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Chapter 8 - Besuch im Krankenhaus
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Chapter 8 – Besuch im Krankenhaus


Als Jens wieder zu sich kam, lag er in einem Krankenzimmer. Er setzte sich auf und erblickte Yumiko, die direkt neben ihm auf einem Stuhl saß und ganz bleich war. Auf seiner anderen Seite saß Basti, ebenfalls auf einem Stuhl. An seinem Bettende standen Stan und Kai. „Morgen, Schlafmütze!“ grinste Kai ihn an. „Was...Wie lange habe ich geschlafen?“ fragte Jens. „Hm...So um die 3 Tage...“ „Was?!“ rief Jens „Nein, er nimmt dich nur auf den Arm. Es war nur ein halber Tag“ lächelte Yumiko, die langsam wieder Farbe im Gesicht bekam „Wäre ich Mike, würdet ihr jetzt alle Klos putzen müssen...“ brummte Kai. Jens bemerkte, dass seine Jacke am Kleiderständer hing, sein Hemd durchbohrt war und dass er selbst einen festen Verband um den Oberkörper hatte „Und meine Uniform?“ „Na ja...“ meinte Stan „Du bist der erste, der es geschafft hat, sie gleich in der ersten Woche so zuzurichten...Aber du wirst eine neue bekommen...“ „Jetzt mal was anderes...“ Warf Basti ein „Was war das für ein Licht, das du in das Vieh geschickt hast?“ „Ach das...Das war nur ein grüner Energieball, der zur Ablenkung dienen sollte...“ Jens versuchte sich aufzurichten aber es fehlte ihm an Kraft „Bleib liegen...Du hast viel Blut verloren...“ meinte Kai. Dann blickte Kai auf seine Uhr und rief „Sorry, ich muss gehen...Hab noch einen Auftrag!“ und mit einem Wink seiner Hand verließ er den Raum und draußen konnte man Mike „Serran! Ich habe eine halbe Stunde auf sie gewartet! Haben sie nicht gesagt, sie brauchen nur 5 Minuten?! Und grinsen sie mich nicht so frech an!!!“ schreien hören. „Nun...Ich muss auch so langsam gehen...Man sieht sich...“ meinte Stan und stand nun auch auf, schnappte sich seine Jacke, die er über seinen Stuhl gehängt hatte und verließ den Raum ebenfalls. „Wird schnell gesund, damit wir bald weiter trainieren können“ grinste Basti „Klar...Dann knöpfen wir uns gleich den nächsten Dämon vor!“ lachte Jens. Yumiko stöhnte „Ihr seid solche Idioten! Ihr hättet beide draufgehen können!“ „Sind wir aber nicht“ meinte Jens und Basti, wie aus einem Munde „Ja aber es war haarscharf! Und DU!!!“ – Sie zeigte (oder vielmehr fuchtelte) mit ihrem Finger in Jens Richtung – „Wenn ich dich vor nächster Woche außerhalb deines Krankenbettes sehe dann...dann...Ach ich weiß nicht, was dann passiert, aber es wird schrecklich für dich werden!“ Jens blickte Basti an und dieser blickte zurück „Dann warten wir eben bis nächste Woche!“ meinten beide gemeinsam „Das ist so typisch für Jungs!“ schrie Yumiko die beiden an und verließ dampfend vor Wut den Raum (Allerdings nicht, ohne vorher die Tür zuzuknallen). „Wenn ich du wäre, würde ich dann doch besser im Bett liegen bleiben...“ meinte Basti „Meinst du?“ „Ja...Die hat das glatt drauf und bittet Mike, sich eine Strafe für dich auszudenken...“ Dann blickten die beiden einander wieder an und sagten gleichzeitig „Die Männertoiletten putzen!“. Dann blieben sie eine Weile still. Ungefähr 5 Minuten später meinte Basti „Also ich muss auch so langsam gehen...“ Sie verabschiedeten sich voneinander und Basti ließ Jens allein. Nach zirka 2 Minuten war Jens langweilig und er entdeckte auf dem Schrank neben seinem Bett einen Knopf über dem in großen roten Druckbuchstaben >>Nur für Notfälle<< geschrieben stand. Jens betätigte den Knopf und eine halbe Minute später stand schon eine junge Krankenschwester vor ihm, der das Entsetzen ins Gesicht geschrieben stand „Was ist los? Geht es dir nicht gut?“ rief sie erschreckt „Nö...aber ich hätte gern was zu essen“ meinte Jens und grinste. Die Schwester bekam einen finsteren Gesichtsausdruck und sagte „Keine Nahrung zwischen den Mahlzeiten!“ dann knallte sie die Tür zu, wie es Yumiko kurz zuvor getan hatte. >>Toll...Und jetzt?<< dachte Jens. Er nahm die Fernbedienung vom Nachtschrank und schaltete den Fernseher ein. Da allerdings kein sinnvolles Programm lief schaltete er den Fernseher wieder aus >>Hm...Ich könnte den Fernseher ja mit etwas Chi versetzen und so ein bisschen üben...<< dachte er. Und gerade als er sich zu konzentrieren begann, fielen ihm die zerfetzten Cola-Dosen in seinem Zimmer wieder ein und so ließ er vom Fernseher ab und wählte stattdessen eine seiner Karten, die er in die ihm gegenüber gelegene Wand warf als Medium. Als die Karte grün pulsierte, ließ er das Chi komplett ausströmen – Allerdings etwas zu schnell, wie er merkte, denn statt dem kleinen erfrischenden Luftzug, den er geplant hatte, fegte eine sturmartige Böe durch den Raum und riss alles, was nicht festgeschraubt war quer durch den Raum und einige Dokumente flogen herum. >>Ohgott!<< dachte er und ihm fiel die Mundlade auf. Er meinte, dass es ganz gut sei, aufzuräumen, bevor die Krankenschwester zurück kam, also machte er sich ans Werk. Er stieg aus dem Bett und sah sich um „Tja...wo fange ich jetzt an?“ meinte er. Doch da ging die Tür auf; Es war Yumiko, die ihn anstrahlte „Hi, Ich dachte, ich könnte den Krankenschwestern etwas unter die Arme...“ Dann sah sie das Chaos, das Jens angerichtet hatte „...greifen...?“ Ihr Blick verfinsterte sich von freundlich über bösartig zu gemeingefährlich und sie sprach mit ruhiger und darum umso gruseligerer Stimme „Also...Du hast alles hier zerstört UND du liegst nicht im Bett, wie ich es gesagt hatte!“ Jens machte sich ganz klein und murmelte etwas wie „War ein Versehen...“ Im selben Moment kam Basti vor der Tür vorbei und hörte von drinnen schreckliche Schreie „Nein!!! Wah, Geh Weg!!! Hilfe!!!“ Er öffnete die Tür und erblickte Jens am Boden und Yumiko, die gerade ein paar Dokumente einsammelte. „Wow...was ist denn hier passiert?“ fragte Basti „Ganix...“ murmelte Jens vom Boden hoch.

Zwei Tage später durfte Jens das Krankenhaus wieder verlassen und machte sich gleich auf den Weg in sein Zimmer, als seine Uhr piepte. Dort stand: „Im Treppentrakt treffen! Wer zu spät kommt, putzt einen Monat lang die Toiletten!“ „Was ist denn jetzt schon wieder...?“ murmelte Jens und drehte sich um, um in den so genannten Treppentrakt zu gehen. Als er da war, sah er Basti und Michel Smith. „Oh! Hallo!“ rief Basti, als er Jens sah und Mike begann zu sprechen „Unserem Außenposten in Paris sind Gerüchte zu Ohren gekommen, dass sich in Châteauroux eine Kette von Vermisstenanzeigen aufgegeben wurde...Scheinbar verschwanden alle Personen, die durch den Wald, der dort irgendwo steht spaziert sind...Die einheimische Polizei sagt zwar, dass es ein großer Hund war, aber man hat schon Suchhunde losgeschickt...und nur die fein säuberlich abgenagten Knochen der Tiere gefunden...und scheinbar ist die Kreatur nur nachts aktiv...Ich oder vielmehr Hauptmann Serran wünscht, dass ihr der Sache auf den Grund geht...“ dann blickte er die beiden an „Noch irgendwelche Fragen?“ „Nun ja...“ meinte Jens „Wie sollen wir nach Frankreich kommen?“ Mike winkte nur mit der Hand ab „Ihr bekommt ein Ticket für eine Flugzeugreise...Morgen früh um Acht habt ihr euch am Flughafen in Halle einzufinden, in Zivilkleidung und euren Waffen und euren Uniformen im Gepäck. Natürlich müsst ihr eure Ausweise mitnehmen, da man euch sonst vermutlich wegen den Sicherheitsmaßnahmen sofort festnehmen wird...Der Befehl ist klar! Bestie ausmachen und terminieren! Sobald dies erledigt ist, kehren sie unverzüglich zurück!“ Nachdem Jens und Basti ein ausgiebiges Abendessen in der Mensa zu sich genommen hatten gingen die beiden sofort zu Bett auch wenn keiner von beiden schlafen konnte. „Basti?“ fragte Jens nach ungefähr einer Stunde. „Hm?“ „Was meinst du, was das für ein Wesen ist?“ „Keine Ahnung...Vielleicht ist es ja doch nur ein Wolf...“ murmelte Basti und wenige Minuten schliefen beide. „Als Jens am nächsten Morgen aufwachte blickte er rüber zu Basti...Der noch schlief. Er schaute auf die Uhr, die auf dem Schrank neben seinem Bett lag „Erst um Sieben...“ murmelte er und legte sich wieder hin. „Was?! Schon um Sieben?!“ schrie er plötzlich auf und saß kerzengrade im Bett. Er rüttelte Basti und rief „Aufwachen! Sonst dreht uns Mike den Hals um!“ „Ach, Halt die Klappe...Lass mich schlafen...“ murmelte Basti schlaftrunken „Wenn du nicht aufstehst, geh ich ohne dich!“ Basti richtete sich auf und murmelte etwas wie „Sei still...“ nachdem die beiden sich fertig geduscht und angekleidet hatten, gingen sie in Richtung der Katakomben, wo schon Yumiko stand „Ich wollte euch für heute Hals- und Beinbruch wünschen“ lächelte sie und winkte die beiden heran „Na, wie nett...“ murmelte Basti mürrisch und als Yumiko etwas gekränkt aussah, flüsterte Jens ihr „Sorry, wir sind grade erst aufgestanden“ zu und sie lachte „Okay...Ihr fahrt einfach nur geradeaus bis ihr das erste Schild seht...Da ist dann eine Treppe nach oben, die euch in ein leer stehendes Haus führt...dann geht ihr zum Hauptbahnhof Gleis 5 und fahrt ab...in Halle steigt ihr aus und geht zum Flugplatz...Der Flug geht um neun...“ „Aber Mike hat gesagt, dass wir um Acht da sein sollen...“ „Hm...vielleicht hat er sich einen Spaß mit euch erlaubt?“ Jedenfalls taten die beiden wie gesagt und wenig später saßen sie im Zug nach Halle, wo sie ihre Uniformen anzogen und Basti danach sofort einschlief und etwas von Baumkuchen murmelte und Jens versuchte einige neue Attacken mit seinen Karten zu entwickeln (allerdings alles nur auf dem Papier, da er nicht unbedingt seine Karten im Zug herumwerfen wollte). Als sie in Halle waren, brauchten sie erstmal eine halbe Stunde, um zum Flughafen zu gehen, sodass sie noch etwa eine halbe Stunde hatten, bis ihr Flugzeug abflog. Diese Zeit nutzten sie, um Karten zu spielen, als plötzlich ein Hilfeschrei aus der Herrentoilette erklang.

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