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Chapter 10 - Drahtzieher
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Chapter 10 – Drahtzieher


Als sie etwas tiefer im Wald waren blieb Basti plötzlich stehen und hob die Hand „Halt! Ich habe etwas gehört!“ „Warte...Ich guck mal nach...“ meinte Jens „Da ist etwas...aber ich kann es nur ganz undeutlich erkennen...Scheint eine Art Vogel zu sein...Er kreist genau über uns...“ „Und der Bär?“ „Der ist stehen geblieben...Aber warte, da steht etwas bei dem Bären...Scheinbar ein Mensch...Eine Frau!“ „Gehen wir nachsehen?“ fragte Basti „Ja...aber vorsichtig!“ So zog Basti seine Klinge und beide schlichen in Richtung der beiden Lebewesen, während der Vogel weiter über ihnen kreiste. Als sie ganz nahe an den Wesen waren, sahen sie, dass dort, wo die Kreaturen standen eine Lichtung war und dort standen der Bär und eine junge Frau mit roten Haaren. Die Frau sprach in einer Sprache, die beide nicht verstanden zu dem Bären. „Was sagt die?“ flüsterte Basti „Ich glaube, das ist lateinisch oder griechisch oder so...Ich kann aber nur raten...“ murmelte Jens zurück. Plötzlich schaute die Frau direkt in die Richtung der beiden und Jens erschrak so heftig, dass er meinte, es sei besser, etwas in Deckung zu gehen. Die Frau rief „Aquila! Offensive!“ Und gerade als Jens Basti antippen wollte, um ihm zu bedeuten, zu verschwinden, brauste knapp an seinem Ohr ein schneidender Wind vorbei „Komm heraus Elender!“ rief die Frau und Jens flüsterte „Warte, bis sich eine Gelegenheit bietet!“ Dann trat er hervor und stellte sich vor der Frau, die ihn unbarmherzig anstarrte, hin „Ein Kind?“ sagte sie und schien etwas beleidigt. Hinter ihr befanden sich der große, schwarze Bär und ein riesiger schwarz gefiederter Adler. Die Frau (die wie Jens nun sah vielmehr ein Mädchen war, da sie kaum älter schien als Jens selbst, sie schien sogar etwas jünger als er) zog eine Flöte aus ihrem langen schwarzen Gewand „Es tut mir Leid aber ich kann dich leider nicht leben lassen...“ sagte sie und setzte die Flöte an ihre Lippen. Dann rief sie „Aquila! Offensive!“ Kaum war dies gesagt, schoss der Adler auch schon auf Jens zu, doch Jens schleuderte schnell eine mit Chi gefüllte Karte, die er bis gerade eben in der Hand gehalten hatte auf den Vogel. Die Karte pulsierte immer schneller und schließlich bildete sich um sie herum eine schwach leuchtende grüne Sphäre. Einen Augenblick später fiel der Vogel tot zu Boden. „Was? Der Junge ist ein Geomant?“ meinte das Mädchen und ihr Mund kräuselte sich zu einem Lächeln. „Ursa! Offensive!“ Dann spielte sie einige Noten auf ihrer Flöte und der Bär zuckte kurz. Dann trottete er auf Jens zu und kaum als dieser sich bereit gemacht hatte, platzte der Bär auf und ein Dämon kroch heraus: Er war komplett schwarz, hatte ein schreckliches Grinsen im Gesicht und riesige Pranken. Dann spielte das Mädchen noch ein paar weitere Noten und die Federn des Adlers fingen Feuer. Dann stieg auch aus ihm ein Dämon: Es schien, als bestünde er aus Rauch oder etwas ähnlichem, nur dass der Dämon nicht auseinander stob, wie es Rauch so an sich hat. Das Mädchen selbst tat einen gewaltigen Sprung und saß einen Moment später auf einem hohen Ast und setzte ihre Flöte ein weiteres Mal an. Sie spielte eine Melodie, die unheimlich und doch schön zugleich war. Sofort griffen die Dämonen Jens an: Der Rauchdämon schwebte nach links, doch der Dämon aus dem Bären trottete auf Jens zu und gerade als Jens eine Karte ziehen wollte stürmte der Bär plötzlich vor und rammte seine Pranken, die er Faustähnlich geballt hatte in Jens’ Magen „Urgh...“ Dann sank Jens zu Boden und blickte auf: Der Dämon hob seinen Arm, um ihn auf Jens hernieder sausen zu lassen. Jens ließ etwas Chi in seinen rechten Fuß strömen und trat dem Dämonen so heftig, wie er konnte ins Gesicht; Der Dämon wurde einige Meter hoch in die Luft geschleudert und fiel dann wieder zu Boden. Jens, der inzwischen wieder stand und nun auch in seinem zweiten Fuß Chi gesammelt hatte, rannte ein paar Mal um den Dämonen herum, während er den Draht aus seinem Handschuh fließen lies. Der Dämon, der nun völlig bewegungsunfähig war stieß einen Schrei aus „Halt den Rand!“ rief Jens und zog den Draht etwas zusammen, sodass ein wenig schwarzes Blut über den Draht am Körper des Dämonen herunter tropfte. „Was nun?“ hörte er über sich die Stimme des Mädchens „Willst du ihn töten? Oder sollte ich eher fragen Kannst du ihn töten?“ Auf einmal spürte Jens in sich ein heftiges Verlangen, den Draht fester zu ziehen. Und doch konnte er es nicht, als er es versuchte; Seine Arme waren so steif, als seien sie gefroren. „Was ist denn?“ fragte das Mädchen „Kannst du es etwa nicht, weil er so wehrlos erscheint?“ dabei grinste sie „Dabei hast du ihn doch fair besiegt...Oder liegt es daran, dass du deine Arme nicht bewegen kannst?“ Nun sah Jens, was ihn lähmte: Eine dünne Rauchschicht war um seine Arme gekrochen und etwas weiter weg sah er den Dämon, der aus dem Adler gekommen war: Seine Rauchschwaden bildeten ein grausames Grinsen „Was jetzt?“ fragte das Mädchen. Doch auf einmal kam ein brennender Stein aus dem Gebüsch geflogen und traf den Rauchdämon direkt im Mittelpunkt des Nebelkörpers sodass der Dämon zur Seite wegtaumelte. Die Schwaden lösten sich und Jens zog blitzschnell den Draht zusammen, sodass der Bär in Scheiben auseinanderrutschte „Was, du beherrschst das Element des Windes und das der Flammen?!“ rief das Mädchen und aus dem Gebüsch war ein „Nicht ganz!“ zu hören und Basti kam bleich aber dennoch breit grinsend auf die Lichtung geschritten. Der Rauchdämon sammelte sich wieder und Basti sagte „Auf drei?“ „Auf drei!“ war Jens’ Antwort „Eins...“ zählte Basti an und dabei sammelten beide Chi in ihren voran gestreckten Waffen „...Zwei...“ sagte Jens und die Waffen pulsierten schneller „...Drei!!!“ und bei Drei schossen aus den jeweiligen Waffen ein roter und ein grüner Lichtstrahl, die sich vermischten und sich nun gelb färbten. Dieser gelbe Lichtstrahl flog in den Himmel zwischen die Wolken, die sich spalteten. Eine Sekunde später schlug ein Blitz direkt in den Dämon ein. „Hm...nicht schlecht...“ meinte das Mädchen und lächelte bösartig „Ich denke, ich werde euch leben lassen...Wäre ja sonst schade um die schöne Kraft...Wir werden uns garantiert wieder sehen...Mein Name ist übrigens Venus...“ Dann verschwand sie in einem Wirbel aus rosaroten Blüten. Die beiden gingen langsam wieder in Richtung des Pfades, auf dem sie gekommen waren und verließen so den Wald. „Wieso hast du eigentlich solange mit deinem Angriff gewartet?“ fragte Jens irgendwann „Hm...Du hast doch gesagt, ich soll den richtigen Moment abwarten...Dieser komische Rauchdämon hat die ganze Zeit in meine Richtung gestarrt...“ „...Meinst du, dass das Mädchen sie kontrolliert hat?“ „Ja...Das denkst du doch auch...“ „Stimmt...“ Die beiden fuhren am nächsten Morgen sofort zurück nach Clermont-Ferrand und flogen ohne Frühstück zurück nach Halle, wo sie die drei Schlägertypen wieder trafen und diese, als sie sie sahen sofort schreiend wegrannten. Als sie wieder in Leipzig waren, stiegen sie durch das leer stehende Haus wieder unter die Erde und begaben sich sofort in die Basis, wo sie Bericht erstatten gehen wollten.


-Ende Chapter 10-

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