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Kapitel3 - Seltsame Gestalten
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Kapitel 3 – Seltsame Gestalten



Als der Alte die beiden erreicht hatte, fing er an zu schreien „Seid ihr denn völlig idiotisch?! Was denkt ihr, wer für den Mist den ihr anstellt aufkommen muss?“ regte er sich auf. Zelphir erwiderte ganz kleinlaut „Du?“. „Nein! Ihr also kann es mir im Prinzip egal sein!“ fing er plötzlich mit verschlagenem Grinsen an zu sagen. Zebil war ziemlich geschockt, so wie es aussah „Bitte was?! Ich hab noch nicht mal das Haus fertig abbezahlt und muss jetzt schon eine Fabrik berappen???“ stieß er hervor. „Vergiss nicht die Bibliothek, die wir letzte Woche aus Versehen in Brand gesteckt haben. Und den Waffenladen von Kaito-san den du gestern verwüstet hast.“ Meinte Zelphir. Das war scheinbar zu viel für Zebil, da dieser im nächsten Moment ohnmächtig am Boden lag. „Komm trag ihn ins Dorf!“ befahl Masao. „Muss ich ihn tragen oder ist es egal WIE ich ihn transportiere?“ grinste Zelphir gemein. „Ist mir Egal.“ Murmelte Masao als er schon zurück ins Dorf spazierte. Es war ein Wunderschöner Tag und ein tolles Klima im Wald. Die Vögel zwitscherten und man hörte immer wieder das Geräusch, dass es macht, wenn man einem schlafendem (oder ohnmächtigem) Menschen in die Magengrube tritt, nur um ihn 2 Meter weiter zu schleudern, damit man ihn nicht tragen muss. Als die beiden mehr oder weniger heil im Dorf angekommen waren, stürzte gleich ein wütender Mob auf sie zu und innerhalb von Sekunden sah sich Zelphir von mehreren wütend aussehenden Dorfbewohnern umzingelt und dass alles ganz allein, da Zebil immer noch nicht wach war. „Hätte ich mir ja denken können, dass Masao nicht so blöd ist und allen ernstes versucht die Dörfler zu beruhigen...“ dachte er sich. „Jetzt beruhigt euch mal, Leute!“ rief Zelphir in die Menge als plötzlich Zebil wieder aufstand sich streckte und fragte „Hey, hab ich was verpasst?“. Kurze Zeit später sahen die beiden sich unter einer Menschenmenge begraben. Zelphir der Zebil die ganze Zeit davon abhalten musste, seine Klinge zu ziehen und alle Dorfbewohner um die Ecke zu bringen verlor langsam selbst die Geduld. „Jetzt hör mir mal zu! Du kannst nicht unser Dorf auslöschen, nur weil du Mist gebaut hast!“, „Wieso ich alleine? Du warst doch dabei!“ „1: Du hast diese Maschine zertrümmert, also war es deine Schuld! 2: Du kannst das Dorf trotzdem nicht auslöschen!“ „1: Doch! 2: Doch!“ Zelphir gab es letzten Endes auf, weiter mit Zebil zu reden und kroch unter dem Menschenberg hervor. Als er aufblickte, sah er niemand anderen als den alten Masao, der gerade erst angekommen zu sein schien. „Wo wart ihr Sensei? Ich dachte, ihr wolltet die Dorfbewohner beruhigen!“ Fing Zelphir gleich an, sich aufzuregen, als er auf den Alten zu gerannt war. „Aaaaah es ist so ein schöner Tag. Da tut so ein langer Spaziergang gut!“ kam als Antwort von diesem. „Hört ihr mir überhaupt zu?!“ sprach Zelphir, nun etwas lauter. „Ich glaube ich werde mir, wenn ich zu Hause bin einen schönen Tee machen und mich dann etwas hinlegen.“ Der alte Masao (der übrigens ein totaler Teefreak war) schien Zelphir komplett zu ignorieren. Als Zelphir einen erstickten Schrei aus dem hinteren Teil des Dorfes hörte, fiel ihm ein, dass dort ja noch Zebil war. Als Zelphir zurück zu der Menschenmenge rannte, dachte er Zebil hätte wieder irgendetwas angestellt. Als er ankam, stand am Toreingang allerdings nur eine in einen Mantel gehüllte Gestalt, welche fragte, ob es in diesem Dorf seltene Schwerter gäbe und meinte, dass sie von einer weit entfernten Dimension hergekommen war, woraufhin sofort der hiesige Schwertschmied Kaito Makani (nicht mit Zebil Makani verwandt) angerannt kam und mit einem breiten Lächeln im Gesicht meinte: „Aber natürlich haben wir hier gute Schwerter, die geradezu einzigartig in ihrer Anfertigung sind. Ich bin schließlich der beste Waffenschmied im ganzen Land!“ Als die Gestalt sich die Schwerter, die Kaito-san ihr vorgelegt hatte zirka eine halbe Stunde angeschaut hatte, meinte sie nur: „nicht besonders beeindruckend....Vielleicht für euch hier in Shiro aber wo ich herkomme ist so etwas minderwertig. Ich nehme eine Klinge mit, da ich Mitleid mit euch armen Irren habe. Schmied! Zeig mir deine beste Klinge!“ rief die Gestalt. Als Kaito sie fragte, wie sie denn hieße und sie verabschiedete meinte die Gestalt nur, dass Namen unbedeutend seien. Als den Leuten wieder eingefallen war, dass sie eigentlich noch gar nicht fertig mit Zelphir und Zebil waren, merkten sie, dass diese verschwunden waren, ebenso wie der alte Masao. Sie wussten, dass es keinen Sinn hatte den alten zu fragen, ob die beiden bei ihm waren, da er ihnen, wenn sie ihn nach den beiden fragten nur Tee anbot. So gingen sie alle nach Hause und versuchten so schnell wie möglich dass Geschehene zu vergessen. Die Stimmung im Dorf war an diesem Tag schrecklich bedrückend. Außer bei Kaito Makani, der fröhlich pfeifend seine Einnahmen des vergangenen Tages zählte. Zur selben Zeit wurde bei Masao ein sehr ernstes Gespräch geführt. Masao sah sowohl Zelphir als auch Zebil ernst an und fragte: „Was habt ihr zu eurer Verteidigung zu sagen?“ Zelphir, der sich eine Ausrede überlegte nippte an seiner Tasse Tee und erstarrte augenblicklich, da der Tee ihm viel zu bitter vorkam. „Das ist Brennnesseltee. Ein sehr bitteres aber doch feines Aroma, nicht wahr?“ meinte Masao mit einem Lächeln im Gesicht.- Zelphir brachte kein Wort heraus, da er fürchtete, sich gleich übergeben zu müssen nickte nur eifrig mit dem Kopf. „Wie auch immer.... Wieso seid ihr überhaupt in den Wald gegangen? Ihr wisst doch, dass auf Befehl des Königs hin das Betreten des Waldes mit dem Tod geahndet wird.“ Meinte Masao nun wieder ernster. Mehrere Minuten herrschte Stille im Raum. „Nun ja also Zebil hat....“ wollte Zelphir, der den Tee endlich heruntergeschluckt hatte anfangen. Aber er wurde ganz plötzlich von Zebil unterbrochen. „Also wir haben eine Stimme gehört, die uns in den Wald gerufen und uns in die Fabrik geführt hat. Und da stand plötzlich ein Typ der einen riesigen Feuerball aus seinen Händen geschleudert und damit eine Maschine getroffen hat.“ „Ach ja?“ meinte Masao fragend „Was hast du dazu zu sagen, Zelphir?“ „Äääääähhhhm..... Wie war noch mal die Frage?“ meinte dieser unsicher. „Nun... Ich habe wohl keine andere Wahl, als euch zu glauben....(Zelphir und Zebil atmeten erleichtert aus)....und euer Training zu verschärfen, damit ihr keine Zeit mehr habt irgendwelchen Stimmen zu folgen.“ Meinte Masao weiter, woraufhin Zelphir der Mund aufklappte und Zebil fast von seinem Stuhl fiel. „Was?!“ meinten beide wie aus einem Munde. „Ihr dürft jetzt gehen“ sagte Masao. Zelphir, dem es bei dem Gedanken an „Verschärftes Training“ kalte Schauer den Rücken hoch und runter jagte, fiel plötzlich diese seltsame Medaille wieder ein. „Masao ich habe auf meinem Dachboden diese Medaille gefunden. Weißt du was die darstellen soll?“ fragte er bevor er Zebil zur Tür folgte. Als er dem Alten das Stück Metall übergab, leuchtete es noch ein letztes Mal schwach auf. „Ist das normal?“ fragte Masao „Na ja seit ich das Ding gefunden habe, hat es ab und zu mal geleuchtet...“ meinte Zelphir leise. „Hmmm.... Ich werd mir das Ding mal genauer anschauen und ein paar Bücher wälzen... Ich schicke Akami zu dir wenn du dir die Medaille wieder abholen kannst.“ Meinte Masao. Gerade als Zelphir gehen wollte, ging die Tür auf und Akami kam herein. Als sie Zelphir da stehen sah meinte sie nur „Haben du und Makani-kun schon wieder Ärger?“ „Na ja wir haben eine Fabrik in die Luft....(Masao warf ihm einen interessierten Blick zu)..ähhh wir wurden in der alten Fabrik angegriffen.“ Meinte Zelphir. „Oh, ist denn alles mit euch in Ordnung?“ fragte Akami, die Zelphirs (oder wie in diesem Falle Zebils) Geschichten nie durchschaute besorgt. „Ach nein alles in Ordnung.“ Murmelte Zelphir. Plötzlich flog die Tür ein weiteres Mal auf und Zebil kam in den Raum gestürmt „Vor den Stadttoren.....Soldaten des Königs...Fabrik“ war alles, was Zebil, der völlig außer Atem war herausbrachte. Zebil und Zelphir rannten so schnell sie konnten zum Stadteingang, wo, wie Zebil gesagt hatte ein kleiner Trupp von Soldaten stand, angeführt von einem Mann, der eine reich verzierte Rüstung trug, die eine Gold-Roten Farbton hatte. Auf dem Rücken trug er einen gigantischen Speer und an seinem Gürtel baumelten auf jeder Seite der Schnalle 5 Messer. Als die Soldaten Zebil und Zelphir sahen, griffen sie zu ihren Schwertern, was die beiden dazu brachte, sofort Hand an ihre Waffen zu legen. „Macht es nicht schlimmer, als es ohnehin schon ist und hört mir zu.“ Sagte der Mann, der scheinbar der Anführer der Truppe war. Als er die Skepsis in Zelphirs Gesicht sah, wies er seine Leute an, ihre Waffen, die sie inzwischen gezogen hatten, sinken zu lassen und ging auf die beiden zu.

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