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Kapitel 20 - Erlebnisse in Nibol
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Kapitel 20 – Erlebnisse in Nibol

 
Am nächsten Morgen standen alle sehr früh auf und verabschiedeten sich am Schlosstor von den Festgäste und dem Schlossgefolge sowie dem König. „Wo ist die Prinzessin?“ fragte Zelphir und die königliche Zofe antwortete: „Sie hat sich in ihrem Zimmer eingeschlossen...“. Ein Mädchen umarmte Zelphir und sagte „Bis bald!“. Misaki fragte mit breiten Grinsen „Wer war das denn?“ „Das war das Mädchen von gestern...“ „Ist sie nett? Wie heißt sie denn?“ „Hm...keine Ahnung...ich kann mich nur noch verschwommen an gestern Abend erinnern...“ Wenig später setzten sich die Freunde und einige wenige weitere Personen, darunter der König, das Mädchen vom Vorabend und einige Soldaten in Bewegung. Als sie am Hafen angekommen waren sagte der König: „Ihr könnt die Hermes haben! Sie ist unser schnellstes Schiff, läuft mit Mysht-Energie und hat 5 Reaktoren! Außerdem ist sie mit Mysht-Feuerwaffen ausgestattet!“ „Was meint ihr mit Reaktoren und Mysht-Feuerwaffen?“ fragte Zelphir etwas verwirrt. Obuki begann zu sprechen: „Reaktoren sind dazu da, um dem Schiff die Mysht-Energie zuzuführen. Damit laufen einerseits die Motoren und andererseits die Feuerwaffen. Bei ihnen wird das Mysht des Anwenders verarbeitet und in vergrößerter Effektivität abgefeuert! Also kann man mit derselben Menge an Mysht etwas weniger Schaden auf einem großen Radius anrichten!“ „Richtig! Gut erklärt, Hauptmann!“ sagte der König und lächelte. „Außerdem haben wir euch im Lagerraum eine Menge Nahrungsmittel einlagern lassen! Nur für die Verarbeitung müsst ihr selbst sorgen! Ihr habt eine sehr fortschrittliche Kombüse an Bord!“ sagte der König weiterhin. Dann drückte er jedem der Freunde einen Beutel voll Goldmünzen in die Hand. Nachdem sie sich verabschiedet hatten gingen die Freunde an Bord und Raciel zischte „Ein zzziemlich merkwürdigesss Völkchen ssseid ihr, ihr Menschen!“ Von Bord aus, hörten sie noch einige Rufe: „Viel Glück und kehrt heil zurück!“ rief der König. Das Mädchen rief: „Komm bald wieder Zelphir!“. Die Zofe rief: „Kommt gut wieder zurück, sonst wird die Prinzessin sehr traurig sein!“. Und so fuhr das Schiff ab in Richtung des Kontinentes Trilius. Nach etwa einer halben Stunde sagte Zebil: „Ich hab Hunger! Wer macht mir was zu Essen?“ Alle sahen ihn verwundert an „Mach dir selber was!“ sagte Misaki und so zog Zebil in die Kombüse davon. Misaki und Raciel erklärten Zelphir, wie er sein Mysht kontrolliert („Du musst der Energie einen Durchgang durch deinen Körper schaffen, indem du alle Gedanken und Skrupel, die dich behindern aus dem Weg räumst!“), während Obuki sich um den Reaktor kümmerte und so das Schiff mit Energie versorgte. Etwas später hatte Zelphir den Dreh mit der Mysht-Kontrolle schon heraus. „Ah! Du lernst wirklich schnell!“ sagte Misaki, als er eine kleine Flamme aus schwarzen Feuer auf dem Finger brennen lies. Auf einmal ruckte das Schiff. „Verdammt! Wir kommen in ein Unwetter! Kommt alle mal her!“ rief Obuki und Zelphir, Misaki und Zebil, der einen Schinken im Mund hatte kamen in den Reaktorraum gerannt. „Zelphir! Kannst du dein Mysht jetzt kontrollieren?“ rief er und Zelphir nickte. „Gut! Misaki und Zelphir! Ihr beide helft mir, Mysht in den Motor zu pumpen! Zebil! Du übernimmst das Ruder! Und nimm den Schinken aus dem Mund!“ So stand Zebil am Steuer, während Zelphir, Misaki und Obuki ihr Mysht, so gut sie konnten in den Reaktor strömen ließen: Obukis Mysht strahlte rot, Misakis Mysht war transparent und Zelphirs Mysht pulsierte in einem schwachen Schwarz. „Verflucht!“ rief Obuki, als eine Welle Wasser in den Reaktorraum schwappte und Zelphir gegen die Wand spülte. Eine Stunde später waren sie aus dem gröbsten Raus und Obuki meinte: „Immerhin hat der Sturm uns ordentlich vorangetrieben!“ Es waren außerdem keine Schäden am Schiff festzustellen, abgesehen davon, dass der Drachenkopf, der den Bug zierte in seiner goldenen Farbe schwächer geworden war. Misaki bereitete eine kleine Mahlzeit als Mittagessen zu („Du bekommst nichts, Zebil! Du bist schon den ganzen Morgen nur am Essen gewesen!“). Nach dem Mahl gingen alle wieder an Deck, da Obuki meinte, dass man sich ruhig eine Weile durch den Wind antreiben lassen könne. Zelphir stand mit Raciel um den Hals an der Reling, Zebil stand am Bug und starrte auf das Land, das vor ihnen lag, Obuki entspannte sich in der Kapitänskajüte und Misaki verbrachte ihre Zeit in einem Liegestuhl auf dem sie sich sonnte. Irgendwann meinte Zelphir zu Zebil, der vor einiger Zeit zu ihm gekommen war: „Wir hätten daran denken sollen, den König um ordentliche Sachen zu bitten...meine Klamotten sind total zerfetzt und in einem Anzug will ich nicht gerade rumlaufen...“ Zebil lachte und meinte, dass man sich in der nächsten Stadt neue Sachen kaufen könne. Drei Stunden später stoppte Obuki das Schiff „Wir lassen es hier stehen und sagen dem Hafenmeister, dass er darauf aufpassen soll!“ sagte er und sie gingen von Bord. „Gut...Wir werden uns jetzt trennen und dann heute Abend treffen wir uns in der Herberge „Zum müden Krieger“! Okay?“ Alle stimmten zu und so trennten sie sich: Misaki ging als erstes in ein Schmuckgeschäft, während Obuki zu seinem Bekannten ging. „Und was machen wir?“ fragte Zelphir „Hm...ich wird mir erstmal neue Klamotten besorgen...“ „Ja ich komme mit!“ sagte Zelphir und sie gingen weiter, ohne zu merken, dass ihnen jemand folgte. Als einen Laden gefunden hatten, der Kleidung führte, meinte Zebil: „Nachher geh ich erstmal was essen! Die Welt vor verrückten Göttern retten macht ganz schön hungrig!“. Im Laden kaufte sich Zebil ein Band, mit dem er sich Bahamut umbinden konnte, eine neue Hose und einen Pullover, sowie eine Jacke. Zelphir kaufte einen neuen Gürtel, ein einfaches Hemd, eine Hose und einen Reisemantel, zu dem ihm Raciel riet („Dasss steht dir ausssgezzzeichnet!“). „So okay! Ich geh jetzt wie gesagt was essen! Weißt du schon, was du machst?“ fragte Zebil. „Hm...ich werde mich mal nach Geschichten über die Wächter des Lichts und der Finsternis umhören...und dann werde ich noch etwas an meinen Fähigkeiten feilen...Raciel hat gesagt, er kann mir helfen!“ Die Schlange nickte mit dem Kopf „Ganzzz richtig! Du brauchssst noch viel Übung!“ sagte er. Dann trennten sich die beiden. Zelphir ging zu einem alten Mann, von dem alle sagten, er sei verrückt und Zelphir solle sich von ihm fern halten. „Hallo!“ sagte er und der alte schaute ihn verwundert an „Du sprichst mit mir? Ist ja witzig! Seit Jahren hat keiner mehr mit mir geredet, außer, um mir zu sagen, dass ich in eine Anstalt gehöre!“ sagte der alte und lachte. Er kam Zelphir gar nicht verrückt vor. „Entschuldigung aber warum sagen alle, dass sie verrückt sind?“ Der Alte spuckte aus und sagte: „Pah! Das sind alles engstirnige Idioten! Sie wissen zwar alle, dass Omega zurück ist aber keiner will es wahr haben! Und die, die es glauben, denken, wir sollten uns ergeben! Sie haben den Glauben in die Wächter verloren!“ Zelphir weiteten sich die Augen und Raciel glitt neben den Alten auf den Boden. „Was wissen sie über die Wächter? Ich muss alles wissen! Gibt es sie wirklich?“ fragte er. „Natürlich gibt es sie! Umbra, der Wächter der Finsternis und Auros, der Wächter des Lichtes! Sie erschienen mir vor kurzen in meinen Träumen! Und Umbra sprach zu mir: „Wisse, dass ich bald zu dir kommen werde, in einer neuen Gestalt! Dann wirst du mir zu helfen wissen!“ sagte er!“ „Sind sie sicher, dass es die Wächter waren?!“ fragte Zelphir aufgeregt. „Natürlich bin ich sicher! Sie sahen aus, wie in der Legende nur mit jüngeren Gesichtern: Umbra hatte riesige Fledermausflügel und seine Rüstung der Finsternis zierte seinen Oberkörper! Und er führte sogar sein Katana Vacui! Und Der Wächter des Lichtes, Auros war geziert mit seinen Engelsschwingen und er trug seinen geheiligten Panzer und seine geweihte Klinge Vivon!“ „Und Auros?“ rief Zelphir „Hat er auch gesprochen?“ Doch der Alte schüttelte den Kopf „Nur Umbra! Nur er sprach zu mir!“ „Danke für ihre Mühen! Dürfte ich bei Fragen wieder kommen?“ fragte Zelphir und der Alte grinste „Natürlich! Ich habe gern Leute zum reden! Besonders, wenn sie so jung sind! Denn die Jugend ist am aufgeschlossensten und voll Hoffnung!“ Dann warf Zelphir dem Alten Mann ein paar Goldmünzen hin und bedankte sich. So zog er weiter durch die Stadt und suchte nach weiteren Leuten, die ihm helfen konnten, seine Fragen zu beantworten.
Zebil indessen lief die Straße hinunter und wurde das Gefühl nicht los, dass man ihn verfolgte. Und tatsächlich sah er ab und an einen Schatten an den Wänden entlang huschen, wenn er sich umdrehte. Und als er sich wieder umsah, bemerkte er, dass er in eine leere Seitengasse abgebogen war. Er wollte gerade umdrehen und wieder auf eine belebtere Straße zurückkehren, da hörte er eine Mädchenstimme schreien und spürte einen harten Schlag auf den Hinterkopf, bevor alles um ihn herum schwarz wurde.
Obuki war bei seinem alten Freund angekommen: Dem ehemaligen Bürgermeister der Stadt. „Obuki!“ sagte er etwas überrascht „Was führt dich zu mir, alter Freund?“ Obuki setzte sich und begann zu sprechen: „Du weißt sicher, dass Omega wieder erwacht ist? (Der Mann nickte) Nun...ich und einige sehr fähige Krieger wurden losgeschickt, um unser Königreich wieder mit den anderen zu verbünden und einen Kampf gegen Omega zu schlagen!“ Der alte Mann fiel fast von seinem Stuhl „Ihr...du...Was?!“ Obuki lachte „Du hast mich schon verstanden! Kannst du mir sagen, wo wir den Durchgang, der zu den anderen Welten führt finden?“ Der alte Mann zündete seine Pfeife an und zupfte an seinem langen Bart „Hm...ich weiß nur, dass man Magie braucht, um ihn zu öffnen...und die hast du ja...aber du brauchst noch mehr Magie als nur die der Flammen...na ja jedenfalls weiß ich leider nicht, wo der Durchgang ist...Aber die Leute im verfluchten Dorf Barton müssten es wissen...allerdings führt nur ein Weg durch den verfluchten Wald, der Barton umgibt...soweit ich weiß, kennt ihn mein Vetter, der in Kap Nabur wohnt ihn...er hat zumindest eine Karte der Gegend. Und auf der ist der Weg einverzeichnet! Aber...“ „Gut! Dann werde ich mit meinen Gefährten nach Kap Nabur aufbrechen!“ sagte Obuki und sprang auf. „Danke!“ rief er und rannte hinaus. „Warte!“ rief der Alte, doch Obuki war schon außer Hörweite. Der Alte fasste sich an seinen Bart „...Das sieht gar nicht gut aus...hoffentlich bekommt der Bürgermeister nichts mit...“.
Misaki war inzwischen schon im dritten Geschäft angekommen und kaufte sich nun, da sie genug Kleider gekauft hatte, noch einiges an Medizin und Wundsalben.
Währenddessen kam Zebil langsam wieder zu sich...
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