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Chapter 7 - Kartentricks
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Chapter 7 – Kartentricks


Als die beiden schon ein paar Meter gegangen waren meinte Jens „Hey, wir könnten doch auch gleich mal unsere Waffen ausprobieren!“ Basti stimmte ihm zu, so gingen sie statt in den Zimmertrakt in den Trainingstrakt, wo sie sich einen leeren Raum suchten. „So...und wo kriegen wir jetzt so ein Vieh her?“ meinte Basti „Oh...Ich glaube Kai hat mir erklärt, dass die Dämonen in dem Abteil gefangen sind, wo nur die höheren Ränge hinkommen...“ Also gingen sie wieder zurück und stiegen die Treppe empor, die zu eben genannten Trakte führen. Jens klopfte an und die Tür öffnete sich. Vor ihnen stand ein Mann, der einen Zahnstocher im Mund hatte und blondes Haar hatte „Hm? Was wollt ihr denn?“ meinte er und rieb sich die Augen, als ob er eben noch geschlafen habe. „Also...wir wollten an einem Dämonen üben, mit unseren Waffen umzugehen...Sir“ fügte Jens hinzu. „So früh? Wahnsinn, hier gibt es scheinbar doch fleißige Kadetten...Wartet ich schick euch einen raus...Im Trainingsraum müsst ihr dann nur den Käfig öffnen...aber lasst euch nicht umbringen...Das würde mir sonst eine ganze Menge Papierkram bescheren...“ Nachdem er den Käfig, der nur einige kleine Luftlöcher hatte und sehr klein war heraus gebracht hatte, blickte er die beiden an „Seid ihr neu?“ fragte er. Und gerade als Basti den Mund aufmachte meinte er „Ach, ist mir egal...“, knallte die Tür zu und einen Moment später hörte man von drinnen wieder ein lautes Schnarchen. Die beiden gingen zurück in den Trainingraum und stellten den Käfig vor sich auf dem Boden ab, wo dieser anfing zu wackeln und Geräusche machte. „//Dämonen-DNA registriert! Sicherheitsmaßnahmen einleiten?//“ meinte der Computer „Bestätige!“ rief Basti und sofort schloss sich die Tür hinter den beiden. „Komische Sicherheitsmaßnahmen...“ murmelte Jens „Na das ist wahrscheinlich dazu da, dass die Viecher nicht abhauen können, wenn sie die Kadetten töten...“ Jens erschauderte und plötzlich öffnete sich der Käfig und eine kleine Kreatur hüpfte heraus. Erst konnten die beiden die Kreatur nicht erkennen, da sie durch den ganzen Raum hüpfte aber dann blieb es in einer Ecke sitzen und fauchte die beiden an: Es war eine Katze! „DAS soll einer dieser Dämonen sein?! Das ist ja wohl ein Witz!“ „Hm...Vielleicht hat man den Käfig verwechselt...“ meinte Jens „Wenn das so sein sollte, dann grenzt das hier schon an Tierquälerei! Der Käfig war ja winzig...“ meinte Basti. Doch plötzlich sprang die Katze nach ihm und versenkte ihre Klauen, in ihm. Basti schleuderte die Katze mit der linken Hand weg, zurück in die Ecke und mit der rechten Hand zog er blitzschnell sein Katana „Tierquälerei, was?“ meinte Jens vorwurfsvoll „Hey! Das Vieh hat mich angegriffen und ich muss mich verteidigen!“ „Mit einem Katana?“ „Ja! Mit einem Katana! Das ist keine Tierquälerei!“ „Ja...stimmt, das ist eher Tiermord!“ und während die beiden diskutierten, passierte etwas mit der Katze: Sie stieß einen Ohrenbetäubenden Schrei aus und bekam plötzlich am Rücken, bei der Wirbelsäule einen Riss; Das Fell blätterte ab, als sei es nur Farbe und zum Vorschein kam eine kleine Kreatur, die Fledermausflügel, eine lange Hakennase, viel zu lange Vorderläufe mit langen Krallen und große runde blutrote Augen hatte. „Was...?“ sagte Jens und blickte auf die Katze „Ich dachte, Dämonen nehmen nur von Menschen Besitz...“ er blickte Basti an, der aber nur den Kopf schüttelte „Ich fürchte, da bist du falsch informiert...Hauptmann Smith hat gesagt, dass Dämonen in alle Wesen schlüpfen können...vorausgesetzt, sie sind stark genug dazu...Deshalb können Dämonen, wenn sie aus dem Wirtskörper vertrieben wurden, meist erst dann Besitz von einem neuen Wirt ergreifen, wenn sie gefressen haben und dessen Lebensenergie absorbiert haben...“ „Mist, verdammter!“ rief Jens und zog sich seine Handschuhe an, die er auf der bloßen Haut nicht einmal spürte, so als seien sie eine zweite Haut. Dann sprang der Dämon auf sie zu, beziehungsweise er sprang auf Jens zu, der sofort eine seiner Karten geworfen hatte. Der Dämon wich allerdings aus und die Karte blieb in der Wand hinter ihm stecken. Dann spürte Jens nur noch, wie ein Paar Klauen tief in seine Brust sanken und er spürte, wie das Blut an ihm herunter lief „Verdammt...“ murmelte er und zog eine weitere Karte. Der Dämon sprang sofort von ihm ab und auch die zweite Karte verfehlte ihr Ziel knapp; Die Karte blieb in der Decke stecken. Der Dämon kam wieder auf Jens zu, als plötzlich ein kleiner Feuerball auf ihn zukam. Der Dämon sprang in die Luft und Jens sah den Auslöser: Es war Basti, dessen Katana noch dampfte. Er war etwas bleich im Gesicht und rief „Du musst deine Fähigkeiten verwenden!“ Jens warf allerdings nur eine weitere Karte nach dem Dämon, der wieder auswich. Diese Karte flog direkt an Bastis Ohr vorbei in die Wand „Hey! Pass auf!“ „Vertrau mir, ich weiß, was ich tue...lenk ihn kurz ab!“ Also begann Basti, die Kreatur mit kleineren Feuerstößen zu provozieren, woraufhin sie auf ihn losging und er einige Schläge und vor allem einige Stiche einstecken musste. Jens warf in der Zeit noch zwei weitere gut gezielte Karten – an die Wand hinter sich und den Fußboden „Was soll das?!“ rief Basti, während sich die Krallen knapp neben ihm in die Wand bohrten und feststeckten. „So! Fertig!“ rief Jens „Gut! Ich kann nämlich nicht mehr!“ meinte Basti und hielt sich den rechten Arm, der außer Gefecht war. Die Kreatur zog ihre Klauen unter einigen Anstrengungen aus der Wand und funkelte Jens und Basti, der inzwischen neben Jens stand böse an. „Sie kommt näher!“ murmelte Jens und wartete „Mach schon! Ich denke du hast einen Plan!?“ „Hab ich auch...Und jetzt halt den Mund...“ als die Kreatur in etwa in der Raummitte war warf Jens eine Karte. Die Kreatur breitete ihre Flügel aus und schwebte nun in der Luft. Es stieß ein höhnisches Lachen aus „Vorbei!“ meinte Basti entsetzt „Nein...Voll erwischt!“ grinste Jens und auf einmal begann die Karte am Boden grün zu pulsieren. „Ich habe die Karte mit meinem Chi gefüllt, während ich sie in der Hand gehalten habe, damit die Kreatur nichts mitbekommt...“ erklärte Jens „Ist mir egal! Jetzt mach schon!“ drängte Basti ihn. Plötzlich sprang die Kreatur auf die beiden zu. Basti, der sich an die Wand gestützt hatte, sah nur, wie ein Schwall Blut an Jens herunter tropfte und Jens etwas taumelte. „Urgh...“ stöhnte er „Jetzt...bekommst du alles...Zurück!“ und während er sprach pulsierte die Karte schneller und eine kleine grüne Sphäre, die in sich rotierte kam aus ihr geflogen und versenkte sich im Dämon, der entsetzt von Jens abließ und zurückwich. Als er in der Mitte des Raumes stand fingen plötzlich auch die anderen Karten an zu pulsieren. Das Wesen schaute sich entsetzt um und flog, so schnell es konnte hoch in die Luft. Doch es war zu spät: Aus jeder der 5 Karten, die im Boden, in den Wänden und in der Decke steckten war ein grüner Lichtstrahl geschossen, der den Dämon durchbohrte, als wäre dieser gar nicht da. Der Dämon knurrte ein letztes Mal und blickte dabei herablassend auf Jens und Basti herab. Dann verblasste er langsam, bis er komplett verschwunden war. Die Türen gingen auf und Jens murmelte „Ge...wonnen...“ Dann ging er zu Boden und blieb liegen. Vor seinen Augen wurde alles schwarz und er hörte nur noch einige Stimmen „Gut gemacht!“ sagte die eine, während eine andere entsetzt „Oh mein Gott! Er verblutet noch! Los wir müssen ihn ins Krankenzimmer bringen...“ Dann bekam er nichts mehr von dem, was um ihn herum geschah mit.


-Ende Chapter 7

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