Naruto
Übersicht  
  Home
  Hauptcharakter
  Nebencharakter
  Akatsuki
  Clans
  Begriffserklärung
  "reale" Akatsuki
  One Piece
  X-Die Seite
  Lustiges
  Persönliche Seite
  Unser Naruto-Dojinshi
  Legend of Adept
  Legend of the Nigma
  => Geschichte und Begriffe
  => Götter
  => Feinde
  => Wächter der Welten
  => Kapitel1 - Finstere Vorahnungen
  => Kapitel2 - Training
  => Kapitel3 - Seltsame Gestalten
  => Kapitel4 - Mysteriöse Geschehnisse
  => Kapitel5 - Der Angriff
  => Kapitel6 - Die Schlacht um Mahokani
  => Kapitel7 - Das letzte Aufgebot
  => Kapitel8 - Das Ende einer Schlacht
  => Kapitel9 - Masaos letzter Wille
  => Kapitel10 - Würde
  => Kapitel11 - Aufklärung
  => Kapitel 12 - Die Auserwählten
  => Kapitel 13 - Der Beginn einer Reise
  => Kapitel 14 - Unruhige Tage
  => Kapitel 15 - Die Höllenwasserinsel
  => Kapitel 16 - Intrige
  => Kapitel 17 - Der Kampf gegen Ghardhon
  => Kapitel 18 - Legenden
  => Charaktere aus Kettenglied 1
  => Kapitel 19 - Festivitäten
  => Kapitel 20 - Erlebnisse in Nibol
  => Kapitel 21 - Gefangen in Nibol
  Eigene Kreationen 2 (Versus&Eternal War)
  Kingdom Hearts
  Kingdom Hearts - Dojinshii
  Titel der neuen Seite
  Naruto-Forum
  Gästebuch
  Hier ein paar Umfragen!!!
  Impressum
Kapitel 21 - Gefangen in Nibol
"

Kapitel 21 – Gefangen in Nibol

 
Zebil erkannte, dass er scheinbar in einem alten Lagerhaus war; Seine Arme und Beine waren an den Stuhl, auf dem er saß, gefesselt und ihm tat der Schädel weh. Er blickte sich um und bemerkte, dass er nicht allein war: Am anderen Ende des Raumes war eine weitere Person an einen Stuhl gefesselt, mit einem Sack, der ihr über den Kopf gestülpt und am Bauch festgebunden worden war. Scheinbar war sie ohnmächtig. Zebil überlegte, wie er sich befreien konnte, da sah er eine leere Bierflasche auf dem Tisch vor sich stehen. >>Ich muss mich beeilen...<< dachte Zebil und trat mit seinem Fuß nach dem Tisch, sodass die Flasche hinunterfiel und er mit seinem Stuhl umkippte. Er griff sich eine Scherbe und von draußen hörte er eine raue Männerstimme: „Was war das?“ „Ich geh mal nachsehen!“ sagte eine zweite Stimme und Zebil hörte Schritte. Kaum, dass seine Fesseln durchgeschnitten waren, stand er auf und schnappte sich seine beiden Schwerter, die an einem Kleiderständer standen. Dann lauerte er mit klopfenden Herzen hinter der Tür auf den Mann. Als diese aufging stand ein großer Mann mit schwarzen Haaren, schwarzem Anzug und Sonnenbrille im Türrahmen. Er sah den leeren Stuhl und sagte „Was...?“ dann lag er schon am Boden, denn Zebil hatte ihn mit seinem Schwertgriff niedergeschlagen. Zebil rannte zu der anderen Person und schnitt die Fesseln los. Dann zog er den Sack vom Gesicht der Person und unter dem Sack kam ein Mädchen hervor das, wie Zebil vermutet hatte, ohnmächtig war. >>Hm...irgendwoher kenne ich die doch...<< dachte er, doch er hörte eine Männerstimme hinter sich: „Was?! Du...!“ Zebil sprang zur Seite und das war auch gut so, denn kaum, dass er ausgewichen war, streifte eine Nadel seinen Arm und zerfetzte ihm den Jackenärmel „Na toll! Damit wären die Klamotten schon wieder hin!“ sagte er und der Mann, der ebenfalls schwarze Haare hatte und denselben schwarzen Anzug und eine Sonnenbrille trug sagte: „Du hast jetzt ganz andere Probleme, Junge!“ Dann zog der Mann eine Handfeuerwaffe, die einen sehr eng zulaufenden Schaft hatte. Er drückte ab und eine weitere Nadel kam aus der Waffe geflogen. Zebil konnte nicht ausweichen und die Nadel traf ihn im linken Arm. „Verdammt!“ rief er und der Mann begann zu lachen. Zebil wollte sein Langschwert, das er sich wieder umgebunden hatte, ziehen, doch eine schmerzende Taubheit hatte sich in seinem Arm ausgebreitet. „Dieses Betäubungsmittel haut selbst den zähesten Burschen um!“ lachte der Mann und schoss ein weiteres Mal, doch diesmal konnte Zebil zur Seite hechten. Der Mann lachte und schoss ein weiteres mal. Zebil konnte nicht reagieren; Die Nadel steckte mitten in seinem Oberkörper und er fiel zu Boden. „Ver...dammt...“ knirschte er und der Mann lachte ein weiteres Mal. „Ich bringe dich und unser Prinzesschen erstmal zum Boss! Ihr habt schon genug Ärger gemacht!“.
Zelphir hatte indessen einen weiteren Mann gefunden, der gewillt war, ihm von Omega zu erzählen. „Also, was wissen sie?“ fragte er und ließ den Beutel voll Goldmünzen in seiner Hand klimpern. „Nun...ich weiß nicht viel, doch ich werde dir sagen, was ich zu sagen vermag, Jungchen! Omega ist ein Mensch, wie du und ich! Das sagen die Leute doch? Aber das stimmt nicht! Omega ist einer der Götter, der irgendwann machthungrig wurde!!! Er tötete die Götter und verleibte sich ihre Kräfte ein! Dann begann er, die Welten unter seine Kotrolle zu bringen und die dortigen Wächter zu töten! Und du weißt sicher, dass die Welt eine Kugel ist...“ Doch Zelphir unterbrach ihn: „Jedes Kind weiß, dass die Welt eine Scheibe ist!“ doch der Mann schüttelte den Kopf „Unsere Welt mag ja eine Scheibe sein, doch in einer alten Chronik steht, dass die verschiedene Welt alle eins sind! Sie sind abgegrenzt durch mächtige Barrikaden! Die Tore sind die einzigen Durchgänge! Es ist wie mit einer sehr fortschrittlichen Stadt! Es gibt verschiedene Bezirke, wie das Marktviertel und das Schloss und die Marktstraße! Die Tore sind sozusagen Teleporter!“ Doch da wurde es Zelphir zu unglaubwürdig „Teleporter? Die Welt eine Kugel? Sind sie unter Drogen?“ doch der Mann sprach weiter: „Junge, du siehst das alles zu verkrampft! Wir haben einen Planeten!“ er zeichnete einen Kreis in den Sand „Und dieser Planet hat viele Bezirke!“ Er zeichnete Linien in den Kreis „Und diese Bezirke sind das, was wir Welten nennen! All diese Welten wirken platt wie eine Scheibe! Doch nimmt man sie alle zusammen, so ist unser Planet eine Kugel!“ sagte er und Zelphir war verwirrt. „Aber gibt es dafür Beweise?“ „Nun...hier in unserem Bezirk nicht! Aber vielleicht in den anderen?“ sagte der Mann. „Danke für ihre Zeit!“ sagte Zelphir doch er dachte sich etwas ganz anderes: >>Bezirke...Teleporter...alles Unsinn!<<. Er warf dem Mann einige Goldmünzen hin und ging wieder seiner Wege.
Zebil spürte unterdessen, dass er seinen Körper wieder bewegen konnte. „So...du bist wach...“ sagte eine Frauenstimme. Als er aufblickte, stand dort eine große blonde Frau mit kalten Augen. „Wer sind sie?“ fragte Zebil und er sah, dass das immer noch ohnmächtige Mädchen in einer Ecke des Raumes an die Wand gelehnt war. Die Frau grinste „Wer wir sind, ist nicht wichtig! Viel wichtiger ist, wer du bist!“ „Wer ich...? Was soll der Blödsinn?!“ „Wir sind sicher, dass du einer der Auserwählten bist!“ sagte sie und Zebil war verwirrt „Was...ich...? Na ist doch super!“ sagte Zebil, bemüht, nicht anmaßend zu klingen. Doch nun verfinsterte sich der Blick der Frau. „Das ist ganz und gar nicht super! Denn wenn ein paar Menschen versuchen, Omega anzugreifen, dann wird es dem Rest der Menschheit ganz sicher schlecht gehen! Und wir haben kein Interesse daran, von Omega hingerichtet zu werden! Also werden wir dich und deine Freunde wohl oder übel aus dem Weg räumen müssen!“ sagte sie und grinste bösartig. Dann schnippte sie mit den Fingern und ein paar in schwarz gekleidete Sonnenbrillenträger traten aus dem Schatten. Jeder von ihnen hatte ein Messer in der Hand. „Wir werden alles tun, um unseren neuen Gott zu unterstützen! Dann werden wir sicher reich entlohnt!“ sagte sie doch Zebil schrie: „Ja! Er wird euch mit dem Untergang bestrafen!!!“ doch die beiden Männer gingen auf ihn los und hoben die Messer. Dann spürte Zebil eine Macht in sich pulsieren >>Kann das Mysht sein...?<< dachte er und erinnerte sich, was Misaki zu Zelphir gesagt hatte. >>Alle Skrupel fallen lassen...<< Er ging tief in sich und plötzlich verschwamm der Raum um ihn herum. Er hörte nur noch die entsetzten Stimmen der Männer „Was ist denn jetzt los?!“ „Ich kann ihn nicht berühren!“ Dann schrie die Frau: „Verdammt! Er hat eine Art Schild! Los! Tötet ihn! Mir egal wie!!!“ Als der Raum sich gewandelt hatte stand Zebil in einer dunklen Kammer und vor ihm flackerte ein schwaches Licht „Endlich hast du mich gefunden...“ sagte eine Stimme, die scheinbar von der Lichtkugel ausging. „Was...?“ murmelte Zebil und ging auf das Licht zu. Doch kurz bevor er es ergreifen konnte, packte ein fester Griff sein Handgelenk. Er schaute auf und erblickte ein Gesicht, das Hoffnung und Trauer zugleich ausdrückte. Der dazugehörige Körper war geziert von Flügeln, wie die eines Engels. Die Engelsgestalt trug einen golden verzierten Kampfpanzer und an der Hüfte hing ein Katana, das silbern glänzte „Wer bist du?!“ rief Zebil und die Gestalt antwortete: „Das wirst du erkennen, wenn die Zeit gekommen ist!“ Dann verblasste die Gestalt und wandelte sich. Auf einmal stand vor Zebil ein Engel, dessen Kleider total zerfetzt waren. Eine Hälfte seines Gesichtes fehlte und an diesen Stellen war der blanke Schädel zu sehen. Auch die Hand, die Zebils Handgelenk umklammerte wurde auf einmal zu einer Hand aus Knochen. „Ah! Wer bist du!“ schrie Zebil panisch doch die Gestalt antwortete mit düsterer Stimme: „Auros! Wo ist er? Ich habe ihn gerade noch gespürt!“ Zebil wollte sein Katana ziehen, doch der Engel sprach: „Versuch es nicht einmal...denn sonst wirst du sterben!“ doch auf einmal veränderte sich seine Stimme wurde sanfter: „Lass ihn in Ruhe!“ Dann sprach wieder die düstere Stimme: „Sei still, du Narr!“ Und noch bevor Zebil reagieren konnte, stieg die Lichtkugel hoch in die Luft und sauste Zebil direkt in den Brustkorb. Dann hörte Zebil die Schreie des Engels verhallen und sein Umfeld wurde wieder zu dem dunkel Raum. Er sah, wie die Entführer versuchten, auf ihn einzustechen, doch ihre Messer rutschen in der Luft ab und plötzlich wurde um Zebil alles weiß. Die Frau kreischte verschreckt: „Er beherrscht tatsächlich die Lichtmagie!“ Eine Sphäre aus weißem Licht breitete sich von Zebil weg aus und riss die Entführer, einen nach dem anderen von den Beinen. Doch, das Mädchen, das noch immer ohnmächtig an der Wand lehnte schien von dieser Sphäre nicht betroffen zu sein: Sie blieb ganz normal sitzen. Zebil hörte Schreie von außerhalb des Raumes und wenig später verlosch die Sphäre und Zebil rannte auf das Mädchen zu, das langsam wieder zu sich zu kommen schien. „Was...was ist passiert?“ murmelte sie und schaute Zebil an. Sie kam Zebil irgendwie bekannt vor, doch es war zu dunkel, als dass Zebil etwas Genaues hätte erkennen können „Kenne ich dich nicht...?“ Doch das Mädchen wandte den Kopf ab und setzte sich eine Kapuze, die an ihrem Mantel befestigt war, auf „Können wir draußen weiterreden?“ fragte sie und stand auf. Als sie durch die Flure des scheinbar unterirdischen Gebäudes streiften, sahen sie überall ohnmächtige Wachen herumliegen. „Hm...die hat die Sphäre scheinbar voll erwischt...“ murmelte Zebil und stieg über einen hinweg. „Schau mal! Da scheint Licht herein!“ rief das Mädchen und deutete auf ein Fenster, das zirka zwei Meter über ihnen in die Wand gehauen war. „Aber wie kommen wir da hoch?“ fragte sie. Zebil faltete seine Hände und sagte: „Komm! Ich gebe dir Hilfestellung!“ So stieg das Mädchen von Zebils Handflächen auf seine Schultern. Nachdem sie oben war, rief sie: „Und wie kommst du hoch?“ „Hm...gute Frage...“. Zebil überlegte und plötzlich fiel ihm etwas ein: „Ich werde einfach meine Spezialkräfte benutzen!“ „Kräfte...? Soll das helfen?“ fragte das Mädchen „Na klar! Mein Freund Zelphir hat einen riesigen Schild nur mit seiner Schattenkraft erstellt! Und Obuki, ein anderer Freund von mir hat seine Feuer-Magie sogar als Motor für ein Boot verwendet! Und dann ist da noch Misaki! Die hat...nein die hat nichts Tolles gemacht!“ rief Zebil. Dann schloss er seine Augen und konzentrierte sich. Und als er die Augen wieder öffnete, schwebte er tatsächlich leicht über dem Erdboden „Wow! Ich kann fliegen! Oder zumindest schweben!“ Er lies seine Energie mehr und mehr aus seinem Körper strömen (Um seinen Körper bildete sich langsam eine weiße Aura) und stieg so immer weiter in die Luft „Wow! Ich kann’s!“ rief er doch plötzlich spürte er einen mächtigen Energieschub und ehe er die Energie reduzieren konnte, war er schon durch die Öffnung mehrere Meter in die Luft geschossen. „Ich will hier runter!!!“ rief er und versuchte, die Energie langsam zu reduzieren. In seiner Hektik allerdings stoppte er den Mysht-Fluss abrupt und fiel zu Boden auf einen Obststand. „Autsch...“ sagte er und rieb sich den Hinterkopf. „Bist du grade...geflogen?“ fragte eine vertraute Stimme: Es war Misaki und neben ihr stand ein entsetzter Zelphir, der scheinbar, zusammen mit Raciel, die Einkäufe von Misaki trug. „Irre!“ war das einzige, was Zelphir dazu zu sagen hatte. Das Mädchen kam angelaufen und rief: „Zebil! Geht es dir gut?“ dann sah sie Zelphir und Misaki „Oh! Guten Tag...“ Misaki fragte: „hatten wir schon das vergnügen miteinander?“ („Irre!“ meinte Zelphir) und das Mädchen zog sich die Kapuze vom Kopf: Es war die Prinzessin. „Irre!“ sagte Zelphir und bekam dafür von Misaki eine Kopfnuss verpasst.
Uhrzeit  
   
Werbung  
  "  
Heute waren schon 1 Besucher (229 Hits) hier!
=> Willst du auch eine kostenlose Homepage? Dann klicke hier! <=