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Chapter 11 - Nächtlicher Besuch
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Chapter 11 – Nächtlicher Besuch

 

Als sie an der Tür zum Bereich, in den nur hochrangige Mitglieder durften, kam ein Mann heraus; Es war derselbe Mann, der Jens und Basti vor einigen Tagen ihren ersten Dämonen zum Training gegeben hatte. „Hm? Ihr schon wieder? Wollt ihr etwa wieder ’nen Dämon?“ fragte er „Nein...Wir sind gerade von unserer ersten Mission zurück und wollen Bericht erstatten!“ sagte Jens „Na, da seid ihr hier aber total falsch...Da müsst ihr zum Büro von dem, der euch den Auftrag gegeben hat...Die Büros sind im Zimmertrakt und bilden gleichzeitig die Zimmer der oberen Ränge...“ Jens und Basti bedankten sich und gingen in Richtung Zimmertrakt „Hm...Der Art nach, wie die Nachricht verfasst war, würde ich denken, die ist von Mike gewesen...“ meinte Basti und so gingen sie zu dem Zimmer, an dessen Tür sein Name stand. Jens klopfte und von drinnen war ein Murren zu hören „Was’n los?“ fragte ein sehr verschlafen wirkender Mike, als die Tür aufging „Oh...Ihr seid es...“ murmelte er und lies die beiden hinein. „So...was wollt ihr denn?“ fragte er, nachdem er sich in einen Sessel hatte fallen lassen. „Wir wollten Bericht erstatten!“ sagte Basti und Mike murmelte „Ah...stimmt ja...den Auftrag hab ich ja euch zugewiesen...Na dann fangt mal an“ sagte er und Jens ergriff das Wort „Es ist uns gelungen, zwei Dämonen niederzustrecken...“ doch da unterbrach ihn Mike „Menschliche oder tierische?“ „Äh?“ „Ach, dass könnt ihr ja gar nicht wissen...Also hatten die Dämonen Menschenkörper oder Tierkörper?“ „Nun...Tierkörper...Ein Bär und ein Adler...“ „Okay...“ „Aber da war noch ein dritter...einer in einem Menschenkörper...ein Mädchen. Der Dämon ist uns leider entkommen“ Warf Basti ein „Hm...Das macht nichts...Gegen menschliche Dämonen kommt ihr eh noch nicht an, denke ich...Na gut! Morgen will ich den schriftlichen Bericht vorliegen haben!“ „Was?!“ riefen Basti und Jens zugleich „Na, ist doch klar oder? Unsere Forscher meinten, es könnte aufschlussreich sein, zu wissen welche Körper die Dämonen bis jetzt so besetzt hielten...Vielleicht haben sie spezielle Vorlieben...“ Dann schickte er Jens und Basti zu Kai, damit sie ihm von dem Menschendämonen berichten („Ich hab keine Ahnung von dem Verhalten dieser Viecher...“). Als sie bei Kai waren meinte dieser „So...ihr habt also einen Menschendämonen gesehen? Ist euch irgendetwas an ihm aufgefallen?“ „Nun...Er hat in einer anderen Sprache gesprochen...Griechisch oder so...“ „Das war wahrscheinlich Latein...Oder auch, wie man sie in Fachkreisen nennt die Sprache der Dämonen...“ „Aber ist Latein nicht die Sprache der Götter?“ warf Jens ein „Nun...Das sagt man zwar aber eigentlich waren es die Dämonen, die diese Sprache auf unsere Welt brachten...Ihr kennt doch sicher den römischen Gott aller Götter?“ „Jupiter!“ „Ja...Jupiter, das war sein Name...Und ihr wisst sicher, dass man sagt Jupiter sei der römische Zeus? Nun...Zeus und Jupiter waren nicht dieselbe Person...Sie waren vielmehr Gegenspieler...Jupiter war ein Dämon, Zeus hingegen war ein Geomant. Und so führt es sich mit all den Göttern weiter...Es waren Dämonen oder Geomanten...Zum Beispiel Donar...Er war ein Geomant und vereinte Feuer und Wind in sich...Daher kontrollierte er auch den Donner...Oder die Midgardschlange, die gar keine Schlange war, sondern ein Dämon, der eine Schlange besetzt hielt...Selbst die Dinosaurier waren teilweise von Dämonen besetzt...und um diese Gefahr zu zerstören nutzte ein sehr mächtiger Geomant sein Feuer-Chi...Allerdings hatte er es nicht richtig unter Kontrolle, sodass erst Meteoriten vom Himmel regneten...“ „Wow...“ hauchte Jens und Basti stand der Mund offen. „Aber die Dämonin schien gar nicht so böse, wie es die Midgardschlange und all die anderen waren...“ „Nun...Auch Dämonen haben teilweise gute Seiten...Sonst hätte man sie nie angebetet oder? Hätten sie alle die Menschen unterdrückt, so wäre ein Krieg ausgebrochen...Apropos...Wie sah die Dämonin überhaupt aus?“ „Nun...Wir haben leider nur ihren Menschenkörper gesehen...Ein Mädchen, etwas jünger als wir...Rote Hüftlange Haare...Und sie sagte, sie sei Venus...“ „Venus...?“ fragte Kai etwas verwundert „Ja...“ „Was ist denn mit Venus?“ fragte Basti „Na ja...Venus war die Römische Göttin der Liebe und die Schutzgöttin des julischen Hauses...“ sagte Jens „und sie war eine der Dämonen, die die Menschen gar nicht mal so schlecht behandelten...“ „Achso...Und was soll das julische Haus sein?!“ fragte Basti abermals „Nun...Das war das Haus der Familie des Gaius Julius Cäsar“ sagte Jens und Kai sprach weiter „Es ist nicht wirklich verwunderlich, dass Venus euch nicht angegriffen hat...Wie gesagt hat sie die Menschen ganz gut behandelt. Daher hatte sie auch ziemlich prächtige Tempel...Mit einigen hat sie sich angeblich sogar gut verstanden...Und Jupiter, der das nicht gern gesehen hat und aus irgendeinem Grund auch Mars und Adonis nicht leiden konnte, sprach sich mit Vulcanos ab und so wurde Mars in einem seiner Tempel versiegelt und Venus und Adonis wurden in einen magischen Spiegel gebannt...Dieser Spiegel wurde vor einiger Zeit gefunden...er ist in etwa in der Mitte des 4. Jahrhundert entstanden...Das war die Zeit in der das letzte Mal von Venus, Adonis und Mars gesprochen wurde...Und nun haben die beiden sich scheinbar befreit...Denn du musst wissen, Dämonen können nicht durch das Alter sterben...höchstens ihr Wirt...“ „Wow...“ hauchte Jens noch einmal und Basti sagte „Wahnsinn...“ „Nun...Jetzt solltet ihr aber gehen...Es ist schon spät“ Dann verabschiedete er Jens und Basti und die beiden gingen in ihr Zimmer, wo sie noch etwas Musik hörten „Was meinst du, was diese Venus von uns wollte?“ fragte Jens nach einiger Zeit „Hm...keine Ahnung...Böse scheint sie ja nicht zu sein...obwohl...So wie die geguckt hat...“ „Hm...vielleicht musste sie ja nur mal Frust ablassen...Oder was würdest du machen, wenn du 400 Jahre lang in einem Spiegel verbracht hättest?“ „Na ja...Ich würde erstmal ein Eis essen gehen...mit Bahamut versteht sich“ „Haha...wie lustig...“ sagte Jens trocken und legte sich auf seinem Bett hin. Als er am nächsten Morgen aufwachte, sah er, dass Basti noch schlief – Was ihn nicht wunderte, da es erst gegen 4 Uhr morgens war. „Puh...noch so früh...?“ murmelte er und plötzlich zuckte er zusammen, denn aus der Dunkelheit antwortete ihm eine Stimme, die er kannte: „Oh? Du bist wach?“ „Wer...Wer ist da?“ fragte Jens und tastete nach seinen Karyt-Karten, die er auf dem Nachtschrank liegen hatte. „Du brauchst deine Waffen gar nicht suchen...Die habe nämlich ich!“ sagte die Stimme „Gib mir meine Karten wieder!“ „Wozu? Damit du versuchst mich um die Ecke zu bringen? Das schaffst du sowieso nicht!“ „Wenn ich keine Chance habe, dich zu töten, warum gibst du mir dann nicht einfach meine Karten zurück und trittst ins Licht?“ Keine Antwort „Dacht ich mir! Du bist wohl doch nicht so stark, wie du sagst, hm?“ „Du bist ein Narr...Du verstehst nicht, was ich meine...“ „Was meinst du denn dann? Sag es mir!“ „Ich meine, dass du mich nicht töten würdest...“ „Wieso? Sag mir, warum sollte ich eine Person, die mitten in der Nacht in mein Zimmer kommt und mir dann die Waffen nimmt nicht angreifen und töten?“ Nun begann eine andere, raue Stimme zu sprechen „eine berechtigte Frage...Warum sollte man nicht töten? Sag du es mir! Warum soll man nicht töten? Warum sollen Dämonen die Menschen nicht töten?“ „Aha! Also bist du ein Dämon?“ Wieder folgte keine Antwort „Hey! Antworte mir!“ „Ob ich ein Dämon oder ein Mensch bin ist irrelevant! Warum sollen die Menschen nicht töten? Menschen töten doch auch Tiere und Pflanzen. Warum? Weil sie nicht reden können? Weil sie weniger intelligent sind? Darf man töten weil etwas weniger intelligent ist als man selbst?“ „Nein!“ schrie Jens in die Finsternis „Nein? Hast du noch nie in deinem Leben getötet? Noch nie Fleisch oder Gemüse gegessen? Hast du noch nie einen Käfer zertreten? Tiere töten um zu leben...Doch Menschen töten ihre Artgenossen oder andere Arten aus Egoismus...“ „Aber nicht alle Menschen sind so!“ „Richtig...Nicht alle Menschen...Und doch leben alle Menschen indem sie töten. Aber warum dürfen die Menschen Tiere töten? Weil sie stärker sind als die Tiere? Darf man jemanden töten, wenn man stärker ist als er?“ Jens schwieg bedrückt „Ich frage dich ein letztes Mal: Warum darf man nicht töten?“ Dann flog eine seiner eigenen Karten in das Bettholz „Weist du etwa keine Antwort? Wie erbärmlich!“ „Sei...still...“ murmelte Jens „Was?“ „Sei still!!!“ Er warf die Karte mit aller Kraft in die Finsternis und lies sie mit seinem Chi vollaufen, bis die Karte kein Chi mehr fassen konnte und dieses ausbrach. Der ganze Raum leuchtete in einem unheimlichen Grün und Jens sah eine Gestalt vor sich stehen: Sie hatte den Körper eines Menschen doch statt Fingern besaß sie Rasiermesserscharfe Krallen und statt einem Gesicht war eine Fratze zu erkennen. Doch hinter ihm stand noch eine weitere Person: Es war Venus! Mehrere Chi-Klingen schliffen an den beiden entlang. Einige gingen sogar durch die Kreaturen hindurch. Allerdings verzogen die Besucher keine Miene und blieben stehen, als wäre nichts passiert. Als es vorbei war begann der vordere zu sprechen „Siehst du nun...du kannst nicht gewinnen...Wir werden dich nun etwas an deiner Schwäche verzweifeln lassen“ Er lachte leise. Dann war ein Rauschen, wie von Blättern zu hören und Jens war sich sicher, dass die beiden nun weg waren. Plötzlich wurde ihm ganz schwer und er spürte, wie sein Bewusstsein langsam davon glitt und er einschlief.

 

-Ende Chapter 11-

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