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Kapitel 16 - Intrige
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Kapitel 16 – Intrige

 
Nun standen Zebil, Obuki und Misaki (Wenn auch mit einiger Entfernung) um Zelphir herum und Raciel begann zu sprechen „Wie ich schon sssagte, bin ich der Hüter der Höllenwassserinsssel. Außßßerdem bin ich auch dasss Oberhaupt der Schlangen hier in Shiro...denn einssst erschufen die allmächtigen Götter neben den Menschen auch die Tiere...und da diessse nicht besssondersss intelligent waren, schufen sssie weiterhin einige Oberhäupter, die die Tiere führen sssollten. Wir Tieroberhäupter sssind die mächtigsssten unssserer Art und werden viel älter alsss irgendein anderesss Tier. Mit mir an eurer Ssseite braucht ihr keine Angssst vor den Schlangen zu haben, egal in welcher Welt wir unsss auch befinden sssollten. „ Dann fiel Obuki eine Frage ein, die ihn schon lange bewegte: „Stimmt es, dass du in die Zukunft schauen kannst?“ Die Schlange schaute ihn verwundert an „Nun, du bissst scheinbar gut informiert...Ja ich kann dasss, wasss noch nicht passsiert issst sssehen...Aber meine Vorausssagen treffen nicht immer genau zzzu...Ich sssehe nur Bilder, von dem, wasss einssst sssein wird...Ich weißßß weder, wann esss issst, noch erkenne ich die genauen Umstände...“ „Was meintest du vorhin, als du sagtest, dass wir uns trennen würden?“ fragte Zebil besorgt doch Raciel antwortete nur mit einem Kopfschütteln „Dasss kann ich euch leider nicht genau sssagen...vielleicht habe ich mich auch geirrt...doch ich sssah, dasss einer von euch gegen den Ressst kämpfte...allerdingsss weißßß ich nicht, wer der Verräter war...esss war allesss ssso verschwommen...aber wissset, dasss er oder sssie sssehr mächtig zu sssein schien...“ „War es einer von Omegas Leuten?“ fragte Zelphir doch Raciel schüttelte abermals den Kopf „Ich weißßß esss nicht...tut mir sssehr leid...“ Doch Misaki unterbrach Raciel „Tut es nicht!“ „Wie bitte?“ „Es tut dir nicht leid, weil du weißt, dass wir es sowieso nicht ändern können...oder liege ich falsch?“ Raciel blickte Misaki mit seinem durchdringenden Blick an „Du bissst sssehr schlau, Mädchen...du hassst recht. Ich weißßß, dasss esss nicht zu ändern ist. Daher bedauere ich esss auch nicht.“ Dann, nach einigen weiteren Fragen verteilte sich die Gruppe wieder auf dem Schiff und wenig später kamen sie an der Insel Dynastia an, wo das Schloss Dynastus stand. Die Reisegruppe ging von Bord und schritt auf das Schloss zu. Unterwegs trafen sie einen Soldaten und Obuki fragte „Wo ist Hauptmann Kamashi? Ich muss mit ihm sprechen!“ Doch der Soldat schüttelte nur traurig den Kopf „Hauptmann Kamashi ist tot...Er wurde gestern erdolcht in einem der Ecktürme gefunden...2 Tage nachdem er Kritik an Sabanas Politik geübt hatte...“ meinte er bitter. Sie versicherten dem Soldaten, dass sie Sabana stürzen würden und gingen, nun noch entschlossener weiter. Als sie im Schloss waren trafen sie Sabana, der scheinbar gerade spazieren ging „Ihr?!“ rief er „Wie könnt ihr noch le...“ Doch als er Raciel erblickte, brach er ab und wurde ganz bleich „Ist das...?“ Raciel ließ noch einmal ein Zischen hören, dass wie Lachen klang „Ganzzz recht, Menschlein! Ich bin Raciel, der Hüter der Schlangen!“ Sabana schien kurz zu überlegen doch dann fragte er mit zitternder Stimme: „Habt ihr den König gefunden?“ „Nein“ erwiderte Obuki ruhig „Er war nicht da und Raciel sagte, dass schon seit Jahrhunderten niemand auf der Insel war!“ „Kannst du das schwören, Schlange?“ fragte Sabana scharf doch Raciel zischte wütend „Zzzweifelssst du etwa an meinen Worten?“ „Wer sagt mir, dass ihr den König nicht verschlungen habt?“ rief Sabana laut, doch da kam eine Wache, die am Thronsaal stand herbei und meinte „Aber, mein Herr, der König hat sein Gemach heute doch noch nicht verlassen!“ Sabana blickte ihn wütend an „Soso...“ sagte Zebil und grinste „Lasst uns zum König!“ forderte Zelphir und Raciel zischte leise. Nun schien Sabana tatsächlich sauer zu sein. „Kommt doch mal kurz mit...“ meinte er in seinem schmierigsten Tonfall. So folgten ihm die Freunde in den Hinterhof, der komplett verlassen war. Dort stand eine Person, die die Freunde sofort erkannten: „Ghardhon!“ hauchte Zelphir und Ghardhon ließ ein leises Lachen hören „Hallo...“ meinte er mit düsterer Stimme „Sabana...habt ihr mir meine Entlohnung für heute gebracht?“ sprach er weiter und Sabana erwiderte: „Ja...Diese vier plus der Schlangenwächter!“ „Sabana!“ rief Obuki erzürnt „Was meint er mit Entlohnung?!“ Doch Ghardhon lachte nur leise „Diesmal ist Skeleton weit weg...“ „Nun...“ sagte Sabana „Ihr müsst wissen, dem König geht es hervorragend! Allerdings ist seine Tochter, die Prinzessin schwer krank...Das verdanke ich Ghardhon...Für ausreichend menschliche Seelen hält er den Fluch, den er über die Prinzessin gelegt hat aufrecht! Und da der König bei seiner geliebten Tochter bleibt, steht mir nichts mehr im Weg!“ „Ihr wisst aber, dass wir mit diesen Informationen sofort zur Wache gehen werden?“ fragte Misaki spöttisch. „Das denke ich nicht, junge Dame...“ meinte Ghardhon „Denn ich werde nun eure Seelen fressen!“ Dann stürmte er auf die Gruppe los und alle zogen ihre Waffen. Auf einmal schoss ein Feuerball aus seinem rechten Arm. Die Gruppe sprang in alle Richtungen beiseite und der Flammenball wirbelte mächtig Staub auf, als er die steinernen Bodenplatten zerschmetterte. „Verdammt!“ rief Zebil aus dem Rauch heraus. Zelphir konnte Ghardhons irres Lachen hören. „Wen nehme ich als erstes...?“ kicherte er. Zelphir versuchte, durch den Qualm zu schauen, doch er war zu dicht. „Du bist als erstes dran!“ rief Ghardhon und Zelphir konnte hören, wie Ghardhon immer näher kam. Dann war es plötzlich still und Zelphir fragte sich, wen Ghardhon wohl angreifen würde. Dann konnte man eine Stimme hören: Es war Misaki. „Verschwinde!“ man hörte dass Geräusch, dass ihr Energiebogen machte, wenn sie ihn erzeugte und dann hörte Zelphir einen gedämpften Schrei. Der Qualm lichtete sich langsam und Zelphir sah Ghardhon, der nun etwas weiter weg von der Gruppe stand. „Verflucht...“ zischte er „Ich habe euch scheinbar unterschätzt! Dass das Mädchen Magie beherrscht...Egal, das ist nur ein kleiner Rückschlag!“ Dann feuerte Ghardhon einen riesigen Eiszapfen aus seiner Hand ab. „Nichts da!“ rief Obuki und schleuderte einen Feuerball auf den Zapfen, der sofort zu Wasser wurde ab. „Was? Der auch?!“ fluchte Ghardhon. Dann hob er seinen rechten Arm und das Wasser begann zu blubbern „Jetzt reicht es! Sterbt!“ Die Wasserlache erhob sich plötzlich und eine große Welle kam auf die vier Freunde zu. Zelphir sah sie immer näher kommen und dann, ganz plötzlich wurde es wieder dunkel um ihn herum. Er schaute sich um und sah, dass er, Raciel, Zebil, Obuki und Misaki in seinem Schild waren. „Was ist das?“ fragte Zebil. „Dasss...“ zischte Raciel „issst der Schutzzz den Zzzelphir auch gegen mich verwendet hat...“. Zebil sah Zelphir an und fragte „Wie machst du das?“ Zelphir zuckte mit den Achseln „Keine Ahnung...das passiert irgendwie von alleine...“ Dann plötzlich war eine Erschütterung zu spüren und Zelphir sank auf die Knie „Uff...“ „Was war das?“ rief Zebil „Der Schild ist dabei zu zerbrechen!“ antwortete Obuki beunruhigt. Der Schild lichtete sich etwas und man konnte Ghardhon sehen, der vor Wut schrie und viele Flammenbälle und Eiszapfen auf die schwarze Halbkugel abfeuerte. „Kommt da raus!!!“ schrie er und der Schild wurde immer schwächer „Verdammt, Zelphir halt noch etwas durch!“ rief Zebil und zog seine Klingen „Ist...gut...“ murmelte Zelphir und strengte sich an, die Energie, die er durch seinen Körper fließen spürte aufrecht zu erhalten. Dann, ganz plötzlich zersprang der Schild in viele schwarze Scherben, als bestünde er aus Glass. „Aha! Da seid ihr ja!“ lachte Ghardhon und als er Zelphir sah, sprach er weiter: „Oh...der Kleine ist wohl noch nicht so erfahren mit der Magie? Keine Angst...bald wirst du keine Schmerzen mehr spüren...denn ich werde jetzt eure Seelen verschlingen! Da hilft auch eure Magie nicht! Denn keine Magie der Welt ist imstande, mich zu vernichten!“ dann ließ er aus einen Speer aus schwarzer Energie erscheinen und stürmte damit auf Zebil zu. Zebil allerdings reagierte blitzschnell: Mit seinem Langschwert wehrte er den Speer nach oben hin ab und gleichzeitig zog er sein Katana und ließ es durch Ghardhon fahren. Ghardhon heulte vor Schmerz und Wut auf und taumelte zurück, wobei der Speer verblasste und schließlich verschwand. „Tut mir leid für dich aber ich benutze keine Magie!“ grinste Zebil. Ghardhon warf Zebil einen hasserfüllten Blick zu. Dann stellte er sich wieder aufrecht hin und lachte leise „Ich habe euch unterschätzt...doch das wird nicht noch einmal passieren!“ Dann fingen seine Hände plötzlich an schwarz zu schimmern und begannen sich zu riesigen Speerspitzen zu formen. „Jetzt...werdet ihr sterben!“ sagte er und mit einem irren Lachen stürmte er voran.
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