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Kapitel8 - Das Ende einer Schlacht
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Kapitel 8 – Das Ende einer Schlacht


Die Kreatur schlug mit seiner riesigen Pranke nach Zebil, der sich schnell zu Boden warf und sein Katana in die Klaue rammte. Das Monster heulte vor Schmerz auf und zog die Klaue zurück. Zebil richtete sich wieder auf und rief „So! Das hast du nun davon!“ „Und das war ganz sicher nicht der letzte Schwerthieb, den du abbekommen hast!“ rief auf einmal eine Stimme hinter Zebil. Er drehte sich um und erblickte... Den Soldaten namens Raron, der eine Schar von Soldaten mit sich führte „Das ist die Verstärkung aus dem Schloss!“ rief Raron dem Hauptmann zu. „Pffh...als würde das reichen, um eine Kreatur der Hölle aufzuhalten“ höhnte Misaki und wich gekonnt einem weiterem Prankenhieb von Cerberus aus. Sie schoss mehrere Pfeile in schneller Folge auf einen Kopf des Monsters und traf dabei ein Auge, welches blutig aufplatzte. Der Hauptmann schleuderte eine Gigantische Kugel aus Feuer in Richtung des Monsters und bekam dafür einen wütenden Prankenhieb zu spüren, der ihn gegen die nächste Hauswand schleuderte, wo er bewusstlos liegen blieb. „Verdammt!“ rief Zebil. Dann blickte er sich um und fragte „Wo ist eigentlich Zelphir?!“ „Hier bin ich!“ rief Zelphir, der die Zeit des Kampfes genutzt hatte, um in ein Haus zu rennen und dort die Treppe bis ins oberste Geschoss hoch zu spurten. Er stand nun auf dem kümmerlichen Rest des eingerissenen Balkons „Verdammt, was hast du vor?!“ rief Raron. „Komm da runter Junge!“ „Okay...“ meinte Zelphir und sprang vom Balkon aus auf den Rücken der Kreatur „Jetzt...werdet ihr büßen, ihr abartigen Kreaturen...“ rief er und rammte seine Klinge in den rechten Hinterkopf von Cerberus, der vor Schmerz taumelte und gegen ein Gebäude krachte. Bei dieser Aktion verlor Zelphir das Gleichgewicht und stürzte von Cerberus herunter auf dem Boden, wo ein lautes Knacken zu hören war. Zebil, der sofort zu Zelphir rannte wurde von einer riesigen Tatze in den Staub gedrückt „Aaaahh...“ rief er unter der Tatze hervor, als diese plötzlich von einem gigantischen Energiepfeil vom restlichen Forderlauf getrennt wurde. Zebil blickte auf und erkannte Misaki, die vor ihm stand und weiter Pfeile abfeuerte. Cerberus richtete sich mühsam auf und ließ ein ohrenbetäubendes Jaulen hören, als ihm plötzlich ein Speer im linken Schädel steckte. Hauptmann Obuki war wieder aufgestanden und rief „Los! Verschwindet da!“ Zebil richtete sich taumelnd auf und zusammen mit Misaki stützte er Zelphir, der sich scheinbar sein linkes Bein gebrochen hatte und nun nur noch humpeln konnte. Als die drei aus der Schusslinie waren schoss der Hauptmann einen riesigen Ball aus Flammen ab, der sich direkt durch Cerberus’ Brust brannte woraufhin dieser einen mächtigen Blutschwall spuckte und zur Seite hin umfiel. Plötzlich begann es aus heiterem Himmel zu regnen. Zelphir lehnte an einem Baum, den das Feuer verschont hatte, Zebil lies sich auf den Boden sinken, der Hauptmann atmete tief durch, die Soldaten aus dem Schloss und ihr Anführer Raron jubelten und Misaki meinte schmunzelnd „Nicht schlecht...zumindest für Versager, wie ihr es seid...“ Zebil sprang auf „Was?! Duuu...“ Doch Zelphir hielt ihn am Arm fest „Lass gut sein...“ meinte er „Danke...“ meinte er an Misaki gewandt. „Hauptmann, kehren wir ins Schloss zurück?“ fragte Raron „Nun...“ antwortete dieser nachdenklich „Ihr werdet den Dörflern sagen, dass sie zurück ins Dorf können...Und ich werde mich noch etwas mit diesen Leuten hier beschäftigen...“ antwortete dieser und blickte dabei auf Zelphir und Zebil herab. „Jawohl Hauptmann!“ rief Raron, salutierte kurz und schritt dann mit seiner Truppe von dannen. Zelphir schaute sich um; Das gesamte Dorf lag in Schutt und Asche, doch der Regen hatte die Flammen gelöscht und da, direkt vor ihm lag der leblose Körper von Cerberus. Plötzlich zuckte der Körper kurz. „Was...?“ murmelte Zelphir. „Ohne ein einziges Geräusch zu machen stand Cerberus auf und funkelte die Gruppe bösartig an. Zelphir konnte die Mordlust dieser Bestie regelrecht fühlen...Es war unmöglich, dass die anderen drei nichts von alledem bemerkten. „Ach du...“ murmelte Zelphir „Hm? Was’n los?“ fragte Zebil. Zelphir hob den Zeigefinger in Richtung Cerberus „Was zur...?“ fragte Zebil, als er sich umdrehte. Cerberus humpelte auf die Gruppe zu. Und gerade als er die Pranke hob, um zuzuschlagen schlug plötzlich der Blitz in ihn ein. „Du hast versagt...“ ertönte plötzlich eine Stimme und Misaki und der Hauptmann drehten sich um und erblickten den nun wirklich toten Cerberus „Was zur...“ war alles, was Misaki heraus bekam. Sie blickte sich kurz um „Da!“ sie zeigte auf einen Punkt, auf den auch die anderen drei nun ihre Augen richteten. Dort stand eine Person, die komplett in einen schwarzen Mantel gehüllt war und eine Kapuze trug „Ihr habt euch gut geschlagen...“ höhnte die Kreatur „Daher hat der gütigste und mächtigste unter den Göttern beschlossen, euer jämmerliches Leben noch etwas länger andauern zu lassen...“ „Hast du etwas mit diesem Blitz zu tun?! Bist du etwa ein verdammter Magier?!“ rief Misaki „Dummes Mädchen...Ich bin kein Magier...Ich bin die Magie selbst...“ flüsterte die Gestalt gut vernehmbar „Du bist die Magie?“ fragte Zelphir „Das ist Schwachsinn!“ rief Zebil ihr zu. Die Kreatur ließ ein markerschütterndes Lachen hören „Ihr seid so jung...So unwissend...So köstlich...Ich sollte euch hier und jetzt vernichten...“ meinte die Person und hob ihren rechten Arm „Halt Ghardhon!“ Ghardhon drehte sich um und da, wo er hinblickte fiel der Schatten eines Hauses, sodass man nicht sehen konnte, wer dort stand. „Ah...Skeleton...Was machst du denn hier?“ antwortete Ghardhon „Der Meister hat mich dir hinterher gesandt, um zu kontrollieren, dass du keinen der Auserwählten tötest...Du weißt doch, der Meister will sich persönlich um sie kümmern!“ rief die Person namens Skeleton aus dem Schatten heraus. „Wer ist da? Zeig dich!“ rief der Hauptmann. „Hm...? Ein Sterblicher wagt es, mich anzusprechen und besitzt noch dazu die Kühnheit, Forderungen zu stellen?...Amüsant...Sag, Menschlein, wie heißt du?“ sprach Skeleton „Mein Name ist Obuki Isatoshi, Hauptmann der königlichen Armeen des Königs Dynastus dem Fünften!“ „König Dynastus...?“ antwortete Skeleton „Willst du mir erzählen, du kennst König Dynastus?!“ rief Zelphir „Nun...Ja und Nein...“ meinte Skeleton und trat nun aus dem Schatten hervor. Zelphir stockte der Atem; Skeleton machte seinem Namen alle Ehre! Er war ein menschliches Skelett mit schwarz brennendem Schädel, überdimensionalen Fledermausflügeln und einer Art Handschuhen aus einem seltsam glänzenden Metall. „Oooh...habe ich euch erschreckt? Das war nicht meine Absicht ehrlich...“ meinte Skeleton mit hohnerfüllter Stimme. „Du abartiges Monster!“ schrie Misaki entsetzt „Pass auf, was du sagst...auch ich habe Gefühle...Ich will dich nicht töten müssen...Jedenfalls jetzt noch nicht...“ entgegnete Skeleton „Jetzt reicht es! Töten wir sie! Ihre Seelen werden mir gut schmecken!“ lärmte Ghardhon dazwischen und stürmte auf Zelphir zu „Ich sagte...NEIN!“ schrie Skeleton erzürnt und formte in seiner rechten Hand einen violetten Ball, den er auf Ghardhon warf, der daraufhin zu Boden ging. „Argh...“ rief dieser um hielt sich eine Stelle am Rücken, die dampfte. Skeleton schritt zu ihm und griff ihn rüde am Ärmel. „Nun...Wir verabschieden uns fürs erste...“ meinte er und tat eine tiefe Verbeugung, sodass es aussah, als würde seine blanke Wirbelsäule gleich durchbrechen. Dann war er auch schon verschwunden und Ghardhon mit ihm. „Weia...“ murmelte Zelphir „Ich werde mich nie wieder verbeugen...“ sagte Zebil entsetzt „Ist das Alles, was dir dazu einfällt?!“ raunte Misaki ihn an „Na hast du seine Wirbelsäule gesehen?!“ „Ja! Habe ich! War ja auch schwer zu übersehen!“ „Na also!“ „Wir wären fast gestorben und dich kümmert nur deine Wirbelsäule?!“ „Ich wollte doch nur die Situation auflockern!“ „Das heißt die Atmosphäre auflockern!“ „Ist doch egal! Zicke!“ „Versager!“ „ähm...“ begann Zelphir „Halt du dich da raus!“ war allerdings das einzige, was er als Antwort bekam. „Lass die beiden...“ flüsterte ihm Obuki ins Ohr und nahm ihn beiseite „Kannst du mir zeigen, wo hier das Haus von Masao ist?“ „Ja kein Problem...“ meinte Zelphir „Okay...dann warten wir noch, bis die beiden zu Ende gestritten haben...“ „Weißt du eigentlich, was mit diesem Hund war?“ „nun...Das war Cerberus...aber das weißt du ja schon...Ich schätze er wurde fremdgesteuert...“ „Das heißt ja...dass es die Hölle tatsächlich gibt...oder?“ „Ja sieht so aus...aber da scheint das totale Chaos zu herrschen, wenn selbst der Wächter als Werkzeug verwendet wird...“ Dann machten sich Zelphir und der Hauptmann, der ihn stützte, die beiden noch immer streitenden im Schlepptau auf zu Masaos Haus.

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