keine Lebenserwartung, wir werden so alt wie die Zeit selbst. Wir schlagen erst einmal eine Lager auf!", dann sprach er zu einem seiner Elben-Gefährten in seiner wohlklingenden Muttersprache und dieser verschwand in den Wald. "Ich habe ihn voraus geschickt, damit unser König vorbereitet ist...aber jetzt könnt ihr erst einmal schlafen! Morgen werden dann ankommen". Am nächsten Morgen ging es schon früh weiter. Doch gegen Mittag erreichten sie einen sehr großen und alten Baum. Alle blieben stehen. "Warum bleiben wir stehen?" fragte Zebil. Alendaril trat zum Baum und sprach wieder ein paar Worte auf seiner Muttersprache und hinter dem erschien plötzlich ein Bereich im Wald, der zu leuchten schien. Von ihm ging eine ungeheure Energie aus und alle spürten die alte Magie durch ihre Körper fließen. "Wir sind da! Tretet ein! Dies ist unsere Stadt: Aleralti!" Alle betraten die Stadt und waren überwältigt. Alle Behausungen waren auf den Bäumen gebaut und bestanden aus ihnen unbekannten Materialien. Doch schon kam ein Elb, der um einiges älter schien als Alendaril. "Ich bin Orilinio! Folgt mir, der König will euch sehen und du darfst ebenfalls mitkommen, Herr Alendaril!" Alle folgten Orilinio bis in die Mitte der Waldstadt. Dort stand ein so gewaltiger Baum, dass sein Radius mindestens 10 Meter betrug, schätzte Zebil. Ein Seil wurde heruntergelassen und alle hielten sich fest. Das Seil wurde hochgezogen und alle konnten nun die Ausmaße der Stadt erkennen und staunten, doch das Ende des Baumes war nicht zu erkennen. Erst nach ca. einer halben Stunde sahen sie eine Plattform. Dort wurde allen geholfen sie zu ersteigen. "Wir sind fast da!" murmelte Orilinio und zeigte auf eine Wendeltreppe, die in den Baum führte. Alle kamen über die Treppe in eine prächtige Halle. Auf der anderen Seite waren 2 große Sessel und 2, selbst für die Elben große, prächtige Elentril. Sie waren in strahlend weißen Gewändern gekleidet und hatten langes, blondes Haar das das Licht reflektierte. "Ich bin Alefiril, Herr des Waldes und das ist meine Gemahlin". Die andere leuchtende Person trat vor und begrüßte jeden einzeln. "Ich bin Elentril, älteste unseres Volkes". Obwohl Alefiril und Elentril die ältesten ihres Volkes waren, sahen sie nicht älter aus als ihr Sohn Alendaril. Auf die verwirrtes Gesichter sagte Alefiril: "Meine Gemahlin und ich waren die ersten der Elentril! Doch genug über uns! Erzählt über euch! Es soll eine Tafel aufgetragen werden! Auch du, Sohn Alendaril, sollst mit uns speisen!" Noch während sie aßen, erzählte Phil dem König und der Königin alles was sie wussten und so zog sich der Abend in die Länge. "Das sind gute und schlechte Nachrichten die ihr mitbringe! Doch soll es uns nicht stören!" sprach Alefiril. "Was soll das heißen?" sagte Zebil "Das Imperium und Zodiak wissen wahrscheinlich das wir hier sind! Und sie werden eine gigantische Armee mobilisieren und diesen Kontinent angreifen! Wenn ihr euch nicht einmischt wird auch dieser Wald brennen! Wir haben es bereits im Verwunschenen Wald erlebt!" Zebil war außer sich. "Unklug sind deine Worte! Doch will ich dir, wegen deiner mangelnden Erfahrung verzeihen! Der Feurige ist wahrhaft ein passender Name!" beendete der König und übergab der Gruppe ein paar Steckbriefe. Alle 4 wurden gesucht. "Wir wissen von der Gefahr" sagte die Königin "Und wir werden abwarten und sehen was passiert!" Danach wurden alle in Zimmer geführt, mit weichen Betten. Zebil aber konnte nicht schlafen und ging raus auf die Plattform und sah ein neues Seil, das aber weiter nach oben führte und kletterte nach oben. Oben stand er auf einer weiteren Plattform, die aber deutlich höher war. Wenn man nach oben blickte, konnte man schon die Krone sehen, doch etwas anders war sehr bemerkenswert: die Aussicht! Den ganzen Wald konnte man von hier aus sehen und noch weiter, da der Baum höher war als alle anderen. "Schön, oder?" sagte eine Stimme. Es war Alendaril. "Ihr müsst weiter über die Berge, dahinten im Südosten! Sie werden die Erz-Berge genannt. Natürlich aber nur wenn ihr weiter nach Avent wollt, die magische Stadt. Dort könnt ihr euch mehr Hilfe erwarten, als ihr von uns bekommt!" "Wir sind mit jeder Hilfe schon zu Frieden, egal wie sie aussieht!" antwortete Zebil. "Weise gesprochen, junger Zebil!" Eine Gestalt trat aus dem Schatten, es war König Alefiril. "Ich muss Sohn Alendaril recht geben. Leider können wir euch nicht sehr helfen, da es unser Brauch und Gesetzt ist, sich nicht einzumischen, egal was passiert! Doch da du für einen Menschen einen sehr ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit und Mut, ohne Törichtkeit, besitzt, würde ich mich wohler fühlen, wenn du deine Gruppe führst! Aber geh jetzt lieber wieder schlafen! Morgen schon, geht eure Reise weiter!" Zebil tat wie ihm befohlen und ging zurück in sein Zimmer. Am nächsten Morgen wachten alle auf und hatten das Gefühl, das sie nie besser geschlafen hätten. Nach einer Abschiedzeremonie in der großen Halle des Baumes sagten Alefiril und Elentril Lebewohl. Ihre Rucksäcke waren mit Vorräten gefüllt wurden und auch ihre Zelte waren verbessert wurden. "Das ist das einzige, das wir nach unserem Gesetz für euch tun können! Und jetzt sage ich Lebet wohl!" Alendaril führte sie nun auch wieder aus der Stadt heraus. "Ich hätte euch gerne mehr geholfen aber ich kann leider nicht..." Nach nur 2 Tagen standen sie am Ausgang des Waldes. "Danke für alles!" sagte Romi. "Lebt wohl!" sagte Alendaril, doch Zebil sagte: "Nicht Lebe wohl, sage ich, sondern auf Wiedersehen!" und so machte sich die Gruppe wieder auf die Reise, in Richtung Erz-Berge.

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