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Kapitel 18 - Legenden
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Kapitel 18 – Legenden

 
Als Zelphir wieder zu sich kam, bemerkte er, dass er in einem prachtvollen Zimmer auf einem weichen Bett lag. Er richtete sich auf und stand auf. Als er aus dem Fenster schaute, fiel ihm alles wieder ein. >>Stimmt...wir waren auf dem Weg ins Schloss...dort trafen wir auf Ghardhon...er hat uns alle besiegt...und dann...und dann...<< Ihm wollte einfach nicht einfallen, was dann passierte, doch er spürte, dass es nichts Gutes gewesen sein konnte. Plötzlich öffnete sich die Zimmertür und eine junge Magd trat herein. Als sie Zelphir am Fenster stehen sah, schreckte sie zusammen und rannte aus dem Zimmer. Zelphir ging ihr hinterher und fand sie in einer großen Halle wieder, wo sie aufgeregt mit einem Mann unterhielt. „...ja, er ist wach!“ hörte er sie sprechen, doch als sie Zelphir sah, verstummte sie und stattdessen begann der Mann zu Zelphir zu sprechen. „Gut, dass du wach bist...wie wäre es mit Frühstück?“ fragte er. „Das wäre super!“ antwortete Zelphir, dem es so vorkam, als hätte er schon ewig nichts mehr gegessen. Im Speisesaal traf er auch auf Zebil, Obuki und Misaki. Auch Raciel hatte es sich auf einem Kissen am Kamin bequem gemacht und zischte als er Zelphir sah: „Ah...er issst wach...gut...“. Dann setzte sich Zelphir dazu und fragte „Was ist mit Ghardhon passiert?“ Zebil antwortete: „Weißt du das nicht mehr? Du hast ihn ordentlich verprügelt und kurz nachdem er weg war, bist du ausgerastet und umgekippt!“ „Wir dachten schon, du wachst gar nicht mehr auf!“ fügte Misaki hinzu. Und Zelphir wandte sich an Obuki: „Wie geht es der Prinzessin?“ „Seit Ghardhons Fluch seine Wirkung verloren hat, ist sie auf dem Weg der Besserung aber sie ist immer noch nicht wach...“ meinte dieser. Doch kaum, dass er zu Ende gesprochen hatte, öffnete sich das Speisesaal-Tor und ein alter Mann kam herein gerannt „Die Prinzessin ist wach und möchte ihre Retter sehen!“ rief er. So gingen die vier Freunde und Raciel dem Alten hinterher in Richtung einer großen reich verzierten Tür und traten ein. Im Zimmer wartete schon die Prinzessin. Als sie hereinkamen, drehte sie sich um und betrachtete die Freunde „Danke, dass ihr mich vor einem schrecklichen Ende bewahrt habt...Wie sind eure Namen?“ fragte sie und Zebil trat hervor. „Ich bin Zebil. Hauptmann Obuki kennt ihr ja schon...Das dort sind meine Weggefährten Zelphir und Misaki.“ Bei dem Wort „Weggefährten“ schauten sich Zelphir und Misaki an und Zelphir konnte sehen, dass Misaki scheinbar ziemlich amüsiert über Zebils Verhalten war. Die Prinzessin
 kicherte leise und antwortete dann „Nun ich danke euch noch einmal und möchte euch alle bei der Gelegenheit zu der Feier, die heute Abend stattfindet, einladen.“ „Wir werden da sein!“ versicherte ihr Zebil und die vier verließen das Zimmer wieder. Wenig später wurden sie zum König beordert. Der König dankte ihnen ebenfalls vielmals und plötzlich wurde sein Gesicht ernster „Wer von euch ist der junge Krieger, der Ghardhon besiegt hat?“ fragte er. Zelphir trat vor, verbeugte sich und begann zu sprechen: „Das bin ich, euer Hoheit. Doch Ghardhon lebt noch immer. Aber ich versichere euch, dass wir ihn schnappen werden.“ „Darum geht es nicht!“ sagte der König „Wichtig ist, dass du im Besitz eines Nigmas bist!“ „Entschuldigt...“ sagte Zelphir „Was ist ein Nigma?“ „Das...“ erklärte der König „ist ein Medaillon, wie du es besitzt. Die Nigmen, so sagt man, beherbergen die Kräfte der Götter...Sie zu benutzen allerdings heißt, zu riskieren, dass die eigene Seele verschlungen wird. In deinem Falle war es das Nigma der Schatten. Es wird verstärkt durch die Verzweiflung im Herzen des Trägers. Gibst du dich der Verzweiflung hin, so wirst du um ein Vielfaches stärker aber dafür verlierst du ohne Übung die Kontrolle über deinen Körper! Und deine Seele läuft Gefahr, von der Dunkelheit verschlungen zu werden!“ „Dessen...war ich mir nicht bewusst...“ antwortete Zelphir und schluckte. „Darum benutze dein Nigma weise und nur, wenn es nicht anders geht! Außerdem bist du der einzige, der dieses Nigma kontrollieren kann!“ sprach der König weiter. „Auch euer zweites Nigma, das Nigma des Lichts wird sich seinen Herren suchen, wenn es so weit ist!“ beendete er seine Erzählung. Dann sagte er: „Wie ihr ja schon wisst, gibt es mehrere Welten...sie alle wurden von unterschiedlichen Göttern geschaffen...der Gottesschlächter Omega, will sie alle seiner Kontrolle unterwerfen...Obuki sagte mir, dass ihr das verhindern wollt...im Namen von Masao, möge sein Seele in Frieden ruhen. Habt ihr dies noch immer vor?“ „Ja!“ riefen Zebil und Zelphir gleichzeitig und Misaki lachte. „Gut...dann stelle ich euch unser schnellstes Schiff zur Verfügung. Mit euch wird Obuki kommen. Er hat sich schon bereit erklärt. Allerdings kann ich euch leider keine Truppen mit senden, da wir alle Männer hier brauchen, falls wir angegriffen werden...Außerdem gebe ich euch den Auftrag, im Namen des Königs von Shiro Frieden mit den anderen Welten zu schließen, falls dies möglich ist!“ Alle stimmten zu und urplötzlich wurde der König wieder locker und freundlich „Ich hoffe doch, ihr beehrt uns mit eurer Anwesenheit auf dem Ball meiner Tochter heute Abend?“ fragte er. „Wir werden da sein, euer Hoheit!“ sagte Zebil und der König klatschte in die Hände „Gut, dass das geklärt ist...“ doch er wurde von einer Stimme unterbrochen: Es war die Prinzessin „Ich möchte Zebil und seine Freunde begleiten!“ sagte sie. Der König schien etwas verwundert „Aber Natsuki, mein Kind...das geht doch nicht...du musst doch schließlich das Königreich übernehmen, wenn ich einmal nicht mehr bin!“ sagte er und schien belustigt. „Aber der Legende nach braucht man Magie, um die Welten betreten zu können! Und ich beherrsche die Magie, wie du weißt!“ Da wurde der König bleich „Es tut mir leid aber ich kann dich beim besten Willen nicht mit diesen jungen Leuten gehen lassen! Ich glaube, dass die Magie, die sie selbst beherrschen ausreichen wird!“ sagte er, doch die Prinzessin sagte: „Wenn ich hier bleibe, verkuppelst du mich doch bloß mit irgendeinem Edelmann!“ „Aber Kind...die waren doch alle unglaublich nett...“ „Ja! Aber die waren alle schreckliche Langweiler und unsympathisch!“ Der König schien ratlos. „Wir reden morgen weiter...“ sagte er und zupfte an seinem goldenen Bart. Die Prinzessin dampfte wütend davon und der König wand sich wieder den Freunden zu: „Ihr müsst meine Tochter entschuldigen. Sie ist manchmal etwas...hitzig.“ Er seufzte „Ich wünschte, ich könnte sie mit euch gehen lassen, doch die Reise ist zu gefährlich...noch dazu jetzt, wo jederzeit diese alte Legende wahr werden könnte...“ Zelphir unterbrach ihn: „Entschuldigt, eure Hoheit, was für eine Legende?“ Der König verdutzt, dass Zelphir die Geschichte nicht kannte und begann zu erzählen: „Die Legende besagt, dass vor langer Zeit der Götterkönig Kamui mit seinen Göttergefährten diese Welt schuf...Dann sagten seine Götter sich von ihm los und schufen eigene Welten nach ihren Vorstellungen. Als Kamui spürte, wie eine böse Macht, die wir heute als „Gottesschlächter“ kennen unterwegs war, verlieh er seinen beiden mächtigsten Kriegern die Fähigkeit der Magie...und die anderen Götter taten es ihm gleich...die beiden Wächter unserer Welt waren der Wächter der Finsternis, der die Schattenmagie beherrschte und der Wächter des Lichts, der die Lichtmagie beherrschte. Als der Gottesschlächter, der sich selbst Omega nannte die Götter einen nach dem anderen besiegt hatte, machte er sich auch über ihre Welten her...Der Wächter der Finsternis erkannte die Gefahr und verwickelte Omega in einen Kampf, der mehrere tage dauerte. Irgendwann schaffte Omega es, ihn zu besiegen und seitdem stand der Wächter der Finsternis unter seiner Kontrolle. Auf Omegas Befehl hin zerstörte er Städte und tötete viele Menschen. Sein bester Freund, der Wächter des Lichts forderte ihn nach einiger Zeit heraus und in einem weiteren Kampf tötete er den Wächter der Finsternis. Allerdings war er so stark verwundet, dass er noch an Ort und Stelle verstarb. Das ist die Grundlage der Legende...die Legende selbst besagt, dass die beiden Wächter nach langer Zeit, um genau zu sein nach 10.000 Jahren wiedergeboren werden sollten. Dann sollen der Wächter der Finsternis und der Wächter des Lichts wieder zueinander finden und zusammen gegen Omega angehen. Allerdings wird sich die Geschichte wiederholen...die Wächter werden sich wieder trennen und gegeneinander kämpfen...und das alles ist auf den Tag genau gestern vor 10.000 Jahren passiert...das heißt, wenn die Vorhersage eintrifft, werden in nächster Zeit wieder zwei Wächter erscheinen und gemeinsam gegen Omega kämpfen. Die Wächter sind daran zu erkennen, dass sie die Magie der jeweiligen Wächter beherrschen...“ so beendete der König seine Erzählung. „Zelphir beherrscht die Schattenmagie!“ sagte Zebil ganz aufgeregt. „Ach was...das liegt wahrscheinlich nur an dem Nigma...oder?“ Der König schien nachzudenken „Ich weiß es nicht...die Nigmen suchen sich ihren Besitzer aus...allerdings verleihen sie den Besitzern tatsächlich die Fähigkeit der jeweiligen Magie...“ Dann klatschte der König noch einmal in die Hände „Aber darüber sollten wir uns nicht den Kopf zerbrechen! Vielleicht ist das auch alles nur eine Geschichte, die nie wahr wird! Ihr solltet noch etwas schlafen, denn bald fängt der Ball an! Geeignete Kleider wird man euch allen in die Zimmer bringen!“ sagte der König und lächelte. So verbrachten alle ihren Abend auf eine andere Weise: Zelphir spielte ein paar Runden Schach gegen Obuki, der ihn jedes Mal vernichtend schlug, Misaki probierte den ganzen Tag Kleider an und wo Zebil war, wusste niemand. „Der ist wahrscheinlich bei der Prinzessin!“ kicherte Misaki und Zelphir und Obuki blickten einander fragend und ratlos zugleich an. Am Abend trafen sich alle vier in ihren Ballkleidung vor dem Thronsaal und traten ein.
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