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Kapitel 14 - Unruhige Tage
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Kapitel 14 – Unruhige Tage

 
Am nächsten Morgen nach einem eher spärlichen Frühstück machten sie sich weiter in Richtung Osten, wo die Fon-Wüste golden strahlte. Unterwegs erzählte Obuki ihnen noch einige Dinge zu den Dämonen, wie dass sie die negativen Gefühle ihrer Opfer nicht nur verschlingen, sondern diese auch wachsen lassen können und wie man glaubt, dass sie entstanden sind. Eine halbe Stunde waren sie am Rande der Fon-Wüste angekommen. „Puh...Und da wollen wir durch?“ fragte Zebil Obuki „Jepp...Oder habt ihr eine bessere Idee?“ Als keiner antwortete machten sie sich weiter, mitten in die Wüste hinein. Während der Reise wurde kaum gesprochen; Ab und an erkundigte sich Zebil, wie weit es noch sei aber das war auch schon alles. Irgendwann kamen sie an eine kleine Oase mit einem See und einigen Palmen. „Schlagen wir unser Lager hier auf...“ meinte Obuki, denn es wurde schon langsam dunkel. So zündete Obuki ein Feuer an für das eine Palme gefällt wurde. Als es dunkel und kalt wurde ging Misaki bereits schlafen („Wer näher als zwei Meter an mein Zelt kommt, den erschieße ich!“) Und nach einiger Zeit legte sich auch Zebil in das Zelt, das er sich mit Zelphir teilte (Da er von seinem Geld statt eines Zeltes die Schwertscheide gekauft hatte und Zelphir in weiser Voraussicht ein extra großes gekauft hatte). „Du solltest dich auch langsam hinlegen...“ meinte Obuki irgendwann „Morgen geht es früh weiter...“ „Haben wir wirklich eine Chance gegen einen Gott?“ fragte Zelphir und begann sich Sorgen zu machen „Ich weiß nicht...Aber wir müssen alles versuchen“ sagte Obuki, stand auf und ging langsam auf sein Zelt zu „Gute Nacht“ sagte er von drinnen und Zelphir starrte auf das Feuer, welches langsam ausging. Doch plötzlich spürte er etwas! Er wusste nicht, warum er es wusste doch er war sich sicher, dass zwischen den Palmen jemand saß und ihn beobachtete. „Wer ist da?“ rief er doch er erhielt keine Antwort. Er blieb noch etwa eine Stunde am Feuer sitzen und hörte auf jedes Geräusch. Als in dieser Stunde nichts passiert war, ging er zu Bett.
„Ieks!!!“ hörte Zelphir es kreischen und kam langsam zur Besinnung. Er schaute sich um und sah, dass Zebil weg war. So ging er aus dem Zelt und konnte gerade noch Zebil sehen, der, vor mehreren Pfeilen flüchtend, quer über den Platz, an dem die Zelte standen, rannte „...Elender, perverser, dreckiger Spanner!“ hörte er Misaki rufen „Aber...Aber ich wollte dich doch nur wecken!“ rief Zebil hektisch. Zelphir setzte sich zu Obuki, der lachend auf einem Stein saß und eine Tasse Kaffee trank. „So geht das schon den ganzen Morgen“ meinte Obuki, als er Zelphir sah. 2 Stunden später brachen sie auf, wobei Misaki scheinbar immer noch wütend auf Zebil war. Der Ritt erwies sich sonst als äußerst ruhig; nichts passierte und Zelphir erzählte auch keinem von der Person letzte Nacht, da er niemanden unnötig aufregen wollte. Am Abend desselben Tages waren sie auch schon am Rand der Wüste angekommen und Zelphirs Pferd, Schattenschwinge schien tatsächlich ruhiger zu werden als anfangs. Sie rasteten ein paar Meilen von der Wüste entfernt, wobei Misaki ihr Zelt diesmal ungefähr zwanzig Meter von den anderen entfernt aufstellte. Zelphir saß auch diesen Abend noch lange am Lagerfeuer, als er plötzlich ein Knacken hörte „Wer ist da?“ rief er abermals und sprang auf. Er blickte durch die Finsternis und sah drei Fenrire am Zelt von Misaki herum laufen. So spurtete er los, zog seine Klinge und ließ sie, kaum dass er angekommen war durch einen Fenrir gleiten, der regungslos zu Boden ging. Der andere Fenrir schaute ihn an, machte aber keine Anstalten, einen Angriff zu starten. Zelphir streckte auch ihn nieder und sah fünf weitere Fenrire auf das Zelt zukommen. Er kroch in das Zelt, wo er Misaki wach rüttelte. Diese schrie allerdings laut auf, als sie ihn sah. „Raus hier, du perverser, dreckiger...“ „Keine Zeit!“ unterbrach Zelphir sie „Fenrire haben das Zelt umzingelt!“ „Was?!“ so krochen sie, so schnell sie konnten aus dem Zelt und Zelphir erstach noch beim aufstehen einen der Fenrire. Plötzlich hörte er eine Art Stimme in seinem Kopf. Sie war wild und aufgebracht „Verrat!“ schrie sie, so laut, dass Zelphir sich die Ohren zu hielt. Als ein Fenrir über ihn her fallen wollte, kam ein Pfeil geflogen und der Fenrir sackte zusammen. Zelphir wirbelte herum und streckte seine Klinge aus, sodass zwei Fenrire, die ihn eingekreist hatten, weggeschleudert wurden und tot liegen blieben. Der letzte Fenrir drehte sich um und wollte wegrennen, als ihn ein Pfeil im Nacken traf und er leblos zusammenklappte. Was Zelphir erst jetzt merkte war, dass seine Aktion, bei der er zwei Fenrire außer Gefecht setzte auch Misakis Zelt getroffen hatte: Dieses Zelt war nun nur noch ein zerfetztes großes Tuchähnliches Gebilde, auf dem ein Fenrir sein Blut verteilte. In etwa zehn Minuten später lag Zelphir wieder in seinem Zelt – nur war es jetzt etwas enger, da Misaki Obukis Zelt beansprucht hatte und Obuki nun zwang, mit bei den Jungs zu schlafen.
Am nächsten Morgen machten sich die vier wieder auf den Weg, weiter nach Osten reitend. Etwa fünf Stunden später erreichten sie die Tore von Neu-Kalesia, wo sie von den Wachen durchsucht und dann freundlich herein gebeten wurden. Als sie eintraten, fragte Zebil „Warum heißt die Stadt eigentlich Neu-Kalesia?“ „Nun...Du hast doch sicher die Ruinen bemerkt an denen wir vorbeigekommen sind? Das war Alt-Kalesia...In einem Krieg wurde es schrecklich verwüstet und daher aufgegeben...Allerdings weiß niemand, wer die gegnerische Partei war...“ Sie gingen in der Stadt auf den Markt und besorgten sich neue Lebensmittel, bevor sie mit einer Fähre, die nach Schloss Dynastus fuhr übersetzen wollten (Die Pferde wurden solange an einen Bauer weiter gegeben, der sich um sie kümmern sollte). An Bord der Fähre waren viele nobel aussehende Menschen und Zephir flüsterte Obuki ein „Wir fallen hier total auf“ zu. Alles, was Obuki tat, war Nicken und „Das macht nichts...Die wissen sowieso alle, wer ich bin“ zurück zu flüstern. Als sie die Insel schon sehen konnten, wendete sich der Bug des Schiffes auf einmal nach Steuerbord und es ertönte eine Durchsage „Wir bekamen gerade Auskunft darüber, dass es der Fähre nicht gestattet ist, am Schloss anzulegen, solange der König krank ist! Deshalb werden wir nun wieder nach Kalesia zurück fahren! Vielen Dank!“ „Verdammt...Was machen wir jetzt?“ fragte Zelphir Obuki, der allerdings in die Kajüte des Kapitäns stürmte. Zelphir folgte ihm und konnte sehen, wie Obuki sich vor dem Kapitän aufbaute und „Was soll das?“ rief „Was wünschen sie?“ fragte der Kapitän ärgerlich „Warum wenden sie? Wir müssen ins Schloss!“ „Tut mir Leid! Sie haben die Durchsage sicher gehört oder? Passiert alles auf Befehl des Königs!“ „Sie Narr! Kehren sie um! Es ist wichtig!“ „Tut mir...“ doch der Kapitän wurde von Zelphir unterbrochen „Drehen sie um, im Namen des Königs! Dieser Mann hier ist Obuki Isa...Isa...Na ja Hauptmann Obuki halt!“ Der Kapitän lachte leise „Wirklich komisch, Junge! Und selbst wenn der Mann dort Hauptmann Isatoshi wäre, dann könnte er dennoch nicht an Land gehen!“ Obuki zog seinen Speer etwas aus der Befestigung am Rücken und sagte „Kehren sie sofort um!“ Der Kapitän wurde bleich „Ist...Ist das der Speer...Chaos? Dann seid ihr es ja tatsächlich“ Er ließ sich auf den Boden fallen und bat den Hauptmann in etwa zwanzig mal um Vergebung. So kamen sie dann doch noch ans Ufer, auch wenn das Schiff sofort wieder ablegte, kaum dass Zelphir, Zebil, Misaki und Obuki von Bord gegangen waren. Sie waren nur ein paar Schritte gegangen, als plötzlich eine laute Stimme ertönte „Halt, im Namen des Königs!“ Als sie sich umdrehten stand hinter ihnen schon ein Trupp königlicher Soldaten „Obuki, seid ihr das?“ fragte ihr Anführer, der eine silbern glänzende Rüstung trug. „Guten Tag, Kamashi!“ sagte Obuki ruhig „Wir müssen zum König...Wie geht es ihm?“ „Nun...Wir erfahren leider nicht viel, denn die einzige Person, die er zu sich lässt ist Sabana...“ antwortete Kamashi besorgt. Sie ließen sich zum Schloss führen und verabschiedeten sich dann von Kamashi und seinen Soldaten, da diese noch auf Patrouille gingen. Als sie im Thronsaal waren saß dort...Sabana, der königliche Berater und er hatte das schmierigste Grinsen im Gesicht, das man sich vorstellen kann „Guten Tag, Hauptmann! Sind sie auch endlich zurück?“ „Was machen sie auf dem königlichen Thron, sie Schmarotzer?“ entgegnete Obuki sichtbar sauer. Doch Sabana lachte nur auf „Solange der König und die Prinzessin nicht zum regieren anwesend oder in der Lage sind habe ich als Berater das Sagen! Paragraph...“ „Wo ist der König? Wir müssen mit ihm sprechen!“ rief Zelphir dazwischen. Sabana funkelte ihn böse an „Wenn Erwachsene sprechen sollten Kinder den Mund halten!“ zischte er „Wollen sie uns etwa drohen? Und diesmal sogar ohne jegliche militärische Unterstützung im Rücken?“ höhnte Zebil und Sabana schien vor Wut zu kochen „Raus! Der König ist nicht hier!“ schrie er „Wo ist er dann?“ fragte Misaki scharf „Er ist auf der Höllenwasserinsel!“ „Na geht doch!“ grinste Zebil und wandte sich um, um zu gehen. Doch Sabana schrie „Das reicht! Wache! Steckt sie allesamt in den Kerker!!!“ Die Wachen schauten sich unsicher an und Sabana schrie, nun noch lauter. „Steckt diese Leute sofort in den Kerker oder eure Köpfe werden rollen!!!“ So zogen die Wachleute ihre Schwerter und gingen mit besorgtem Blick auf Obuki und die drei hinter ihm stehenden Jugendlichen zu. „Das meint ihr doch nicht ernst?“ fragte Obuki in Richtung Sabana. Dieser jedoch grinste nur fies. „Verdammt!“ rief Zebil und zog sein Katana. Doch Obuki erhob die Hand. Plötzlich flammte diese auf und er feuerte einen Flammenball in den Boden und Zelphir merkte, wie er den Boden unter den Füßen verlor. Dann krachte er auf den Boden. Er stand auf und blickte sich um: Sie waren scheinbar in einem unterirdischen Gewölbe. Unweit von ihm stand Obuki und warf Wurfmesser in die Wände eines kleinen Durchgangs. „Lauft!“ rief Obuki und Zelphir lief los. Als er vorbei an den Messern war, bemerkte er ein Flammen hinter sich und drehte sich um: Zwischen den Messern war ein Flammennetz entstanden, dass den Weg versperrte. „Lauf schon! Das wird sie nicht lange aufhalten!“ So rannten sie los und Zelphir bemerkte, dass der Gang sich nach oben hin anhob und dass immer wieder Abzweigungen vom Weg abgingen. Scheinbar war dieser unterirdische Gang ein Irrgarten. Wenig später schien ihm das Sonnenlicht ins Gesicht und er schaute sich blinzelnd um: Sie waren am Rande der Insel angekommen. „Wieso haben wir sie nicht bekämpft?“ fragte Zebil etwas verärgert „Weil es erstens zu viele und zweitens Soldaten meiner Garde waren. Und den Gang können sie nicht nehmen...Denn nur der König und ich kennen den richtigen Weg durch das Labyrinth!“ sagte Obuki schlicht „Und jetzt kommt...Wir müssen zur Todeswasserinsel!“ So setzten sie sich in Bewegung und man konnte aus dem Schloss die wütenden Schreie von Sabana hören: „Was soll das heißen, ihr habt sie verloren?!“
 
-Ende Kapitel 14-
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