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Kapitel 16 - Ankunft
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Kapitel 16 - Ankunft

2 Tage war die Gruppe nun schon unterwegs, in Richtung Süden. "Sehr weit kann es nicht mehr sein!" sagte Zebil, nachdem er einen kurzen Blick auf die Karten geworfen hatte. "Ich frage mich was die Zwerge in ihrer Versammlung besprochen haben?" sagte Zelphir. "Ich habe leider keine Ahnung..." antwortete ihm Zebil. Nachdem sie das Gebirge verlassen hatten, kamen sie nun auf eine hügliche Graslandschaft mit vielen Bäumen. "Rasten wir erst einmal" sagte Zebil und sie bauten ihr Lager auf. Phil kletterte erst einmal auf den nächst besten Baum und spähte nach Süden. "Du hattest Recht! Es ist nicht mehr weit bis zur Küste!" rief Phil von dem Baum hinunter. "Aber wie kommen wir auf die kleine Insel?" fragte sich Zebil "Phil, sieht man die Insel von da oben?", "Leider nicht, obwohl kein Nebel da ist und ich freie Sicht habe!" sagte Phil. "Ganz schön komisch..." warf Zelphir ein. Nach einer Stunde packten sie zusammen und machten sich wieder auf den Weg. Erst am nächsten Morgen erreichten sie die Küste. Die Sonne schien und ein schöner Sandstrand lag vor ihnen, doch keine Spur von einer Insel. "Das ist echt eigenartig..." murmelte Zebil. Doch plötzlich schreckten alle auf: alle spürten negative Energien näher kommen! "Mist wir sind auf offenem Gelände! Hier können wir uns nur schlecht verteidigen!" sagte Zebil. "Ich glaube ich sehe weiter westlich eine Art Gebäude!" rief Phil und alle rannten nach Westen. Je näher sie kamen desto größer wurde auch das Gebäude. Es war eine alte, herunter gekommene Burg. "Darin können wir uns erst einmal verstecken oder haben zumindest eine gute Angriff- und Verteidigungsposition!" sagte Zebil und alle rannten auf das Tor. Das Tor war setzte schon rost an, war aber so weit geöffnet, das alle durch schlüpfen konnten. Dann drückten Zebil und Zelphir mit all ihrer Kraft das Tor zu und schoben einen gewaltigen Riegel in seine Halterung. "Sie sind noch nicht so nahe wie wir dachten aber sie kommen in unsere Richtung! Ich denke wir haben noch ungefähr einen halben Tag!" bemerkte Romi. "Gut! Dann last uns erst einmal die Burg erkunden und verstecke finden! Wenn es zum Kampf kommt, müssen wir das Gelände kennen!" sagte Zebil und gingen alle los. Zebil ging in den Südost-Turm und spähte nach Süden. >>Ich hoffe das Avent nicht doch nur eine Legende ist...<< dachte er. Nun rannte er über die Ost-Mauer zum Nordost-Turm. Er spähte nach Norden und sah in einiger Entfernung keine Wolken, sondern Schatten über das Land ziehen. Zelphir hingegen war in den Keller gegangen und kam nun in die Folterkammer. "Arme Gestalten!" sagte er. Plötzlich hörte er es hinter sich knacken und er dreht sich um. "Wer ist da?" fragte er, doch er bekam keine Antwort. Dann hörte er Schritte die immer lauter wurden und schließlich kam jemand um die Ecke gerannt und prallte mit ihm zusammen. Es war bloß Phil. "Schnell! Wir müssen hier wieder weg, Zelphir! Hier spuckt es!" sagte Phil, der ein bisschen verängstigt wirkte. "Ach Quatsch! Du hast dich bloß erschreckt!" sagte Zelphir und guckte um die Ecke, aber das was er sah, gefiel ihm überhaupt nicht: mehrere Skelette kamen auf sie zu. "OK du hattest Recht! Schnell weg hier!" und schon rannten beide den nächst besten Gang entlang. Romi hatte es sich auf dem Hof der Burg bequem gemacht. Plötzlich kamen Phil und Zelphir aus einer Tür gerannt und verschwanden auf der anderen Seite wieder. "Was ist bloß mit denen los?" fragte sich Romi, doch auch die Skelette kamen die Treppe hoch. Auch Romi nahm nun die Beine in die Hand und setzte hinter Phil und Zelphir hinterher. Alle waren nun auf einer Mauer und guckten auf den Hof: der ganze Hof schien voller Skelette zu sein. Doch eine Person stach ins Auge: Zebil. Er kämpfte gegen alle Skelette und das auch noch allein. "Dieser Idiot!" sagte Romi, doch kaum hatte sie gesprochen, war Zelphir schon in den Hof gesprungen. Ragnarök flammte auf und zertrümmerte mehreren Skeletten Gliedmaßen. "Kannst du Hilfe gebrauchen!?" sagte Zelphir und sie stellten sich Rücken an Rücken. Zelphir lies Chi in die einzelne untere Klinge von Rignar fließen und verlängerte sie so mit seinem Eis. Mit einem Schwung flogen von vielen Skeletten die Schädel weg und sie klappten zusammen. Zebil sprang in die Luft und lies mehrer Feuerbälle auf die Gegner sausen. "Es werden nicht weniger!" rief Zelphir zu Zebil. "Gut erfasst!" sagte eine unbekannte Stimme und alle Skelette zerfielen in ihre Einzelteile. "Wer ist da!? Gib dich zu erkennen!" sagte Zebil und aus dem Schatten trat ein großer Mann in Harnisch, mit einem Helm auf dem Kopf. Er führte eine edle Klinge. "Ich bin Hauptmann Haldoran und wer seid ihr?" sagte der Hauptmann. "Ich bin Zebil und das ist mein Freund Zelphir...", Romi und Phil kamen aus einer Tür heraus, "...und das sind meine Gefährten Romi und Phil!" sagte Zebil. "Und was macht ihr hier?" fragte Haldoran. "Wir haben eine negative Energie gespürt und eine Unterkunft oder ein Versteck gesucht. Wir waren nämlich auf der Suche nach der legendären Stadt Avent!" sagte Phil. "Dann kann ich euch sagen das eure reise jetzt endet!" Er zog sein Schwert und stürmte auf die Gruppe zu. Zebil und Zelphir zogen beide ihre Waffen, doch der Hauptmann rannte an ihnen vorbei, denn das Tor hatte sich geöffnet und viele kleine Schattenwesen kamen herein gestürmt. Der Hauptmann erschlug viele doch es wurden nicht weniger. Aus der Burg stürmten nun auch noch anderer Krieger die alle dasselbe Wappen auf dem Harnisch trugen: einen Drachen. Auch Zelphir und Zebil beteiligten sich an der Schlacht. Nach einer Weile hatten sie die Schattenwesen aus der Burg verjagt. Sie machten das wieder zu. Zebil half, indem er einen Feuerstrahl auf das Tor feuerte. Die beiden Türen schmolzen in einander. Alle Krieger waren verwundert über Zebils Fähigkeiten. "Wer seit ihr wirklich?" fragte Haldoran. "Ich bin der Auserwählte!" sagte Phil "Und meine Gefährten und Freunde sind alle 3 Hüter des Gleichgewichts! Wir wurden von Belegan hierher geschickt, um Hilfe zu finden..." "Und die habt ihr jetzt!" sagte der Hauptmann "Aber gehen wir erst einmal in die Stadt! Folgt mir!" Und so folgten sie Haldoran durch einige Gänge der Burg. Bei einer Wand blieb Haldoran stehen und wischte mit seiner Hand über Mauer und diese verschwand. Ein leuchtender Gang lag nun vor ihnen. Haldoran führte sie durch diesen Gang, bis sie zu einem großen Tor kamen. Es leuchtete ebenfalls in vielen Farben. Nachdem Haldoran 3 mal dagegen geklopft hatte, öffnete sich das Tor. Alle traten ein. Eine gigantische Stadt mit unzähligen Häusern erstreckte sich vor ihnen. "Willkommen in Avent!" sagte Haldoran "Nun haben wir schon 6 Auserwählte! Gehen wir erst einmal zum König!"

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