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Kapitel 12 - Die Auserwählten
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Kapitel 12 – Die Auserwählten

 
„Man, hab ich einen Hunger!“ sagte Zebil. Es war früh am morgen und die Reisegruppe war jetzt seit zwei Tagen unterwegs und standen nun an einer Wegegabelung „Was wir brauchen sind Zelte...“ meinte die etwas zerzaust aussehende Misaki. „Wo geht es jetzt lang?“ fragte Zelphir den Hauptmann, der gerade eine Karte studierte „Hm...also...wir müssen den rechten Weg nehmen...oder den linken? Hm...schwierig“ murmelte dieser und Zelphir klatschte sich die flache Hand ins Gesicht „Na toll...haben wir uns etwa schon wieder verlaufen?“ „Schwer zu sagen...Da unser lieber guter Freund...“ – der Hauptmann deutete kurz auf Zebil – „...Ja unbedingt den Reiseleiter spielen musste...“ „Hey! Woher sollte ich denn wissen, dass man die Karte andersherum hält?!“ protestierte Zebil „Alles Idioten...“ meinte Misaki und drehte sich um „Ich gehe jetzt runter zum Bach...Wehe ihr folgt mir!“ meinte sie kühl „Als ob ich das nötig hätte...“ murmelte Zebil und im nächsten Moment traf ihn ein Stein am Kopf. Als Misaki wieder da war raschelte plötzlich ein Gebüsch. Zebil und Zelphir zogen ihre Waffen „Nicht schon wieder...“ murmelte Zelphir und starrte ins Gebüsch: Es war nur ein Kaninchen. „Puh...“ atmete der Hauptmann kurz auf „Gehen wir weiter!“ drängte Misaki und so zogen sie in Richtung Westen. Als sie endlich am Dorf angekommen waren war es schon dunkel und so suchten sie sich eine Herberge, in der sie übernachteten. Am nächsten Morgen wurde Zelphir ziemlich unsanft geweckt (Ein Eimer kaltes Wasser wurde ihm über dem Kopf ausgeschüttet). Sie erkundigten sich bei einem Einheimischen, wo sie die Schmiede von Saiki Daikoga finden konnten. Als sie bei diesem angekommen waren, meinte dieser nur „Was wollt’n ihr hier? Wer seid ihr’n überhaupt?“ „Mein Name ist Zelphir Takomi, Das da sind Zebil Makani, Obuki Isatoshi und Misaki Kentako.“ Meinte Zelphir. „Aahh...hab mich schon gefragt, wann ihr kommt...Wie geht’s Masao?“ Zelphir schaute berückt zu Boden „Nun...Sie sind...tot...“ zu Zelphirs Erstaunen verzog der Schmied keine Miene. Er sagte nur „Ach...Dann ist es so weit?“ „Äh...Was?“ „Kommt doch erstmal rein“ drinnen setzte sich jeder auf einen Hocker und Saiki selbst zündete sich eine Pfeife an „Also...Da Masao tot ist, schätze ich mal, dass Omega wieder da ist, hm?“ „Ja...“ sagte Obuki „Und ihr seid die beiden, von denen Masao immer gesprochen hat, schätz ich mal...Die Beschreibung passt jedenfalls ganz genau...einer guckt ziemlich dümmlich und einer wirkt wie ein alter Mann, der ein verdammt hartes Leben hinter sich hat...Beides Schwerträger...Wenn auch totale Amateure...“ „Wie kommen sie dazu, uns Amateure zu nennen? Wir haben mit diesen Klingen schon so einige Monster erlegt; Einen riesigen Hund, mehrere laufende Bomben und haufenweise Wolf-Kreaturen!“ regte sich Zebil auf „Fenrire.“ Sagte der Schmied schlicht „Äh?“ „Die Wolfstiere! Fenrire...“ „ach so“ „Aber wenn du dich für so gut hältst dann hast du doch sicher nichts dagegen, mir dein Talent zu demonstrieren?“ „Wieso nicht?!“ sagte Zebil und sprang auf „Nicht hier, du Schwachkopf! Draußen im Garten!“ sagte der Schmied und zog Zebil den Kopf seiner Pfeife über den Schädel. Kurz darauf standen sich Zebil, mit seinem Katana in der Hand und der Schmied mit einem einfachen Schürhaken gegenüber. „Na komm! Zeig, was du kannst!“ sagte der Schmied und Zebil sprang auf ihn zu, um einen Schlag anzusetzen. Doch noch bevor er ausgeholt hatte, schlug der Schmied mit dem Schürhaken nach seinen Beinen, sodass Zebil hinfiel. „Verdammt...“ knurrte er und stand wieder auf. „Er kann nicht gewinnen...“ sagte der Hauptmann ruhig „Ach was! Er ist nur etwas aus der Form!“ entgegnete Zelphir „Nein...“ meinte Misaki daraufhin „Er ist sogar in Top Form...Aber der Schmied ist ihm überlegen...“ „Quatsch! Das ist doch nur ein alter Mann!“ Derweil schlug Zebil mehrfach nach dem Schmied, allerdings wurde jeder Schlag mit Leichtigkeit abgewehrt „Und so willst du gegen Omega angehen? So würdest du nicht mal meiner Katze einen Schrecken einjagen!“ höhnte der Alte. „Mist!“ fluchte Zebil und holte ein weiteres Mal aus. Doch als er die Klinge hernieder sausen lies, war ein lautes Knirschen zu hören; Zebils Katana war zerstört: Der Schmied war ausgewichen und hatte mit seinem Schürhaken auf die Klinge eingeschlagen. Zebil starrte geschockt die Überreste seines Katana an „Du...“ raunte er den Alten an „Hm...an und für sich ein gutes Schwert...Allerdings so schlampig geführt, da ist es kein Wunder, dass es zerbricht.“ Meinte dieser. Dann ging er zurück in seine Hütte und Zebil sackte auf den Boden. Zelphir beugte sich zu ihm runter und meinte „Hey...Das wird schon wieder...Wir gehen einfach ins Dorf zurück und bitten Kaito, es wieder zu reparieren...“ „Nein...“ murmelte Zebil „Der Schmied hat recht...So kann ich euch nicht helfen...Ich kämpfe zu unbedacht...“ Dann hörte man aus der Hütte die Stimme des Schmieds „Du bist nicht zu unbedacht! Du musst nur vorausahnen, was der Gegner vorhat! Bring die Klinge herein! Ich werde dir eine bessere schmieden!“ Zebil ging langsam in Richtung der Hütte. Und als er wieder herauskam meinte er „Wir sollen zwei Tage warten...Er wird die Klinge wieder reparieren...und er meinte etwas von verstärken...“ Dann gingen sie zurück in ihre Herberge. Die nächsten zwei Tage verbrachte jeder auf seine Weise: Misaki ging jeden Tag einkaufen oder „Vorbereitungen treffen“ wie sie es nannte, der Hauptmann nahm an einem Schnellkurs in einem Dojo des Dorfes teil und Zebil und Zelphir trainierten (Zebil nutzte diese Tage das Langschwert von Kazuki). Als die zwei Tage vorüber waren gingen sie zur Schmiede, wo Saiki sie schon erwartete. „So...hier ist dein Schwert“ sagte er und reichte Zebil ein silbern leuchtendes Katana. „Und jetzt etwas zu eurer Aufgabe...Wie ihr ja sicher wisst, gibt es mehr als nur eine Welt...“ doch er wurde vom Hauptmann unterbrochen „Das ist doch nur eine Legende!“ „Erst denken, dann reden! Ich habe schon das Tor gesehen, welches in die anderen Welten führt! Allerdings braucht man scheinbar eine spezielle Art von Magie, um hindurch zu gehen...Einer Überlieferung nach gibt das Tor Auskunft darüber, welche Art von Magie man braucht...Allerdings konnte ich die Schrift auf dem Tor nicht entziffern...Und in letzter Zeit kann man dort sowieso nicht hin...Wegen dem Berater des Königs, der jetzt die Macht an sich gerissen hat...Daher werdet ihr die Erlaubnis des Königs brauchen, um dort durchgelassen zu werden...Soweit ich weiterhin weiß, braucht es die Magien aller Auserwählten, um die Tür in Omegas Welt zu öffnen...Insgesamt sollten es drei oder vier sein...Die Erzählungen von damals konnten leider nicht vollständig übersetzt werden...Und diese Auserwählten werden sicher nicht nur in einer Welt anzutreffen sein...Das heißt, ihr müsst wohl oder übel alle Welten absuchen, bis ihr alle Magien besitzt, die das Tor freigeben...“ „und woher sollen wir wissen, wer ein Auserwählter ist und wann wir alle Magien besitzen?“ fragte Zelphir „Nun...Die Magien werden wie gesagt vom Tor selbst offenbart...Und die Auserwählten werdet ihr wohl selbst identifizieren müssen...Wer ist da?“ rief der Schmied, da es an der Tür klingelte. „Hier ist der Bürgermeister!“ rief eine raue Männerstimme und Saiki öffnete die Tür. Als diese offen war, konnte man einen dicken Mann erkennen, der ein freundliches Gesicht hatte und erstaunt in die Schmiede blickte „Oh! Ihr habt Besuch...Ich möchte keinesfalls stören...“ meinte er „Nein, ihr stört nicht!“ meinte Saiki und verbeugte sich. Der Bürgermeister trat herein und begutachtete die Gruppe „Hm? Ihr seid doch Hauptmann Isatoshi? Was führt euch hierher?“ fragte er neugierig „Nun...Ich bin im Auftrag des Königs hier“ meinte der Hauptmann und der Bürgermeister klatschte in die Hände „Gut so, Gut so! Und wer seid ihr beiden? Saikis Enkel?“ „Ähm...nein wir sind mit dem Hauptmann hier...“ murmelte Zebil „Und du bist sicher die Freundin dieses jungen Mannes hier, oder?“ fragte der Bürgermeister Misaki freundlich und deutete dabei auf Zebil „Nun...also eigentlich...“ meinte Misaki und errötete etwas, während Zebil sich einem Lachkrampf hingab. „Nun...Ich möchte etwas mit euch besprechen...Unter vier Augen, wenn das möglich sein sollte“ meinte der Bürgermeister höflich „Kein Problem! Wir müssen sowieso weiter!“ sprach der Hauptmann, packte die Zelte, die er am Vortag gekauft hatte und dann gingen die vier weiter, in Richtung Dorfausgang.
 
-Ende Kapitel 12-
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