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Chapter 4 - Einführung in die Welt der Geomanten
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Chapter 4 – Einführung in die Welt der Geomanten


Jens sprang aus dem Bett und zog sich seine Sachen, die zusammengelegt auf einem Stuhl lagen an; Da fiel ihm etwas ein: Basti! „Herr, ähh Hauptmann Serran...?“ „Nenn mich ruhig Kai...zumindest wenn wir uns privat sehen...“ lächelte Kai „Okay...Kai mir ist gerade etwas eingefallen...“ „Was denn?“ „Ein Freund von mir, Bastian Sommerfeld...“ „Ah...Ja ich weiß...der ist im Zimmer nebenan...und wird wohl noch eine Weile schlafen...“ „Wieso...?“ „Nun, Anders als bei dir wurde kein >>Negationsteam<< geschickt...“ „Negationsteam?“ „Ach das weißt du ja noch gar nicht stimmt...also, es gibt mehrere Angriffstypen in der Alchemie. Da wir bei der Alchemie die Natur manipulieren, können wir die Erde verformen, Flammen erschaffen und kontrollieren, Das Wasser nutzen oder den Wind lenken...Es gibt noch ein spezielles Element, welches nur wenige Mensche beherrschen...Eine Mutation unter den Geomanten, wenn du so willst...Allerdings eine in die positive Richtung...Dieses Element ist die Fähigkeit, sich der Kräfte des Kosmos zu bedienen...Jedenfalls sollte jeder Geomant versuchen ein oder höchstens zwei Elmente zu beherrschen...Und dazu wird mit einem Test, den du noch machen wirst die Affinität festgestellt...Das Element, das deiner Affinität gleicht, wird für dich am leichtesten zu lernen sein. Und die beiden Elemente, die du lernen willst sollten sich nicht gegenseitig negieren...Es gibt spezielle Regeln...Wind negiert Erde, Feuer negiert Wasser und beides noch mal umgekehrt...“ „Wieso sollte man dann nicht beispielsweise versuchen zu Feuer zusätzlich Wasser zu beherrschen? Das sorgt doch für Gegensätze und damit über Das Yin-Yan-Prinzip zu einem Gleichgewicht“ warf Jens ein „Ja...normalerweise schon...aber nicht in diesem Falle! Dein Chi wird sich an den Elementen, welche du beherrschst orientieren...und wenn das zum Beispiel Feuer und Wasser sind wird dein Chi negiert und du kannst es nicht mehr verwenden...“ erklärte Kai „achso...“ murmelte Jens. „Und jedenfalls ein Negationsteam besteht aus Leuten, deren Elmente sich gegenseitig negieren...“ „Aber das ist doch sinnlos, dann können diese Leute ja gar nicht gemeinsam angreifen...“ „Nein dass ist sogar sehr sinnvoll...denn es kann ja vorkommen, dass man gegen andere Geomanten kämpfen muss...und dieser wird nicht damit rechnen, dass die Elemente der Feinde einander negieren...“ „Aha...also Psychologische Kriegsführung...“ „Genau! Du verstehst ziemlich schnell...Jedenfalls auf dich wurden zwei Personen angesetzt: Einmal Stan, der das Erd-Element in sich trägt und Yumiko, die wind und Wasser in sich vereinigt.“ „Wer ist Yumiko?“ fragte Jens, der Stan ja schon kennen gelernt hatte. „Yumiko? Das ist das Mädchen, das vorhin hier saß.“ Meinte Kai und deutete auf den Stuhl neben dem Jens jetzt stand. „Jedenfalls...als die beiden dich eigentlich grade ansprechen wollten kam, wie Stan berichtet hat erst so ein kauziger alter Mann, der dich in ein Gespräch verwickelt hat...Stan wollte mir nicht sagen, worum es ging aber scheinbar ist Yu vor Lachen zweimal fast vom Dach gefallen...“ „Ja...Ich erinnere mich...“ murmelte Jens „Und als die beiden dich wieder rausgelockt hatten und ansprechen wollten kam scheinbar Mike, dazwischen, dem es nicht schnell genug ging...na ja er hat dich gelähmt und wollte dich erst ohnmächtig dreschen...stattdessen hat Yu dich irgendwie mit irgendeiner Windtechnik ohnmächtig gemacht... Er ist übrigens passend zu seinem Element den Flammen ziemlich aufbrausend Also pass auf was du sagst...“ – Kai Grinste – „Er ist auch einer derer, die den Kosmos steuern können... Wie auch immer...Dein Freund hatte nicht soviel Glück...auf den wurde ein Team angesetzt wie es in dieser Kombination normalerweise zur Eliminierung von Dämonen genutzt wird...Irgendwelche Typen, von denen ich noch nie was gehört habe...Einer heißt Ushio oder so...Jedenfalls eine ziemlich heftige Kombination...Feuer und Erde...Na ja...die beiden wurden verwarnt...Die Ärzte hier waren erst nicht sicher ob, dein Freund schläft oder tot ist...“ Kai griff sich an Stirn „Na ja es gibt auch unter Geomanten schwarze Schafe...Gehen wir?“ Die beiden verließen den Raum und nachdem sie kurz bei Basti, der immer noch schlief vorbeigeschaut hatten zeigte Kai Jens die Basis: Alle Wände waren in weiß gehalten. Es gab eine riesige Bibliothek, eine Mensa, in der es köstliche Speisen gab, wie Jens feststellte, als die beiden dort zum Mittag aßen, Es gab einen ganzen Trakt für die Zimmer der Geomanten, unterteilt in Mädchen- und Jungenabteile und geordnet nach Rängen. Dort waren auch einige Räume, die zur Entspannung dienten, wie eine Sauna und Räume, in denen man sich massieren lassen konnte. Der Osttrakt war ausschließlich für die Ausbildung der Geomanten gedacht. Außerdem gab es im Südtrakt kleinere aber auch teilweise riesige Trainingsräume, die mit der neuesten Technik ausgestattet waren und damit sowohl für Krafttraining als auch für Kampftraining optimal waren. Kai zeigte Jens ein Abteil, welches nur den höheren Rängen erlaubt war zu betreten „Hier werden gefangene Dämonen festgehalten...an ihnen wird geforscht und man kann mit ihnen trainieren falls man die virtual Reality zu einfach findet...“ meinte er beiläufig. „So...“ sagte Kai, nachdem er ihn überall herumgeführt hatte „Und jetzt zeige ich dir etwas, was bei Naturmenschen und besonders bei Pärchen sehr beliebt ist...“ „Es gibt hier allen Ernstes Paare?“ fragte Jens ungläubig „Na klar...Geomanten sind ja auch nur Menschen...“ Sie gingen eine Treppe hinab und fanden sich in einer Art Höhle wieder. Jens stockte der Atem „Das alles ist eine Höhle?“ „Ja, was denkst du denn? Selbst die Basis ist unterirdisch...Und willst du wissen wo?“ „Wo?“ „Unter dem Hauptbahnhof in Leipzig“ „Was? Aber das ist doch viel zu auffällig!“ meinte Jens „Nun...Je auffälliger, desto besser...Oder hättest du hier jemals eine geheime Basis erwartet? Nicht mal die Regierung weiß, wo genau dieser Außenposten sich befindet. Jedenfalls schau mal da rüber.“ Jens schaute in die Richtung, in die Kai gezeigt hatte und er sah eine Kreuzung. „Nach Rechts kommt man in eine Höhle mit mehreren Gängen...Da gehen die meisten Pärchen hin...sehr romantisch da...Ich erinnere mich noch an meine Ausbildungszeit hier...uiuiui!“ Als er merkte, das Jens ihn angrinste sagte er schnell „Na ja jedenfalls...nach links geht es zu einer Art automatischen U-Bahn...Man kann an mehrere Orte fahren. Und das alles in Sekundenschnelle. Man kann also spazieren gehen, obwohl man in einer unterirdischen Basis wohnt...Das ist übrigens der einzige Weg nach oben...Runter kommt man auf verschiedene Wege...“ Kai zeigte Jens nachdem sie an die Oberfläche gefahren waren mehrere Wege nach unten, wie zum Beispiel eine Telefonzelle am Hauptbahnhof, in der man seinen Ausweis statt einer Telefonkarte einschieben musste. „So...Das war alles...Dein Name sowie dein Fingerabdrücke und Augenstruktur sind nun übrigens in unseren Hauptrechner eingespeist...Falls du je in Schwierigkeiten kommen solltest, kannst du einen Notruf an die Zentrale schicken, indem du zweimal schnell das Display der Funkarmbanduhr, die deiner Uniform beiliegen wird berührst...da werden dann deine Finger eingescannt, verglichen und dann wirst du direkt an die Zentrale weitergeleitet...Deine Uniform wird morgen eintreffen...ich bring dich noch zurück zum Zimmertrakt...Kai brachte Jens zurück zum Zimmertrakt „So...Das hier ist dein Zimmer...Zimmer 81...Dieses Zimmer öffnet sich im Moment nur durch deinen Ausweis und den Ausweis jener, deren Rang höher ist als deiner...Du kannst allerdings auch den Ausweis anderer Personen einscannen lassen...dann wird deine Augenstruktur überprüft und wenn die übereinstimmt, kann die Person, der der Ausweis gehört das Zimmer betreten...Reine Vorsichtsmaßnahme. Ach ja...Falls du dein Zimmer umdekorieren willst...Wende dich einfach an mich oder einen anderen der Hochrangigen...Da wäre zum Beispiel Mike...Also ich gehe mal schauen, wie es deinem Freund so geht, bis dann“ „Auf wieder sehen...“ Kai lächelte noch einmal müde und ging dann seiner Wege. Als er weg war lies Jens seinen Ausweis einscannen und betrat den Raum. Der Raum war wesentlich größer als Jens’ eigentliches Zimmer und seine persönlichen Gegenstände, wie Sachen, sein Schlagzeug, seine Musikanlage waren alle im Zimmer. Nur die Schränke, sein Bett und sein Fernseher sowie Computer wurden durch neuere und vor allem bessere ersetzt: So hatte er nun zum bespiel einen riesigen Breitbildfernseher. „Wow...Das Zimmer würde glatt für drei Leute reichen...“ murmelte er und machte sich daran, sein Zimmer einzurichten. Die Schränke und den Fernseher brauchte er nicht verrücken, da diese genau richtig standen: Er konnte vom Bett aus bequem fernsehen und die Schränke waren an der rechten Wand aufgestellt. Als er gerade sein Schlagzeug fertig aufgestellt hatte klopfte es an der Tür.

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