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Kapitel4 - Mysteriöse Geschehnisse
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Kapitel 4 – Mysteriöse Geschehnisse


„So nun können wir in Ruhe reden, denke ich“ meinte der Mann. „Mein Name ist Obuki Isatoshi meines Zeichens Hauptmann aller königlichen Armeen.“ Als Zebil sich vorzustellen begann, winkte der Hauptmann nur ab und meinte „Wir wissen bereits wer ihr seid. Es ist ja nicht das erste Mal, dass ihr mit den königlichen Gesetzen brecht, nicht wahr?“ meinte er mit einem ernstem Gesichtsausdruck. „Zebil Makani und Zelphir Takomi; Unruhestifter 3. Grades; vorbestraft wegen Unruhestiftung, Herumlungerns, Befehlsverweigerung königlicher Soldaten und Körperlicher Gewalt gegen Steuereintreiber und Soldaten des Königs!“ Rief ein Soldat aus der hinteren Reihe, wie aus der Pistole geschossen. „Hey, der Steuereintreiber war ein Wucherer und Betrüger und die Soldaten wollten, dass wir in den Salzminen für den König schuften!“ warf Zelphir ein. „Wie auch immer...Die Salzminen wurden euch erlassen, da der Steuereintreiber tatsächlich Geld unterschlagen hatte.“ Meinte der Hauptmann „aber deswegen sind wir nicht hier“ fuhr er fort. „Wir sind hier, weil wir wissen wollen, was mit der Fabrik im Wald passiert ist.“ „Ähhhm......“ fing Zebil an „Woher wollen sie denn wissen,  dass wir damit etwas zu tun haben?!“ beendete Zelphir den Satz. „Nun ihr wurdet von einem Spähtrupp, der den Wald nach Gefahren patrouillierte gesehen, wie ihr in die Fabrik gegangen seid. Und aus der Fabrik heraus konnte man Stahl aufeinander schlagen hören. Was ist dort passiert?“ fragte der Hauptmann weiter. „Also...“ begann Zebil „Wir haben ein Geräusch gehört.“ „Eine Stimme!“ unterbrach Zelphir ihn. „Genau eine Stimme... Und die hat uns in die Fabrik gelockt, wo plötzlich ein Mann hinter uns stand und ein Schwert...“ „Einen Feuerball!“ „Ja einen Feuerball.... das meine ich doch! Jedenfalls warf er einen Feuerball in unsere Richtung, dem wir knapp ausweichen konnten, woraufhin er eine Maschine traf und diese in die Luft flog.“ „Ach Ja?“ bohrte der Hauptmann nach „Ja!“ antwortete Zebil trotzig „Nun.... Dann muss ich euch enttäuschen. Unser Spähtrupp hat euch bei eurer.... Prügelei beobachtet. Wir wissen also, was passiert ist.“ Eine Minute lang herrschte eine schreckliche Stille in der der Hauptmann und Zebil sich genau musterten, während Zelphir versuchte, einen Überblick darüber zu bekommen, wie viele Soldaten der Hauptmann in etwa bei sich hatte. „Abführen!“ rief der Hauptmann auf einmal und ehe Zebil und Zelphir realisieren konnten, was geschehen war, waren sie schon von den Soldaten umzingelt. „Was soll das?!“ rief Zelphir, der sofort sein Katana zog. „Das ist doch sinnlos, Jungs.“ Sagte der Hauptmann und nahm seinen Speer in die linke Hand, während er mit der rechten Hand blitzschnell ein Messer vom Gürtel zog und in Richtung Zelphir warf. „Oh verdammt!“ rief Zelphir, der dem Messer nicht ganz ausweichen konnte und daher am Rechten Arm gestreift wurde. Während Zebil damit beschäftigt war, einen Soldaten von sich wegzustoßen, kam aus der Reihe Soldaten der Hauptmann gestürmt und rammte Zebil seinen Speer in den linken Arm, woraufhin Zebil zu Boden sank. Als Zebil dachte, er wäre erledigt, da der Hauptmann seinen Speer ein letztes Mal erhob und Zelphir weiter hinten mit drei Soldaten beschäftigt war, wurde der Hauptmann plötzlich von einem grünen Blitz der durch die Soldatenreihen geschossen kam nach vorn geschleudert. Wütend drehte er sich um und da stand...der alte Masao. Zebil klappte der Mund auf und auch die Soldaten und Zelphir waren plötzlich wie erstarrt stehen geblieben. „Shiouta?“ fragte der Hauptmann ungläubig. „Hallo Obuki. Du hast dich ja ganz schön verändert...“ antwortete Masao als er an einem Soldaten, der vor Ehrfurcht auf die Knie fiel vorbeiging und sich an Zebil niederbeugte. Zelphir, der sah, dass dort Zebil lag machte einen Schritt vorwärts, woraufhin die Soldaten ihrem Hauptmann einen unsicheren Blick zuwarfen, den dieser nur mit einem Nicken erwiderte. Als die Soldaten ihre Waffen weiter sinken ließen, stieß Zelphir einen von ihnen zur Seite und ging auf Zebil und den Alten zu. „Keine ernsthaften Verletzungen... Du bist wohl noch immer gegen überflüssige Gewalt?!“ meinte Masao zum Hauptmann. Als der Hauptmann nichts erwiderte fragte Zelphir Masao „Woher kennt ihr diese............ Person?“ „Nun ich habe dir und Zebil doch erklärt, dass ich früher einen ganz hohen Rang als Magier des Königs innehatte.“ Antwortete der Alte mit einem Lächeln. „Was wollt ihr hier eigentlich?“ schrie Zelphir den Hauptmann an, der inzwischen seine Waffen wieder verstaut hatte. „Sei ihm nicht böse. Er handelt schließlich nur auf Befehl des Königs.“ Verteidigte Masao den Hauptmann. „Nun nicht ganz...“ meinte der Hauptmann plötzlich. „Der König ist seit mehreren Monaten krank und sein Berater Kisaro Sabana hat nun das uneingeschränkte Sagen über das Land. Er hat auch die Sperrung des Waldes angeordnet. Und dass jeder, der Wald betritt exekutiert werden soll...“ „Nun dass erklärt so einiges...Sabana war schon immer ziemlich.....Nun ja sagen wir er ist Zweckorientiert.“ Meinte Masao. „Aber wenn diese beiden hier etwas angestellt haben sollte, kannst du Sabana ausrichten, dass er der Bestrafung wegen mit mir reden soll.“ „Aber...“ wollte der Hauptmann, dem aber scheinbar keine Argumente einfielen erwidern. „Sabana hat mich und Zebil doch schon immer gehasst!“ warf Zelphir ein „Oh nein, was ist denn hier passiert?“ hörte man plötzlich eine Stimme rufen. Akami kam die Straße hinunter gerannt, einen Arzneikasten in den Armen tragend. Sofort kam sie zu Zelphir und betrachtete den Schnitt an seinem Arm. „Geht es dir gut?“ fragte sie besorgt. „Also mir geht’s gut, wirklich.........aber ich glaube Zebil ist hinüber.....“ antwortete Zelphir etwas kleinlaut. „Oh!“ machte Akami nur und beugte sich sofort zu ihm hinunter und begann seine Wunde zu verarzten. „Nun...dass eigentliche Problem ist“ begann plötzlich wieder der Hauptmann „dass fast alle der Soldaten bei einem Angriff getötet wurden, der sich kurz nach der Explosion abspielte.“ „Aber woher willst du denn wissen dass diese beiden etwas damit zu tun haben?“ fragte Masao. „Ich bin einer der wenigen Überlebenden...Ich habe den Trupp angeführt und habe es so geschafft mit drei anderen Soldaten zu entkommen...“ antwortete der Hauptmann ernst. „Wir haben aber nicht dergleichen getan!“ rief Zelphir. „Ich habe es doch gesehen!“ schrie der Hauptmann ihn an. „Alles....Lügen....“ murmelte der verletzte Zebil vom Boden. „Wenn die beiden sagen, dass sie nichts Falsches getan haben, glaube ich ihnen.“ Sagte Masao. „Aber....“ „Und ich lege meine Hand für die beiden ins Feuer.“ Betonte der Alte nachdrücklich. „Schau mir in die Augen und sag, dass du nichts dergleichen getan hast, Junge“ sagte der Hauptmann in einem rüden Ton zu Zelphir. „Ich habe absolut nichts Falsches getan.“ Sagte Zelphir ungeduldig und starrte dem Hauptmann ins Gesicht. „Hmmm.....“ machte der Hauptmann nur „bei den Angreifern waren die Augen viel kälter und sie hatten auch einen viel finstereren Gesichtsausdruck...“ murmelte der Hauptmann. „Nun...scheinbar haben die beiden doch nichts getan...Das muss natürlich dem königlichem Berater berichtet werden“ Als der Hauptmann mit seinen Mannen abzog drehte er sich ein letztes Mal um und sagte „Aber ich behalte euch im Auge!“ dann verschwand der Soldatentrupp. „Nun ich werde dann mal wieder nach Hause gehen und mich deiner Medaille widmen...“ meinte der alte Masao und verschwand. Zelphir sah dem Soldatentrupp noch einige Minuten nach und zermarterte sich das Hirn, wer die Soldaten angegriffen haben könnte als Akami ihn plötzlich von hinten antippte und er sich zu ihr umdrehte „Ich glaube nicht, dass wir Makani-kun hier liegen lassen sollten.“ Sagte sie mit besorgtem Gesichtsausdruck. „Ja.....Ich denke du hast Recht...“. So nahm Zelphir Zebil huckepack und trug ihn zu Akami nach hause, wo er sich, wie sie sagte, am besten erholen könne, da sie dort immer nach ihm sehen könne. Als Zelphir gehen wollte, meinte Akami noch „Uuuhhm... Was ist eigentlich zwischen euch und dem Hauptmann vorgefallen?“ „Ach nichts......Er beschuldigt uns nur, einen seiner Spähtrupps ausgeschaltet zu haben...“ meinte Zelphir verbittert und ging aus dem Haus. Als er durch die Straßen in Richtung seines Hauses ging, fing es an zu regnen. Unterwegs dachte er an die verschiedensten Dinge. An die Gestalt, die am Stadttor aufgetaucht war und verschwand, nachdem sie ein Schwert gekauft hatte. An den alten Masao und die seltsame Medaille. An den Hauptmann und den mysteriösen Angriff auf dessen Spähtrupp. Als er bei sich zu hause angekommen war, legte er sich, nass wie er war auf sein Bett und schlief wenige Minuten später ein.

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