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Kapitel 1 (Kaito) - Zerstörung und Erneuerung
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Kapitel 1 - Zerstörung und Erneuerung

Es war schon dunkel und draußen gewitterte es. Ein kleiner Junge saß in einem Schrank und sollte solange warten bis ihn seine Mutter herausholt. Sie war es auch die gesagt hatte er soll sich im Schrank verstecken und egal was passiert nicht herauskommen soll. Es gab ab und zu sehr laute Geräusche und auch Schreie. Doch irgendwann überkam ihn die Finsternis. Als er am nächsten Morgen aufwachte war es schon hell. Da er Hunger hatte machte er den Schrank auf und lugte ein Stück hervor. Nichts. Der kleine Junge stieg aus dem Schrank und was er sah war grauenhaft: das ganze Haus war verwüstet, Wände waren eingerissen und überall Blut. Doch nirgends war seine Familie zu finden. Der Junge irrte voll Schrecken durch das Haus und plötzlich ertönten Geräusche. Wie vor Angst gelähmt blieb der Junge stehen und die Tür ging langsam auf. "Kaito, du lebst! Schnell, komm wir müssen sehr, sehr schnell das weite suchen", es war der Onkel von dem kleinen Jungen. Sie verliesen Kumo noch am selben Tag. Dies ist jetzt schon 10 Jahre her. Noch im selben Jahr starb der Onkel doch sein Ziel hatte er erreicht: den kleinen Kaito in Sicherheit zu bringen. Er hinterließ Kaito bloß ein Grundstück in Sunagakure, ein bisschen Geld, das Familien-Emblem, einen sehr merkwürdigen Schlüssel und einen Brief den er erst öffnen sollte wenn er 14 ist. Kaito öffnete den Brief und er erkannte das es die feine, dünne Handschrift von seinem Onkels war. Der Brief erklärte, das Kaito vom mächtigen Makani-Clan aus Kumogakure stammt und das sein Vater das Clanoberhaupt war. Der Makani-Clan war auf der ganzen Welt für seine einzigartigen Wind-Jutsus und ein geheimes Kekkei Genkai bekannt und bei der Bevölkerung wegen der Hilfe und der Unterstützung sehr beliebt. Adlige aus Kumo aber konnten den Makani-Clan nur verabscheuen, da die Mitglieder nur normale Bürger waren und keine adlige und trotzdem soviel Macht besaßen, deshalb beschlossen einige Adlige den Clan zu zerstören. An dem Abend des Angriffs sollte sich Kaito verstecken während sein Vater, seine Mutter, seine Tante und seine 2 Onkels, sowie seine beiden sehr viel älteren Brüder das Haus verteidigten. Nur sein einer Onkel überlebte schwer Verletzt und schleppte ohne Behandlung den kleinen Kaito bis nach Suna wo er dann ebenfalls starb. Diese Infos hatte Kaito nun schon seit 2 Wochen, doch verarbeiten konnte er sie nicht so richtig. Dazu kam dass in 2 Wochen die Ge-Nin-Prüfungen an der Ninjaakademie beginnen würden und er hatte weder Verwandte noch Freunde auf dessen Unterstützung er bauen konnte. Er fand sich damit ab, da er dachte, dass weder seine Eltern noch sein Onkel wollten das er wegen ihnen die Prüfung vergeigt. Er trainierte also nicht nur um die Prüfung zu bestehen sondern auch um seine Ahnen nicht zu entehren, vor allem seine Eltern die ihr Leben für ihn gaben. Mit neuem Selbstbewusstsein und Stärke trainierte er jeden Tag sehr hart. Kaito schlief nur sehr wenig und ging sofort nach der Schule trainieren. Was Kaito aber fast jeden Tag nervte waren seine Klassenkameraden die ihn wegen seiner Suna-nicht-Abstammung immer ärgerten und hänselten. Kaito nahm es immer gelassen und dachte lieber an seine Zukunft als sich um die primitiven Typen zu kümmern. Sein einziger Kamerad war sein Adler Washitori der nicht nur sehr schlau, schnell und intelligent war sondern sich immer wieder schwierige Aufgaben für Kaito und seine Fähigkeiten ausdachte. Washitori war ungefähr ein Jahr älter als Kaito und schon seit seiner Geburt mit ihm zusammen und auch befreundet. Washitori kannte sogar ein paar Familien-Jutsus, auch wenn es nicht gerade die stärksten waren, halfen sie Kaito. Sein bisheriger Favorit war die Technik Kumo Fuyu no Jutsu. Bei dieser Technik erschuf er in ca. 5-10m Höhe eine Plattform aus Wolken auf der sich man vor Rowdys perfekt verstecken konnte. Sonst konnte er nur noch 2 andere Jutsus: Kumo Bunshin no Jutsu und Kamaitachi no Jutsu. Bei der 1. Technik erschafft er einen oder mehr Doppelgänger aus Wolken, deren Dichte man beliebig verändern oder zur Ablenkung benutzen kann. An der 2. Technik, Kamaitachi, muss er noch sehr intensiv üben. Es war ein Jutsu womit man den Wind in Form von Klingen kontrollieren konnte. Es war recht schwierig aber Kaito wollte Kamaitachi noch vor Beginn der Ge-Nin-Prüfung lernen da er seine Lehrer beeindrucken wollte. In der Schule erreicht er meist sehr gute Ergebnisse in der Praktik und liegt von den schriftlichen Aufgaben im gutem Mittelfeld der Klasse. Das lag daran das Kaito der Meinung war schriftliche Prüfungen seien Unsinn und lernte deswegen nicht. Die Schul-Standart-Jutsus wie (normale) Doppelgänger (Bunshin), Verwandlung (Henge) und die Kunst des Tausches konnte er schon bevor er in Suna ankam und fand sie daher sehr billig. Er wohnte nahe der Stadtmitte in einer kleinen Wohnung. Die Nachbarn beschwerten sich meist über ihn da er wenn er mal zu hause war sehr laut Musik hörte. Sein Lieblingsessen war Pizza. Der Pizzamann kennt Kaito von Beginn an und gibt ihm meist sehr viel Rabatt da er wusste das Kaito keine Eltern und Verwandte mehr hatte und ihm sein Geld so langsam ausging. Aber das war nur 2.rangig denn auch Kaitos Onkel war schon fast ein Stammgast und hatte meist im voraus bezahlt sodass Kaito auch manchmal kostenlos essen konnte. Wohnung, Musik und Pizza hatte er wegen der Prüfung jetzt schon seit 2 Wochen vernachlässigt. Immerhin konnte er jetzt schon das Kamaitachi halbwegs (was manche Bäume schon zu spüren bekommen haben!). Kaito war jetzt total kaputt und schleppte sich gerade so zum Pizza-Laden.

So das war das erste Kapitel von Kaito mit der Vergangenheit. Freut euch schon auf die nächsten Kapitel, Themen sind unteranderem das Treffen zwischen Kaito und Zelphir und die Genin-Prüfung!

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