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Chapter 1 - Prolog
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Chapter 1 - Prolog


„Bah! Das ist voll langweilig hier!“ stieß Basti hervor. Jens, der grade etwas vor sich hin geträumt hatte richtete sich auf,  zog sich den Kopfhörer seines MP3-Players aus dem Ohr und meinte: „Hast du was gesagt?“ „Du hörst aber auch nie zu oder?“ erwiderte Basti gereizt. „Na ja...eigentlich nicht, nö“ grinste Jens ihn an „Aber wenn dir langweilig ist, dann schlag doch ein Gesprächsthema vor...“ meinte er. „Schlag du doch eins vor!“ „Wieso? Dir ist doch langweilig!“ Basti stieg die Stufenförmig angeordneten Steine des >>Bunkers<<, wie man das Steingebilde welches im Krankenhauspark in Markkleeberg (Anm. des Autors: Markkleeberg ist eine Stadt, die nahe an der Metropole Leipzig liegt) stand herunter und meinte: „So, was jetzt?“ „Keine Ahnung“ gähnte Jens und streckte Arme und Beine von sich und fiel wieder auf den Rücken zurück. Plötzlich kam ein kühler Wind auf „Brr ganz schön kalt für Sommer oder?“ meinte Basti. „Warte mal...Ich glaube da ist jemand...“ murmelte Jens „Ach Quatsch solche Ahnungen hast du doch in letzter Zeit ständig...“ meinte Basti. Und er hatte Recht! In letzter Zeit beschlich Jens immer häufiger das Gefühl oder vielmehr die Ahnung verfolgt zu werden. Nach außen hin waren die beiden völlig normal: Sie gingen auf ein Gymnasium in Leipzig. Zwei ganz normale Siebzehnjährige halt... Doch irgendetwas stimmte mit den beiden nicht; Das wussten sie. Und das schienen auch ihre Mitmenschen zu registrieren, denn die meisten ihrer Mitmenschen vermieden den Kontakt mit ihnen, sofern es denn möglich war. Die beiden schienen eine gewisse Begabung zu besitzen, wie sie es bezeichneten; Ihr Umfeld bezeichnete es schlicht und einfach als >>Sich wichtig machen<<. So forschten sie in alten Bibliotheken nach um etwas darüber herauszufinden, was mit ihnen nicht stimmte, was bisher allerdings erfolglos blieb. Als sie durch die Straßen schlenderten meinte Jens plötzlich: „Ich hab ja gleich gesagt, wir hätten deine Schwester mitnehmen sollen...dann hätten wir jetzt immerhin ein Gesprächsthema!“ „Das haben wir doch schon oft genug durchdiskutiert...Aber jetzt mal was anderes: Werden wir immer noch verfolgt?“ „Ach jetzt glaubst du mir auf einmal?!“ „Ja oder Nein?“ Jens schloss kurz die Augen und atmete tief durch „Ja“ flüsterte er und schlug die Augen wieder auf „Es ist dieselbe Person wie schon die ganze Woche...“ fügte er hinzu „Was schon seit einer...? Wieso hast du das nicht gleich gesagt?!“ raunte Basti „Na ja ich wollte keine Hektik um nichts machen...“ Basti blickte ihn vorwurfsvoll an „Was denn?“ meinte Jens „Ach nichts...“ meinte Basti sichtlich erregt. Die beiden gingen weiter in Richtung Bastis Zuhause. Als sie den halben Weg geschafft hatten blieb Jens plötzlich stehen. „Was hast du?“ fragte Basti „Da!“ meinte Jens und zeigte auf einen Punkt links von sich „Was soll da sein? Da ist nur die Kuhle (Anm. des Autors: Eine große Fläche, die an eine Art Tal erinnert)...“ „Ja aber in der Kuhle...“ murmelte Jens „Da sind ungefähr 8 Personen...7 von ihnen scheinen auf einen, der am Boden liegt loszugehen...“ meinte er, inzwischen mit geschlossenen Augen. Die beiden rannten über die Parkplätze die Treppe hinunter und Basti erblickte sofort eine kleinere Menschenmenge. Als sie bei dieser angekommen waren erkannten sie sie sofort wieder: Es waren 7 Personen; 6 von ihnen waren Schläger, die an den Markkleeberger Schulen bekannt und von den meisten Schülern gemieden wurden. „Wen haben wir denn da? Das dümmliche Duo?“ grinste einer von ihnen herüber. Er war einen halben Kopf größer als Basti und Jens und seine Sachen erinnerten an eine Mischung aus Trainingsanzug und Schlafbekleidung. „Und wer seid dann ihr? Das Homologe Hexdump (Anm. des Autors: Hexdump ist ein Begriff um 6 Leute zusammenzufassen, so wie Trio oder Duo...)? Deine Verwandten, die Neandertaler sind ausgestorben!“ Stieß Basti heraus. „Großer Fehler...“ stieß ein anderer Schläger zwischen seinen zusammengepressten Zähnen hervor und warf die Cola-Dose die er bis dahin in der Hand gehalten hatte auf den Boden. Ohne Vorwarnung ließen sie von ihrem Opfer ab und gingen stattdessen auf die beiden los. Jens schlug einem von ihnen ins Gesicht bekam dafür aber eins in den Magen und brachte nicht mehr als ein „Uff“ heraus. Als er wieder aufblickte sah er einen Fuß und spürte wenig später, wie es sich dieser Fuß irgendwo zwischen seiner Leber und seiner Milz bequem machte. Er stand schwankend auf und sah sich um; Die beiden gingen nun in Bastis Richtung, der gerade großzügig Tritte an die 2 Typen um sich herum verteilte, da einer ihn von hinten festhielt. >>Moment...<< dachte er >>Da sind 2 und 3 sind bei Basti...Aber...Da fehlt doch einer?!<< Plötzlich spürte er hinter sich mehrere schnelle Schritte und noch bevor er sich umdrehen konnte packte ihn von hinten ein Paar Hände und sofort schlang sich ein Arm um seine Kehle und drückte sie zu und ein weiterer Arm um seinen eigenen Rechten Arm, wodurch er sich nicht mehr bewegen konnte. „Hey, der steht ja noch!“ rief einer der zwei Schlägertypen, die vorher auf ihn eingeschlagen hatten und sie kamen zurück, auf ihn zu. Jens blickte sich nach Basti um und erblickte ihn wenige Meter weiter, wie er sich gerade vom Boden aufraffte und sich den Magen hielt. „Na wartet...ihr...elenden...“ knurrte Basti. Gerade als einer der Schläger noch einmal ausholen wollte fing Bastis Körper, der wieder zu Boden stürzte plötzlich an, in einem unheimlich roten Licht zu leuchten und die Schläger erstarrten vor Schreck; Das Licht schien sich an einer Stelle zu konzentrieren und plötzlich schoss ein genauso roter Strahl aus Bastis Körper heraus und flog genau auf Jens, zu. „Was zum...“ stieß er hervor doch bevor er seinen Satz zu Ende sprechen konnte hatte der Lichtstrahl ihn schon erreicht. Doch statt irgendetwas zu bewirken prallte das Licht an ihm ab, als ob er eine Rüstung tragen würde. Der Lichtstrahl flog weiter und fuhr in eine Dose, die wenige Meter entfernt lag. Für einen Augenblick herrschte Stille und Jens sah den erschöpft wirkenden Basti an, der erstaunt zurück blickte. Urplötzlich flammte die Dose in demselben Licht auf und Jens spürte, wie der Schläger der neben ihm stand zusammenzuckte. Das Licht, welches aus der Dose zu strömen schien fing plötzlich an eine Art Transformation durchzumachen; Es manifestierte sich als eine Art Wall der sich einen Moment später entzündete und nun als flammende Mauer quer durch den Platz ragte. „Waaahhhh!“ schrie einer der Schläger und Hals-Über-Kopf rannten sie davon. „Was zum...“ murmelte Jens und ging sicheren Schrittes auf Basti zu. „Was war das?“ fragte Jens verdutzt. „Keine Ahnung...“ meinte Basti. Ähnliche Dinge waren zwar schon öfters passiert aber meist nur in kleinen Vorkommnissen, wie dass sich einmal ein Karton plötzlich entzündete, als Jens und Basti grade heftig diskutierten oder so wie Jens öfters und meist versehentlich „den Wind las“, wie die beiden es nannten um festzustellen ob jemand in der Nähe war, bevor sie versuchten ihre Fähigkeiten absichtlich zu provozieren. Sie starrten beide auf die Flammenmauer, die merkwürdiger Weise immer kleiner wurde. „Sie blieben noch eine weile stehen und wandten sich dann der Person, die da am Boden kauerte zu. Es war ein Mädchen, welches scheinbar im selben Alter war, wie Basti und Jens. Sie hatte schwarze Schulterlange Haare, die sie zu einem Zopf, der ihr seitlich des Kopfs hinunter fiel zusammengebunden hatte. Sie trug ein grünes Top und eine etwas zerschlissene Jeans. „Geht es dir gut?“ fragte Jens und beugte sich zu dem Mädchen runter. Das Mädchen welches scheinbar alles mit angesehen hatte musterte die beiden einen nach dem anderen „...Ihr habt sie also tatsächlich...“ sagte sie verwundert. „Was meinst du?“ fragte Basti „Ihr wisst es noch nicht einmal...? Dann hatte er wohl recht...“ meinte sie. Jens bemerkte, dass das Mädchen sich den rechten Arm hielt. Jens schob ihren Arm etwas beiseite „Oh Gott! Du blutest ja!“ rief er „Halb so schlimm...nur ein Kratzer...“ meinte das Mädchen gelassen und lächelte „Nun“ – sie schon Jens beiseite und stand auf – „Ich muss leider gehen.“ meinte sie und lächelte noch einmal. „Wiedersehen...“ meinte Basti. „Wiedersehen...?“ murmelte das Mädchen „Ja...wir werden uns ganz sicher wieder sehen...“ Dann ging sie in Richtung der Treppe, die aus der Kuhle heraus führte. „Warte!“ rief Jens „Hm?“ machte das Mädchen und dreht sich noch einmal um „Wie heißt du überhaupt?“ fragte Jens und Basti blickte ihn an „Darauf wäre ich gar nicht gekommen...“ meinte er „Ich weiß...“ meinte Jens zurück „Was...“ raunte Basti ihn an und das Mädchen fing an zu lachen. „Ihr seid wirklich witzig“ meinte sie „Wie heißt du denn nun?“ fragte Basti. „Tut mir leid...das kann ich euch nicht sagen...Jedenfalls jetzt nicht...“ meinte sie und ging die Treppen hinauf. „Hinterher!“ rief Jens, der schon los gerannt war Basti zu. „Was...?“ meinte Basti und rannte los. Als er an der Straße, die am Ausgang der Kuhle angrenzte ankam sah er Jens, der sich umblickte. „Wo ist sie denn jetzt...?“ flüsterte er in sich hinein „Was findest du nur an der?“ meinte Basti „Interessiert es dich denn nicht, wer das war?“ „Doch...aber wegen einem Namen macht man noch lange nicht so einen Aufstand...“ „Wenn du das sagst...“ sagte Jens ausweichend. Sie gingen noch ein Stück und sprachen über dies und das, auch wenn Jens meist nur „Was?“ sagte, da ihm das Mädchen nicht mehr aus dem Kopf ging „Na ja...ich wird langsam nach Hause gehen...“ meinte Basti so gegen 19:37 Uhr. „Okay...Ich bring dich noch nach Hause...“ antwortete Jens. Als sie vor Bastis Haustür standen fiel es Jens plötzlich ein „Sie wusste was über unsere Merkwürdigen Fähigkeiten!“ stieß er hervor „Wer?“ fragte Basti „Das Mädchen du Depp!“ raunte Jens zurück „Achso...wie kommst du darauf?“ „Na ganz einfach: >>Ihr habt sie also tatsächlich<< Das waren ihre Worte oder?“ „Ja...aber das beweist doch noch lange nicht, das sie etwas weiß oder?“ meinte Basti zweifelnd „Was soll sie denn sonst gemeint haben?! Das wir besonders schöne Schuhe haben oder was?“ meinte Jens genervt „Na ja...das glaub ich ja eher nicht...“ „Na siehst du!“ „Hmmm...vielleicht hast du ja sogar recht...aber reden wir morgen weiter...War ein harter Tag heute“ meinte Basti und schloss die Haustür auf. „Na Gut...am besten schlaf ich noch mal drüber...Bis morgen“ meinte Jens „Ja...bis morgen...“ erwiderte Basti. Als er nach Hause ging dachte er noch eine Weile nach, über das was an diesem Tag passiert ist, über diesen komischen Lichtstrahl und über dieses Mädchen...Warum konnte er es nicht vergessen? Und da plötzlich sah er sie! Das Mädchen stand nur einige Meter weit von ihm entfernt an einem Busch und sah ihn interessiert und scheinbar gleichzeitig erschreckt darüber, dass er sie so anstarrte an. Jens rieb sich die Augen und als er sie wieder aufmachte war sie weg. >>Was war das...?<< dachte er. Nachdem er sich wieder beruhigt hatte, versuchte er irgendwelche Bewegungen in seiner Nähe zu spüren, indem, wie als er die Bewegungen der Schläger spürte er den Wind las. Doch es funktionierte nicht...Doch es funktionierte sogar sehr gut! Er spürte, wie zwei Straßen weiter eine Person die Straße entlang rannte. >>Hm...Der Wind, trifft doch auch auf Mauern...und indem ich diese Blockaden lese...sehe ich sozusagen, dass dort eine Mauer ist...Das müsste doch auch mit Umrissen und Formen funktionieren...<< dachte er. So versuchte er durch den Wind die Umrisse der Person auszumachen. Und er erspürte tatsächlich grobe Umrisse; Es war ein Mann mit aufrechtem Gang, von der Größe her ableitbar war, dass er in etwa Mitte 30 war. >>Die Person kommt auf mich zu...dass heißt ich brauche nur warten, bis sie hier ist, dann kann ich mich selbst überzeugen...<< Er wartete eine Weile in der Gewissheit dass er richtig gelegen hatte...es konnte gar nicht anders sein. Dann sah er die Person; Sie kam um die Ecke gespurtet und dann erblickte er sie...

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