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Chapter 9 - Das Monster von Châteauroux
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Chapter 9 – Das Monster von Châteauroux


Basti und Jens saßen gerade auf einer Bank auf dem Hallenser Flughafen, als sie einen Schrei aus der Herrentoilette hörten. Jens und Basti stürmten in die Toilette und vor ihnen standen, um eine am Boden liegende Person versammelt 3 Jugendliche „Los, rück die Kohle raus!“ rief einer, der eine Art Wollmütze trug und drei Ohrringe am Ohr hatte. „Aber...aber...“ winselte die Gestalt vom Boden hinauf „Aber! Aber!“ äffte ihn ein zweiter Jugendlicher mit roten Haaren und einem Lippenpiercing nach. „Hey! Hört auf damit!“ rief Basti und die Typen drehten sich um „Wer seid ihr denn?“ fragte der dritte Jugendliche, der grüne Haare und ein rotes Basecap hatte. „Was geht euch das an?!“ fragte Jens spöttisch „Nun...“ meinte der Jugendliche mit der Wollmütze „...Damit ich eure Namen in eure Grabsteine meißeln lassen kann...Ich mag es halt nicht, wenn man mich beim Schutzgeld eintreiben stört...“ Dabei verzog er das Gesicht zu einem bösen Grinsen. Einer stürmte mit der Faust zuerst auf Jens zu, der allerdings blitzschnell reagierte und sich wegduckte, sodass der Typ stolperte „Wow...Das Training scheint ja doch was zu nützen...“ meinte Jens und grinste den Wollmützen-Typen an. „Training? Seid ihr etwa bei einer Kampfsportart angemeldet?“ fragte dieser „Na ja so ähnlich...“ meinte Basti „Wir beschützen die Schwachen vor Abschaum wie euch!“ Dann lachten die drei Schläger (Zwei vor ihnen beim Opfer und einer hinter ihnen) „Guck dir das an! Wofür hält der Typ sich? Für Robin Hood?“ Basti ließ schon seine Hand zum Bündel in seinem Rucksack, dass sein Schwert (Das er übrigens Kotetsu genannt hatte) gleiten. „Halt, Basti! Das ist nicht nötig!“ rief Jens und der Wollmützen-Heini fragte „Ohhh...Wollte dein Freund etwa einen süßen kleinen Stock gegen uns verwenden? Wie niedlich...“ Dann kam auf einmal der Schläger, der hinter ihnen stand und zog das Bündel aus Bastis Rucksack „Mal sehen, was wir haben!“ lachte er und entwickelte es ein wenig. Plötzlich wurde er blass „Hey Andi, komm mal her...“ meinte er und starrte Basti an. Der Wollmützen-Typ, der Andi hieß schubste Jens zur Seite und ging an Basti vorbei zu seinem Freund, den dritten Schläger mit den grünen Haaren im Schlepptau. Als er neben ihm stand rissen er und sein Freund die Augen auf „Wo...wo habt ihr das her?“ rief er „Geht dich nichts an!“ meinte Jens und Basti streckte die Hand aus „Gib es mir, dann tu ich euch nichts...oder ich werde mich zumindest beherrschen...“ Doch Andi grinste nur fies „Ich glaube kaum, dass du in der Situation bist, um Forderungen zu stellen!“ „Hey, hast du überhaupt verstanden, was du da gesagt hast?“ meinte Jens grinsend aber Basti wurde ungehalten „Gib es zurück! Sofort!!!“ „Du verstehst wohl nicht, hm?“ grinste Jens „Nein...Ihr versteht nicht!“ Andi lächelte fies und holte mit Kotetsu zu einem Schlag aus, vor dem Basti sich allerdings ohne Probleme wegduckte „Ich habe dich gewarnt...“ murmelte Basti und sein Blick verfinsterte sich. Kaum einen Moment später warf Andi das Schwert weg und schrie „Autsch! Was war das?!“ Auf seiner Hand war eine Brandnarbe in Form von Kotetsus Griff zu erkennen „Wow...Erstklassige Arbeit...Sogar die Verziehrungen sind alle zu erkennen...Respekt!“ lachte Jens „Grr...Duuu!“ schnaubte der Typ mit den roten Haaren und holte aus „Jetzt reicht es aber!“ rief Jens, zog ein paar Karten und warf sie, nachdem er sein Chi so durch diese fließen lies, dass sie miteinander verbunden waren, nach den Schlägern, die im nächsten Moment wie in einem Netz an den Fließen hingen „Ah! Was soll das?! Was seid ihr?!“ rief der Typ mit dem Basecap „Böse Magier, die aus Kindermärchen ausgebrochen sind.“ Grinste Basti und Jens meinte „Und wenn wir euch noch mal bei so etwas erwischen, dann ergeht es euch schlecht!“ Dann beugte sich Basti zu der Person am Boden hinunter. Es war ein Junge in ihrem Alter, der blonde Haare hatte. „Geht es dir gut?“ fragte Basti „Ah...Ah...“ stammelte die Person und dann wurde sie ohnmächtig. „Hm...das wird uns sicher noch oft passieren...“ meinte Jens und dann gingen die beiden Richtung Ausgang als Jens auf seine Uhr blickte „Wah! Unser Flug geht in einer halben Minute!“ rief er. Die beiden spurteten los doch dann ertönte eine Durchsage „//Bitte verlassen sie die Flugbahn! Flug 0180 startet nun!//“ „Oh, verdammt! Das ist unser Flug! Mike wird uns zum Toiletten-Putzen verurteilen! Oder schlimmer!“ „Keine Panik!“ meinte Jens und dachte kurz nach. Dann kam ihm eine Idee „Halt dich an mir fest!“ „Was...?“ „Mach einfach!“ als Basti seine Hand genommen hatte, ließ Jens Chi in seine Fußsohlen strömen „Mal sehen, was diese Spezial-Schuhe so drauf haben...“ meinte er „Was?! Du willst doch nicht...“ Doch da war Jens schon losgerannt. Er spürte, dass er sehr schnell war aber er wusste, dass es weniger als die Lichtgeschwindigkeit war, da sonst der Raum um ihn herum aufgelöst worden wäre (Anm. des Autors: Bei Erreichen der Lichtgeschwindigkeit lösen sich Zeit und Raum auf...). Aber dennoch saßen die beiden einige wenige Augenblicke im Flugzeug auf ihren Plätzen, wo Basti sich erstmal lauthals beklagte: „Das war ja furchtbar! Nie wieder! Nie wieder!!!“ „Wieso? War doch, wie normales Laufen...“ „Für dich vielleicht! Aber weißt du, wie es ist, von einem irre schnellen Typen hinterher gezogen zu werden?! Nein weißt du nicht! Also!“. Als die beiden landeten, merkten sie, dass sie nicht in Châteauroux sondern in einer anderen Stadt, die ganz in der Nähe lag waren, nämlich in Clermont-Ferrand. „Hey, hier waren einige meiner Klassenkameraden letztes Jahr…Die haben gesagt, dass im Süden der Stadt ein Bahnhof sei…“ Als sie (wieder mal) im Zug saßen und Karten spielten, kam ein Junger Mann vorbei und fragte, ob er mitspielen dürfe. Die beiden sagten Ja und so spielten die drei nun einige Spiele, wie Rommee und Knack. Als sie ausgestiegen waren suchten sie einen Einheimischen „Äh…Bonjour…“ meinte Jens und der Mann antwortete etwas in Französisch aber zu schnell für Jens, um es zu verstehen. „Äh…Pourrez-Vous répétez? “ Fragte Jens „Vous ne sommes pas  de la France, non? “ Fragte der Mann daraufhin und Jens antwortete „Non, nous sont de l’Allemagne“ und der Mann sprach nun deutsch, allerdings mit starken Dialekt „Ach so, ihr seid also...Wie sagt man? Deutschländer?“ „Ja...Wir sind Deutsche“ meinte Basti, der froh war, jetzt auch zu verstehen, was Jens und der Franzose (ANM. des Autors: Ich mag so Worte wie Franzose zwar nicht aber mir ist kein anderes eingefallen), der sich ihnen als Jaque vorstellte. „Können sie uns eventuell etwas über die Kreatur aus dem Wald erzählen?“ fragte Basti ganz direkt „Wieso? Wes’alb wollt ihr das denn wissen?“ fragte er etwas verwundert und scheinbar auch etwas belustigt „Nun...Wir sind hier um uns darum zu...kümmern“ meinte Basti „Ach so! Ihr seid sicher vom Tierschutz?“ fragte er „Nein, wir sind...“ fing Basti an doch Jens unterbrach ihn „Ja! Ja, wir sind vom Tierschutz und bringen dass arme, missverstandene Wesen in ein Heim...ein Heim für schwer erziehbare Tiere...“ sagte Jens und hielt Basti den Mund zu „Grlmpf!“ konnte man Basti machen hören. „Oh! Nun...Das Tier ’ält sich im Wald westlich von ’ier auf...Es jagt nur Nachts und frisst kleinere Tiere...Allerdings meine ich damit Tiere, die kleiner sind als es selbst...Man ’at auch schon ’unde ’ienein geschickt aber die sind nicht wieder aufgetaucht...Viele Männer sind schön in den Wald aber keiner kam zurück...“ meinte Jaque sichtlich bedrückt. „Ich muss mich verabschieden...“ meinte er nachdem er auf seine goldene Uhr geschaut hatte „Au revoir!“ meinte er und ging davon „Puh...Das war knapp, was Basti?...Basti?“ Basti, der inzwischen blau angelaufen war, hatte es aufgegeben, zu versuchen, Jens’ Hände von seinem Gesicht zu pressen. Am Abend gingen die beiden in den Wald. „Und was jetzt? Sollen wir das Tier suchen?“ fragte Basti „Nein...Das Tier wird von ganz alleine zu uns kommen...“flüsterte Jens und holte ein rohes Steak aus einer Plastiktüte, die er die ganze Zeit in der Hand getragen hatte „Das hab ich dem Koch stibitzt als er nicht hin geguckt hat...Was?“ fragte Jens und gerade als Basti etwas sagen wollte, hörten die beiden plötzlich eine Art Heulen, wie es Wölfe tun. Nur war dieses Heulen lauter und tiefer. „Es kommt...“ murmelte Basti und er hatte Recht! Eine Viertel Stunde später stand vor ihnen ein Schatten, der in etwa 2 Meter hoch war. Aus dem Schatten hervor trat ein grimmig und vor allem hungrig dreinblickender Bär, der die beiden anknurrte, als er sie sah. Jens warf ihm das Fleisch entgegen und die beiden rannten hinter den nächsten Baum „Verdammt!“ rief Jens „Einen Wolf hatte ich einberechnet aber doch keinen Bären!“ Dann hörten sie Schlurfgeräusche und als sie auf die Lichtung blickten, war der Bär weg und nur der Knochen im Steak war übrig. Man konnte deutlich die Fußspuren erkennen „Ein Bär...Das kann doch gar nicht sein“ murmelte Jens „Stimmt!“ bestätigte Basti „In dieser Gegend leben keine Bären! Außer im Zoo...“ „Das meinte ich nicht! Ich meinte eher, dass Bären nicht heulen wie Wölfe und dass Bären ein völlig anderes Gebiss haben als der hier!“ Jens hatte recht! Die Abdrücke stammten tatsächlich nicht von einem Gebiss, wie der Bär es besitzt sondern eher von Tieren wie Löwen oder Wölfen. „Hinterher! Das ist kein normaler Bär!“ meinte Jens und so schlichen sie dem Bären in sicherem Abstand hinterher.

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